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9. November 2009 |

Interseroh SE kehrt in die Gewinnzone zurück

09.11.2009 - Kölner Umweltdienstleister und Rohstoffhändler schreibt wieder schwarze Zahlen / Positive Entwicklung im dritten Quartal fortgesetzt / Kurzarbeit um 45,5 Prozent zurück gefahren
Positive Entwicklung im dritten Quartal fortgesetzt

09.11.2009 – Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler Interseroh SE mit Sitz in Köln hat im dritten Quartal 2009 wieder den Sprung in die Gewinnzone geschafft. Das EBT betrug nach den ersten neun Monaten 3,2 Mio. Euro (Vorjahresvergleichszeitraum: 56,6 Mio. Euro), das EBIT 12,4 Mio. Euro (Vj.: 64,5 Mio. Euro). Nach den ersten sechs Monaten hatte die Gruppe noch ein EBT von -4,2 Mio. Euro ausgewiesen, im ersten Quartal waren es -9,81 Mio. Euro. Der konsolidierte Konzernumsatz der Gruppe belief sich nach drei Quartalen auf 928,6 Mio. Euro (Vj.: 1.771,8 Mio. Euro). „Die schnelle und konsequente Umsetzung unserer Maßnahmen aus dem Ergebnis-Sicherungs-Programm zeigt Wirkung. Das hat die positive Entwicklung der Gruppe im zweiten und nun auch im dritten Quartal gezeigt“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Interseroh SE, Dr. Axel Schweitzer.

Der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling betrug 612,1 Mio. Euro (Vj.: 1.368,0 Mio. Euro). Der Bereich Dienstleistung erwirtschaftete 224,8 Mio. Euro (Vj.: 245,6 Mio. Euro), das Segment Rohstoffhandel 109,7 Mio. Euro (Vj.: 186,1 Mio. Euro). Der segmentübergreifende Umsatz betrug 18,0 Mio. Euro (Vj.: 27,9 Mio. Euro). Der konsolidierte Konzernumsatz in den Monaten Juli bis September betrug 350,8 Mio. Euro (Vj.: 591,1 Mio. Euro). Das EBT belief sich auf 7,4 Mio. Euro (3. Quartal 2008: 6,4 Mio. Euro), das EBIT auf 10,5 Mio. Euro (Vj.: 10,0 Mio. Euro).

Stahl- und Metallrecycling

Nach rückläufigen Stahlschrottpreisen von Januar bis März zogen die Preise im April sowie Mai an und sanken im Juni, bevor sie in den Monaten Juli bis September erneut stiegen. Sie bewegten sich allerdings weiterhin deutlich unter dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Der leichte Anstieg der Nachfrage im zweiten Quartal setzte sich aufgrund der weltweit leichten Erholung der Stahlproduktion im dritten Quartal moderat fort.

Die Preise für Nichteisenmetalle erhöhten sich auch im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, unterschreiten allerdings weiterhin das Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Die abgesetzte Tonnage konnte im dritten Quartal leicht gesteigert werden. Treibende Kraft für die positive Entwicklung der Absatzmenge von Nichteisenmetallen sowohl im zweiten als auch im dritten Quartal war die Nachfrage aus dem asiatischen Raum.

Insgesamt lagen die durch Interseroh vermarkteten Tonnagen an Stahlschrotten und Nichteisenmetallen im Lager- und Streckengeschäft im Neunmonatsvergleich jedoch unter dem Niveau von 2008. Gleichwohl konnte Interseroh die Kurzarbeit im Segment Stahl- und Metallrecycling aufgrund der konjunkturellen Aufhellung deutlich zurückfahren. Im Oktober waren 45,5 Prozent weniger Mitarbeiter in Kurzarbeit als noch im Januar 2009.

Zur konsequenten Koordination und schnellen Reaktion auf sich verändernde Märkte hat Interseroh im Segment Stahl- und Metallrecycling weitere Strukturreformen umgesetzt: Zum 1. September 2009 nahm die Interseroh NRW GmbH mit Sitz in Dortmund ihre Arbeit auf. Sie bündelt die Aktivitäten der ehemaligen Interseroh ERC GmbH sowie der auf die Interseroh NRW GmbH verschmolzenen Interseroh SRH GmbH. Die Interseroh Erwin Meyer GmbH, Bremen, wurde im Wege der Verschmelzung zum 1. Oktober 2009 Niederlassung der Interseroh Jade-Stahl GmbH.

Dienstleistung

Der Umsatz im Segment Dienstleistung entwickelte sich auch im dritten Quartal weiter erfreulich. Wesentliche Gründe dafür sind gestiegene Dienstleistungs- und Papiervermarktungserlöse im Transportverpackungsrecycling sowie eine durch die Sommermonate konsumbedingte Steigerung der erfassten Mengen im Pfandgeschäft.

