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9. November 2007 |

Weiteres Wachstum im dritten Quartal

09.11.2007 - Die Dienstleistungs- und Rohstoffgruppe Interseroh, Köln, hat sich in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres sehr gut behauptet. Der konsolidierte Konzernumsatz in den ersten drei Quartalen stieg von 910,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum um 46,7 Prozent auf 1.336,6 Mio. Euro.
Interseroh AG

09.11.2007 – Die Dienstleistungs- und Rohstoffgruppe Interseroh, Köln, hat sich in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres sehr gut behauptet. Der konsolidierte Konzernumsatz in den ersten drei Quartalen stieg von 910,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum um 46,7 Prozent auf 1.336,6 Mio. Euro.

Umsatz und Ergebnis

Der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling erhöhte sich von 668,1 Mio. Euro auf 946,7 Mio. Euro. Der Umsatz im Bereich Dienstleistung und Rohstoffhandel kletterte von 244,8 Mio. Euro auf 391,8 Mio. Euro. Der segmentübergreifende Umsatz betrug 2 Mio. Euro (2006: 2,1 Mio. Euro).

Das EBT erhöhte sich von 24,3 Mio. Euro um 94,7 Prozent auf 47,3 Mio. Euro, das EBIT von 26,6 Mio. Euro auf 53,6 Mio. Euro.

Der Umsatz im dritten Quartal belief sich auf 435,7 Mio. Euro (3. Quartal 2006: 334,0 Mio. Euro). Das EBT betrug 13,3 Mio. Euro (3. Quartal 2006: 8,5 Mio. Euro), das EBIT 15,6 Mio. Euro (3. Quartal 2006: 9,4 Mio. Euro).

Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling

Von Januar bis Juni stiegen die Preise für Stahlschrotte kontinuierlich, bis auf einen leichten Rückgang im Mai. Im dritten Quartal sanken die Preise, lagen aber trotz geringerer Nachfrage der Stahlwerke über dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraumes. Die Preise für Nichteisen-Metalle stiegen bis Mitte des Jahres an. Nach einem leichten Preiseinbruch stabilisierten sie sich allerdings wieder.

Interseroh stärkte mit den Anfang 2007 getätigten Erwerben neuer Standorte die Präsenz in Deutschland sowie den Zugriff auf Schrotte in Osteuropa. Verarbeitung und Umschlag der Tonnagen konnten dadurch gesteigert werden. Expansionsbereinigt lagen die recycelten Mengen auf Vorjahresniveau.

Die mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. März 2007 mit einer Mehrheitsbeteiligung von 83,2 Prozent erworbene Wagner Rohstoffe GmbH, Frankfurt am Main, verstärkte durch den Zukauf des Stahl- und Metallrecyclingunternehmens E. Brenner, Hanau, im September ihre Aktivitäten im Großraum Frankfurt. Der Hanauer Standort wird nun als Niederlassung E. Brenner Schrotthandel der Wagner Rohstoffe GmbH geführt.

Mit einer Mehrheitsbeteiligung an dem international agierenden Unternehmen Europe Metals b.v., Heeze bei Eindhoven / Niederlande, und an der in Hongkong / China beheimateten Europe Metals Asia Ltd. mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. November 2007 rückte Interseroh in die europäische Spitzengruppe des Nichteisenmetallschrott-Handels und -Recyclings auf.

Unternehmenssegment Dienstleistung und Rohstoffhandel

Die Margen im Dienstleistungsbereich standen weiterhin unter Druck. Das Umsatzwachstum bei den Dienstleistungen ist vornehmlich auf das Verpackungsrecycling zurück zu führen. Erfreulich gestalteten sich insbesondere die Vertriebserfolge bei der Akquisition von Unternehmen, die Verkaufsverpackungen in den Markt bringen. Die Dienstleistung „Recycling von Transportverpackungen“ entwickelte sich ebenfalls positiv.

Steigende Altpapierpreise und die Erhöhung der vermarkteten Tonnage trugen auch im dritten Quartal 2007 zum Umsatzwachstum in diesem Segment bei. Die gehandelten Kunststoffmengen konnten im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum ebenfalls erhöht werden. Grund dafür war das aus dem Pfandgeschäft resultierende PET. Die Kunststoffpreise bewegten sich auf konstantem Niveau. Aufgrund mangelnder technischer Verfügbarkeit insbesondere eines Biomasseheizkraftwerkes sanken die vermarkteten Holztonnagen. Die weiterhin stabile Nachfrage sorgte für einen Anstieg der Vermarktungspreise. Die Preise, die Lieferanten bei der Abgabe von Althölzern an die Holzkontore zahlen müssen, standen entsprechend unter Druck.

Auswirkungen auf Nettoverschuldung, Working Capital und Bilanzsumme

Durch die Umsetzung des ABS-Programms im Segment Stahl- und Metallrecycling reduzierte sich trotz gestiegener Preise und Geschäftsausweitung der Anstieg des Working Capital gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum. Die Nettoverschuldung konnte im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2006 trotz Akquisitionen auf gleichem Niveau gehalten werden und bietet Raum für weiteres geplantes Wachstum. Preise, Akquisitionen und Investitionen in Sachanlagen erhöhten die Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe wuchs von 1.224 im dritten Quartal 2006 auf 1.586 zum Stichtag 30. September 2007. Davon arbeiteten 969 (Vorjahresvergleichswert: 722) im Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling und 617 (Vj.: 502) im Bereich Dienstleistung und Rohstoffhandel.

Ausblick

Interseroh ist im Segment Stahl- und Metallrecycling auch nach den Akquisitionen des laufenden Jahres bestrebt, weiterhin aktiv an der Konsolidierung in der Stahl- und Metallrecyclingwirtschaft teilzunehmen.

Angesichts der Verschiebung der Entscheidung über die Novelle der Verpackungsverordnung im Bundestag und der damit verbundenen anhaltenden Unsicherheit über die Zukunft der Rücknahme und Verwertung von Verkaufsverpackungen aus dem dualen System nehmen die Mengenrisiken in diesem Bereich aus Sicht des Interseroh-Vorstandes weiter zu. Trotz des aggressiven und teilweise nicht kostendeckenden Preiswettbewerbs einiger Wettbewerber mit Auswirkungen auf die Marktverteilung im kommenden Jahr wird Interseroh ihre Linie einer qualitativ hochwertigen und ertragreichen Strategie in diesem Geschäftsbereich weiter verfolgen. Dementsprechend wird mit einem reduzierten bis stabilen Marktanteil der Interseroh-Dienstleistungen gerechnet.

Der Vorstand der Interseroh AG erwartet trotz eines absehbar schwächeren vierten Quartals ein insgesamt sehr gutes Jahr 2007.

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