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30. September 2009 |

EVA spart 12.000 Tonnen CO2 durch Verpackungsrecycling

30.09.2009 - Köln/Wien. Die EVA GmbH, eine Tochter des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers Interseroh SE mit Sitz in Köln, hat gemeinsam mit dem renommierten Fraunhofer Institut UMSICHT eine Studie zur Berechnung von Kohlendioxid-Emissionen vorgelegt. Dabei untersuchten die Forscher aus Oberhausen / Deutschland, wie sich die CO2-Bilanz beim Einsatz von Sekundärrohstoffen im Vergleich zur Verwendung primärer Rohstoffe unterscheidet. Das Ergebnis: 2008 konnten durch das Recycling von bei der EVA entpflichteten Verpackungen über 12.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.
Studie von EVA GmbH und Fraunhofer UMSICHT: Einsatz von Sekundärrohstoffen ist aktiver Umweltschutz

30.09.2009 – Köln/Wien. Die EVA GmbH, eine Tochter des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers Interseroh SE mit Sitz in Köln, hat gemeinsam mit dem renommierten Fraunhofer Institut UMSICHT eine Studie zur Berechnung von Kohlendioxid-Emissionen vorgelegt. Dabei untersuchten die Forscher aus Oberhausen / Deutschland, wie sich die CO2-Bilanz beim Einsatz von Sekundärrohstoffen im Vergleich zur Verwendung primärer Rohstoffe unterscheidet. Das Ergebnis: 2008 konnten durch das Recycling von bei der EVA entpflichteten Verpackungen über 12.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

„Als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Ökologie. Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns am Herzen. Doch nachhaltiges Handeln schließt die Prüfung aller Aspekte einer Aktivität mit ein“, so Franz Sauseng, Geschäftsführer EVA GmbH. „Daher haben wir uns dazu entschieden, den Einsatz von Sekundärrohstoffen im Vergleich zur Verwendung primärer Rohstoffe im Hinblick auf die jeweilige CO2-Bilanz kritisch zu prüfen.“ Für die Untersuchung wurden die Stoffströme aller relevanten Packstoffe wie Papier Kunststoffe, Metalle, Holz berücksichtigt.

Umfangreiche Vorarbeit

Die Untersuchung stützt sich insbesondere auf die 2008 für die gesamte Interseroh Gruppe erstellte Studie über den Vergleich der CO2-Emissionen beim Einsatz von Primär- und Sekundärrohstoffen für die von Interseroh innerhalb von einem Jahr gesammelten und aufbereiten Mengen. Franz Sauseng: „Die Studie für die ganze Interseroh Gruppe war überaus umfangreich und wurde vom Markt sowie der Öffentlichkeit sehr positiv aufgenommen. Daher haben wir uns entschieden, auf Grundlage der ermittelten Daten die EVA ebenfalls bezüglich des CO2-Einsparpotenzials auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Und das Ergebnis ist durchaus beeindruckend: Die eingesparte Menge Kohlendioxid entspricht der durchschnittlichen CO2-Emission eines PKW, der fast 78 Millionen Kilometer gefahren ist. Das ist vergleichbar mit 96-mal zum Mond und zurück.“

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