Der mit der fünften Novelle der Verpackungsverordnung erwartete Mengenanstieg im Gesamtmarkt lizenzierter Leichtverpackungen fiel deutlich geringer aus als von den Betreibern dualer Systeme kalkuliert. Es ist Interseroh jedoch gelungen, ihren Marktanteil im Bereich der Verkaufsverpackungen zu steigern und im Ranking der Dualen Systeme weiterhin den zweiten Platz einzunehmen. Eine Herausforderung bleibt der mangelnde Vollzug der fünften Novelle der Verpackungsverordnung. Interseroh begrüßt deshalb die Absicht der Vollzugsbehörden, die gemeldeten Tonnagen stärker zu überprüfen. Interseroh hat zusammen mit anderen Betreibern Maßnahmen zur Steigerung der Gesamtmenge ergriffen. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung der Inverkehrbringer von Verpackungen aus Industrie und Handel zur konkreten und rechtskonformen Umsetzung der Verpackungsverordnung im betrieblichen Alltag durch die Einrichtung einer entsprechenden Internetseite: http://www.verpackv-konkret.de

Mit der Entwicklung eines innovativen Kreislaufsystems von Mehrwegtransportkisten für Obst und Gemüse hat Interseroh das nicht-regulatorische Geschäftsfeld erweitert. Die Boxen werden für den Transport von Obst und Gemüse entlang der kompletten Lieferkette – also vom Erzeuger bis zur Filiale – eingesetzt und dienen zudem der Warenpräsentation im Einzelhandel. Mit einem großen Discounter wurde ein Vertrag mit Beginn des Geschäftsjahres 2010 geschlossen. Interseroh steuert die komplette Logistik sowie die Reinigung der Boxen.

Der TÜV Rheinland hat die Interseroh Dienstleistungs GmbH als Umweltdienstleister für ihre Dienstleistungs- und Servicequalität Ende August 2009 mit „sehr gut“ bewertet. Neben dem Geschäftskonzept wurden die Beratungsqualität, Leistungsfähigkeit und Beratungskompetenz der Mitarbeiter geprüft. Der TÜV Rheinland erteilte für die fünf geprüften Bereiche Einzelzertifikate – jeweils für alle drei Zertifizierungsleistungen „Service“, „Dienstleistung“ und „Preis-Nutzen-Support“ – sowie ein Dachsiegel. Dieses bündelt die verschiedenen Einzelzertifizierungen und bietet so den Kunden des Unternehmens den qualifizierten Nachweis hoher Standards bei den von Interseroh erbrachten Systemdienstleistungen.

Rohstoffhandel

Die vermarktete Interseroh-Tonnage stieg in den Monaten April bis Juni, war vom zweiten auf das dritte Quartal allerdings rückläufig. Grund dafür ist ein insgesamt geringeres Aufkommen an Altpapier in den Monaten Juli bis September. Die Preise für Altpapier stiegen in den drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres kontinuierlich. Die Durchschnittspreise lagen in den ersten neun Monaten jedoch deutlich unter dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums.

Die Kunststoffpreise stiegen vom ersten auf das zweite Quartal und verharrten von Juli bis September auf diesem Niveau, liegen jedoch noch immer unter dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Interseroh konnte auch im dritten Quartal insbesondere aufgrund der asiatischen Nachfrage die Tonnage leicht steigern.

Die Nachfrage nach Altholz zur stofflichen Verwertung war konjunkturbedingt in den ersten neun Monaten 2009 verhalten, während die Nachfrage nach Altholz zur thermischen Verwertung sich weiterhin auf stabilem Niveau bewegte. Die Vermarktungspreise für Hölzer zur stofflichen Verwertung stiegen moderat, während die Vermarktungspreise für Hölzer zur thermischen Verwertung stabil blieben.

Auswirkungen auf Nettoverschuldung, Working Capital und Bilanzsumme

Gestiegene Preise für Stahl- und Metallschrotte sowie Altpapier ließen das Working Capital im Jahresverlauf leicht steigen. Da die Preise jedoch unter dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums liegen, ist auch das Working Capital im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2008 gesunken. Entsprechend rückläufig entwickelten sich auch Nettoverschuldung und Bilanzsumme.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe betrug in den ersten drei Quartalen 2009 1.759 (Vj.: 1.797) Davon arbeiteten 1.089 Mitarbeiter im Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling (Vorjahresvergleichswert: 1.066), 356 Mitarbeiter im Geschäftsbereich Dienstleistung (Vj.: 384) und 314 Mitarbeiter im Rohstoffhandel (Vj.: 347).

Der nur leichte Rückgang der durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter zum Vorjahresvergleichszeitraum ist zurück zu führen auf die erstmalige Erfassung der Mitarbeiterzahlen der Interseroh Berlin GmbH (ehemals ALBAMetall GmbH) im vierten Quartal 2008.

Ausblick

Der Vorstand rechnet mit einem weiterhin volatilen Verlauf der Rohstoffmärkte. Aufgrund eines saisonbedingt traditionell schwächeren vierten Quartal wird bis zum Ende des Jahres von einer moderaten Geschäftsentwicklung in allen drei Segmenten ausgegangen.

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