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24. April 2009 |

Interseroh erwartet steigende Sammelergebnisse

24.04.2009 - Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE begrüßt den Beschluss des Bundestages zur Umsetzung der EU-Batterierichtlinie in deutsches Recht. Damit sind - vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates - die Weichen für das In-Kraft-Treten des neuen Batteriegesetzes gestellt. Die Neuregelung setzt aus Interseroh-Sicht einen weiteren positiven Impuls in Richtung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft.
Neues Batteriegesetz setzt positive Impulse

24.04.2009 – Köln. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE begrüßt den Beschluss des Bundestages zur Umsetzung der EU-Batterierichtlinie in deutsches Recht. Damit sind – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates – die Weichen für das In-Kraft-Treten des neuen Batteriegesetzes gestellt. Die Neuregelung setzt aus Interseroh-Sicht einen weiteren positiven Impuls in Richtung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft.

„In Deutschland erreichen wir mit 42 Prozent bereits heute die nach dem neuen Batteriegesetz bis 2012 zu erfüllenden Quoten. Aufgrund der neuen Festlegung von einheitlichen Sammelzielen für Gerätebatterien rechnen wir hier mit einem weiteren Wachstum, insbesondere auch im europäischen Ausland“, so Interseroh-Vorstand Roland Stroese. „Dadurch können wir Schadstoffe in erheblichem Ausmaß zusätzlich aus dem Kreislauf herausschleusen. Dies ist ein bedeutender Impuls in Richtung Umweltverantwortung und Ressourcenschutz, den wir nur begrüßen können“, so Stroese weiter.

Interseroh stattet in Deutschland als größter Sublieferant der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS) Rücknahmestellen, wie beispielsweise Supermärkte, mit Sammelbehältern aus. Dabei übernimmt Interseroh auch den Austausch und die Abholung der Behälter sowie den Transport zu Zwischenlagern und Sortieranlagen. Auch in Österreich ist Interseroh bereits im Bereich der Altbatterierücknahme aktiv.

Das neue Gesetz, das die bisher geltende Batterieverordnung ablöst, enthält erstmals verbindliche Sammelziele für Gerätebatterien. So sollen bis 2012 mindestens 35 Prozent der jährlich in Verkehr gebrachten Gerätebatterien (bis 2016: 45 Prozent) zurückgenommen und verwertet werden. Auch soll die Verwendung von Cadmium zukünftig beschränkt sein. Neu ist ein Melderegister beim Umweltbundesamt für die Hersteller von Batterien und Akkumulatoren. Es soll den Vollzugsbehörden einen Überblick über die Wahrnehmung der abfallrechtlichen Produktverantwortung durch diese Hersteller verschaffen. Die bestehenden und bewährten Rücknahme- und Entsorgungsstrukturen bleiben nach neuem Batteriegesetz unverändert.

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