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7. April 2010 |

Interseroh trotzt der Wirtschaftskrise

07.04.2010 - Der Monat März ist traditionell der Monat der Unternehmensbilanzen – und seit der Wirtschaftskrise oft auch der Monat der langen Gesichter. Nicht bei Interseroh. Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2009 den Turnaround geschafft und schließt mit einem Gewinn ab.
2009: Schwierig, aber erfolgreich

07.04.2010 – Der Monat März ist traditionell der Monat der Unternehmensbilanzen – und seit der Wirtschaftskrise oft auch der Monat der langen Gesichter. Nicht bei Interseroh. Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2009 den Turnaround geschafft und schließt mit einem Gewinn ab.

2009 war für die Rohstoffindustrie ein mageres Jahr. Die Papier- und Verpackungsindustrie schrieb rote Zahlen, der Handel mit Altkunststoffen und Metallen ging deutlich zurück und die Stahlkonzerne kürzten ihre Produktion drastisch. Alle Unternehmen, die von den volatilen Rohstoffpreisen abhängig sind, hat die Krise hart getroffen. Das gilt auch für Interseroh: Im ersten Quartal 2009 musste das Unternehmen noch deutliche Verluste ausweisen.
Allerdings hat Interseroh gleich zu Beginn der Krise gehandelt. Durch ein so genanntes Ergebnissicherungs-Programm gelang im dritten Quartal 2009 der Sprung zurück in die Gewinnzone. „Gelungen ist uns dies dank einer unglaublichen Leistung unserer Mitarbeiter“, lobte Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der Interseroh SE. Das Ergebnissicherungs-Programm umfasste Hunderte von Einzelmaßnahmen, darunter die Bündelung von Einkaufs- und Vermarktungskompetenzen, zeitlich begrenzte Kurzarbeit, Optimierung der Logistikwege, Straffung der administrativen Funktionen und die Einführung eines zentralen Fuhrparkmanagements. Alles zusammen führte zu einer Kostensenkung von rund 17 Millionen Euro.

„Wir stehen besser da als andere“

Die Kölner konnten daher bei der Vorstellung der Bilanz 2009 gute Nachrichten verkünden. „Wir stehen deutlich besser da als viele andere“, betonte Schweizer. In Zahlen: Der konsolidierte Konzernumsatz der Interseroh-Gruppe betrug 1,3 Milliarden Euro (2008: 2,1 Mrd. Euro). Das EBT belief sich auf 3,8 Millionen. Euro (5,9 Mio. Euro). Die gehandelte Tonnage betrug 4,9 Millionen Tonnen (rund 5,8 Millionen Tonnen).
Bei starken Preisschwankungen der Rohstoffe sind Umsatz und Tonnage nicht die maßgebliche Kennzahl für wirtschaftlichen Erfolg. „Entscheidend ist vielmehr die Frage der pro Tonne erzielten Marge“, betont Dr. Markus Guthoff, Mitglied des Management Committees von Interseroh. Bei Stahl und Metall beispielsweise sei es gelungen, das im Vergleich zum Streckengeschäft margenstärkere Lagergeschäft zu forcieren. Entsprechend stiegen die Margen und damit der Rohertrag pro Tonne.

Green Business als wichtigster Wirtschaftszweig

Seinen wirtschaftlichen Erfolg stützt Interseroh für die kommenden Jahre auf zwei Pfeiler: die weitere Stärkung der inländischen Märkte und den deutlichen Ausbau der Exportgeschäfte. Denn die Zeichen für die Sekundärrohstoffwirtschaft stehen trotz Krise auf Grün. Das Marktvolumen des „Green Business“ wird an Bedeutung gewinnen. Das zeigt eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Demnach könnte sich das Volumen der deutschen Umwelttechnik-Industrie bis 2020 auf rund 470 Milliarden Euro verdoppeln und zum wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands werden. „Interseroh wird diese Chance nutzen und sein nationales Kerngeschäft weiter stärken“, betont Schweizer.
Wichtiges Geschäftsfeld ist dabei der Bereich Dienstleistung. Bei Sammlung und Verwertung der Verkaufsverpackungen sei es gelungen, im Ranking der dualen Systeme von Platz drei auf Platz zwei vorzurücken und den Abstand zum ehemaligen Monopolisten DSD weiter zu verringern. Dabei, so Schweizer, „verzichten wir auf Verträge mit nicht kostendeckenden Konditionen und halten an unserer Maxime fest, unseren Kunden höchste Beratungsqualität und besten Service anzubieten.“

Interseroh setzt auf neue Kunden im Ausland

Interseroh will vor allem auch den Weg nach Asien weiter gehen. „Die treibende Kraft für das globale Wachstum werden die Schwellen- und Entwicklungsländer sein“, ist Schweitzer überzeugt. Bis 2025 sollen allein in China 100 neue Städte, über 90 neue Flughäfen und 100.000 Autobahnkilometer entstehen. Der enorm wachsende Bedarf an Rohstoffen kann nicht ohne verstärkten Handel mit Sekundärrohstoffen gedeckt werden. Das ist heute schon spürbar: Aktuell ist beispielsweise die Nachfrage nach Altpapier weltweit höher als das Aufkommen, ähnlich ist das Bild bei Schrotten und hochwertigen Recycling-Kunststoffen.
Auch bei Stahl und Metall öffnet sich Interseroh aktiv die Tür zur Welt. Mit der Eröffnung eines eigenen Tiefseeterminals in Dordrecht im Rotterdamer Hafen können die Kölner seit 2009 Tiefseeschiffe beladen und ohne Inanspruchnahme von Dritten Schrotte direkt exportieren. Bei Nichteisen-Metallen legte die Export-Quote im vergangenen Jahr um 140 Prozent zu. Auch beim Altpapier gelang es dank internationaler Verkaufsstrukturen, die Mengen auch in der Krise stabil zu halten. Bei Altkunststoffen gehören die Kölner schon heute zu den größten Exporteuren nach Südostasien.
Für 2010 geht Interseroh von weiterhin anspruchsvollen Märkten aus, rechnet aber mit einer deutlichen Steigerung des Ergebnisses. „Denn wir bieten unseren Kunden das gesamte Spektrum an Umwelt- und Recyclingdienstleistungen,“ betont Schweizer, „also die gesamte Wertschöpfungskette von Lizenzierung über Erfassung, Wiedergewinnung, Veredelung bis hin zur Vermarktung von Sekundärrohstoffen.“ Das sei der Schlüssel zu einem langfristig profitablen Wachstum, gerade auch in schwierigen Zeiten.

Lesen Sie dazu auch: Interseroh schließt weltwirtschaftliches Krisenjahr mit Gewinn ab

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