App-Download

Die recyclingnews-App gibt es zum kostenlosen Download im iOS-App-Store und im Google-Play-Store. So verpassen Sie nichts mehr.

     

Newsletter bestellen

Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

an diese Email werden Emails verschickt (MG)

an diese Email werden Emails verschickt (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Hiermit erkläre ich mich mit den Datenschutzbestimmungen der recyclingnews einverstanden.

Hiermit erkläre ich mich mit den Datenschutzbestimmungen der recyclingnews einverstanden.

 

Newsletter abbestellen

Hier können Sie den Newsletter abbestellen. Geben Sie dafür bitte die E-Mail-Adresse ein, mit der Sie bisher als Empfänger registriert waren.

an diese Email werden Emails verschickt (MG)

an diese Email werden Emails verschickt (MG)

News-Alert bestellen

Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

Formular zur Anmeldung zum Hauptnewsletter (MG)

an diese Email werden Emails verschickt (MG)

an diese Email werden Emails verschickt (MG)

Hiermit erkläre ich mich mit den Datenschutzbestimmungen der recyclingnews einverstanden.

Hiermit erkläre ich mich mit den Datenschutzbestimmungen der recyclingnews einverstanden.

 

News-Alert abbestellen

Hier können Sie den News-Alert abbestellen. Geben Sie dafür bitte die E-Mail-Adresse ein, mit der Sie bisher als Empfänger registriert waren.

an diese Email werden Emails verschickt (MG)

an diese Email werden Emails verschickt (MG)

28. April 2009 |

Hochglanz für den letzten Moment

28.04.2009 - Das Magazin "Stern" zu Gast bei Interseroh: Drei Tage lang recherchierte und fotografierte ein vierköpfiges Reporter-Team bei den Interseroh-Töchtern "Jade-Entsorgung" und "Franken Rohstoff" für eine Story über Menschen, die für die Umweltprämie ihr altes Auto verschrotten lassen. Interseroh-News hat die Arbeit hinter den Kulissen beobachtet und das "making of" geknipst:

28.04.2009 – Das Magazin „Stern“ zu Gast bei Interseroh: Drei Tage lang recherchierte und fotografierte ein vierköpfiges Reporter-Team bei den Interseroh-Töchtern „Jade-Entsorgung“ und „Franken Rohstoff“ für eine Story über Menschen, die für die Umweltprämie ihr altes Auto verschrotten lassen. Interseroh-News hat die Arbeit hinter den Kulissen beobachtet und das „making of“ geknipst:

Fast jede Woche kommt Walter S. in Rostock „Am Wasserwerk 6“ vorbei, um zerlegte Schaltschränke abzuliefern. Doch so etwas hat der 79-Jährige noch nicht gesehen. Mitten auf dem Schrottplatz der Jade-Entsorgung, einer Tochter von Interseroh in Rostock, ist eine riesige, weiße Leinwand aufgespannt. Davor präparieren zwei junge Männer große Blitzlichter auf einem Stativ. „Noch ein bisschen mehr nach rechts, nein, wieder ein Stück nach links“, ruft ein schmaler Mann aus dem Hintergrund, eine Kamera mit riesigem Objektiv vor dem Gesicht. Hinter der weißen Leinwand türmt sich ein Berg mit Schrottkarossen. Grüne und rote Gerippe lugen hinter dem weißen Tuch hervor.

Gespannte Hektik. Das Magazin „Stern“ ist zu Besuch bei Interseroh in Rostock.
Zwei Tage zuvor kam der Anruf aus der „Stern“-Zentrale in Hamburg. Die Zeitschrift plane eine Fotostrecke über Menschen, die jetzt – die staatliche Abwrackprämie im Blick – ihr Auto verschrotten wollen. Ob Interseroh bei der Recherche und Bildkulisse nicht helfen könne.

Klicken Sie auf ein Foto, um die Bildstrecke zu starten. (23 Fotos)

Frank Zicker, Betriebsleiter der Jade-Entsorgung in Rostock, muss keine Minute überlegen: „Schicken Sie mir die Reporter vorbei!“ Seit Einführung der Umweltprämie brummt das Geschäft bei dem Interseroh-Spezialisten für Auto-Verwertung.

Um die 240 Abwrack-Karossen zählte Zicker im letzten Monat – rund 200 mehr als in den Monaten vor Einführung der Prämie. Gelegentlich sind Pkw dabei, die eigentlich viel mehr wert wären als die 2.500 Euro an staatlichem Zuschuss. „Die kommen trotzdem in den Schredder – so, wie es Vorschrift ist“, sagt Zicker. Die Interseroh-Tochter „Jade-Entsorgung“ ist einer der staatlich geprüften, so genannten „zertifizierten“ Autoverwerter, die die nötigen Bescheinigungen zur Beantragung der Umweltprämie ausstellen dürfen. „Bei uns werden die alten Fahrzeuge garantiert ordnungsgemäß abgewrackt“, erklärt Zicker an diesem Montag der jungen Reporterin vom „Stern“ und beschreibt den letzten Weg der Karossen: Batterie raus – damit sich der Wagen nicht noch eventuell entzünden kann – , Öl und Kühlflüssigkeiten mit einem Spezialgerät absaugen, Räder abmontieren, noch brauchbare Ersatzteile ausbauen und den Airbag zünden. Dann erst wird das Auto mit einer riesigen Stahlplatte zerquetscht und zum Schreddern an den Interseroh-Nachbarbetrieb „MAB Rostock“ geliefert.

Frank Zicker, Betriebsleiter der Jade-Entsorgung in Rostock, muss keine Minute überlegen: „Schicken Sie mir die Reporter vorbei!“ Seit Einführung der Umweltprämie brummt das Geschäft bei dem Interseroh-Spezialisten für Auto-Verwertung.

Um die 240 Abwrack-Karossen zählte Zicker im letzten Monat – rund 200 mehr als in den Monaten vor Einführung der Prämie. Gelegentlich sind Pkw dabei, die eigentlich viel mehr wert wären als die 2.500 Euro an staatlichem Zuschuss. „Die kommen trotzdem in den Schredder – so, wie es Vorschrift ist“, sagt Zicker. Die Interseroh-Tochter „Jade-Entsorgung“ ist einer der staatlich geprüften, so genannten „zertifizierten“ Autoverwerter, die die nötigen Bescheinigungen zur Beantragung der Umweltprämie ausstellen dürfen. „Bei uns werden die alten Fahrzeuge garantiert ordnungsgemäß abgewrackt“, erklärt Zicker an diesem Montag der jungen Reporterin vom „Stern“ und beschreibt den letzten Weg der Karossen: Batterie raus – damit sich der Wagen nicht noch eventuell entzünden kann – , Öl und Kühlflüssigkeiten mit einem Spezialgerät absaugen, Räder abmontieren, noch brauchbare Ersatzteile ausbauen und den Airbag zünden. Dann erst wird das Auto mit einer riesigen Stahlplatte zerquetscht und zum Schreddern an den Interseroh-Nachbarbetrieb „MAB Rostock“ geliefert.

Bei Ebay (Stichwort „Jade-Teile“) werden die Ersatzteile dann an Auto-Bastler verkauft. Je besser und seltener die Ersatzteile, umso besser lassen sie sich im Internet vermarkten.

Der Opel-Vectra, den das Rentner-Ehepaar Jutta und Günter Schuldt heute für die Umweltprämie verschrotten lassen will, scheint in dieser Hinsicht vielversprechend. Die Reporterin vom Stern, Sarah Benecke, hat das Ehepaar Schuldt im Rostocker Autohaus „Ferdinand Schultz“ angesprochen und zum Fotoshooting überredet. Die Strecke zur Jade-Entsorgung ist also die letzte Fahrt, die das Paar nach zwölf Jahren mir ihrem titanfarbenen Vectra zurücklegt. Gerade 80.000 Kilometer hat der Opel runter und keinen Kratzer – von der Waschanlage geht es direkt auf den Autofriedhof. „Allmählich fängt er an zu rosten“, begründet Günter Schuldt, 70, den Schritt zur Trennung. Nun wolle man sich ein neues Auto zulegen, es werde wohl das Letzte sein. Ein bisschen schwermütig ist den beiden dennoch zumute. „Wir haben den Wagen vorher noch fotografiert. Das Bild hat einen schönen Platz in der Küche bekommen. Da kann ich es jetzt beim Frühstück immer sehen“, bedauert seine 69-Jahre alte Frau Jutta.

Keine drei Stunden später ist das Auto nicht wieder zu erkennen. Jutta Schuldt hält sich vor Schreck die Hand vor den Mund. Motor, Getriebe, Sitze, Lenkrad – alles haben die Männer von der Jade-Entsorgung in Rekord-Tempo ausgebaut. Minuten später fällt auf die leere Autohülle die dicke Stahlplatte. Was bleibt, ist ein Haufen titanfarbener Schrott.

Jetzt beginnt der Job für Fotograf Timmo Schreiber. Er soll das Ehepaar Schuldt und ihre abgewrackte Karosse für den „Stern“ künstlerisch in Szene setzen. Per Funkgerät steuert Frank Zicker geschickt Kranführer Ralf Steffenhagen, der das Wrack vor der weißen Leinwand drapiert. Ein bisschen Schrott am oberen Rand des Bildes, ein bisschen am linken Rand, Günter Schuldt soll das Lenkrad seines alten Wagens noch einmal in die Hand nehmen. Es muss alles perfekt sein, wenn Timmo Schreiber auf den Auslöser drückt.

Neugierig verfolgt Walter S. das Treiben. Nach drei Stunden packen die Reporter vom „Stern“ ihre Sachen. Morgen werden sie ihre Stative, Leinwand und Blitzlichter auf dem Schrottplatz der Interseroh Franken Rohstoff aufbauen. Auf der Suche nach dem nächsten, perfekten Foto…

Artikel drucken
Neue Beiträge

Suchbegriff eingeben und mit Enter bestätigen, um zu suchen.