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26. Juni 2008 |

Der Kreislauf der Kunststoffe

Die Zeiten haben sich geändert: Lange ist es her, dass Tragetaschen aus Polyethylen (PE) oder Einwegflaschen aus Polyethylenterephtalat (PET) nach dem Gebrauch auf Deponien landeten. Heute funktioniert auch für Kunststoffe der Wertstoffkreislauf. Und das nützt ganz konkret der Umwelt.
Kunststoffrecycling schont das Klima

26.06.2008 – Die Zeiten haben sich geändert: Lange ist es her, dass Tragetaschen aus Polyethylen (PE) oder Einwegflaschen aus Polyethylenterephtalat (PET) nach dem Gebrauch auf Deponien landeten. Heute funktioniert auch für Kunststoffe der Wertstoffkreislauf. Und das nützt ganz konkret der Umwelt.

Alljährlich werden weltweit rund 250 Millionen Tonnen Kunststoffe produziert. PE und PET gehören dabei zu den wichtigsten und meistverbreiteten Kunststoffen. Aus PE entstehen Plastiktragetaschen, Lebensmittelverpackungen und dehnbare Folien für unterschiedlichste Anwendungen. Es findet aber auch Anwendung in der Elektrotechnik, im Bauwesen und im Maschinen- und Fahrzeugbau. Das typische Erzeugnis aus PET ist die Getränkeflasche.

Einsparung der CO2-Emissionen

Wenngleich sich die beiden Kunststoffe in ihren Eigenschaften und Verwendungen unterscheiden – ihre gemeinsame Ausgangsbasis ist Erdöl. Was angesichts knapper werdender Ölvorräte und gestiegener Preise bedeutet: Das Recycling von PE und PET ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern dient auch der Schonung natürlicher Ressourcen. Gleichzeitig wird im Recyclingprozess eine wesentlich geringere Menge des Treibhausgases Kohlendioxid emittiert als in der Primärproduktion. Bei PE können dabei rund 70 Prozent der CO2-Emissionen des Primärprozesses eingespart werden, bei PET sogar fast 85 Prozent.

Um einen Kreislauf der Wertstoffe in Gang zu setzen, bei dem das aufbereitete Material eine vergleichbare Qualität und Verarbeitungseigenschaft erreicht wie bei der Primärherstellung, bedarf es ausgefeilter Recyclingtechniken. Zudem sind ein gut funktionierendes Sammelsystem und eine möglichst hohe Trennschärfe bei der Sortierung entscheidend für den Erfolg des Recyclings.

Unternehmen wie die Interseroh Dienstleistungs GmbH organisieren zum Beispiel die Sammlung von Kunststoff-Verpackungen. Der Rohstoffhandelsbereich der Interseroh-Gruppe, die ISR Interseroh Rohstoffe GmbH (ISR) , bündelt zudem europaweit kleine und große Altkunststoffmengen, die in sortenreine und transportfähige Materialströme im industriellen Maßstab überführt und in Recyclingunternehmen zu Regranulat verarbeitet werden. Daraus entstehen dann wieder neue Kunststoffprodukte. Mit den heute gängigen Recyclingverfahren kann PE vier- bis fünfmal wiederaufbereitet werden.

Einsparung der CO2-Emissionen

„Kunststoffrecyclate sind für den industriellen Einsatz häufig kostengünstiger als Primärmaterialien auf Rohölbasis bei vergleichbaren Materialeigenschaften“, so Dr. Eric Bernhard, Geschäftsführer der ISR. Durch die stetig wachsende Nachfrage nach Sekundärrohstoffen sei PE zum weltweit gesuchten Altkunststoff geworden, der auch aus rein ökonomischen Gründen seinen Weg in den Recyclingprozess finde, so Bernhard.

Noch weitaus effektiver ist die Verwertung von PET, da es bis zu acht Recycling-Umläufe durchleben kann. Gebrauchte PET-Flaschen liegen in Deutschland durch die Pfandsysteme praktisch sortenrein vor und sind ein begehrter Rohstoff, da das Recyclat die Grundlage für eine große Palette neuer Produkte darstellt. So wird das gewonnene Material zum Beispiel zu Kunststofffasern verarbeitet. Diese finden sich in Freizeitkleidung für Wind und Wetter, Fleece-Materialien oder in Füllfasern für Kissen und Polster wieder. Auch bei der Neuproduktion von Flaschen kann Recycling-PET in Verbindung mit Neuware zu einem bestimmten Prozentsatz beigefügt werden.

Weitere Informationen zur CO2-Einsparung durch Recycling finden Sie im Artikel Recycling für den Klimaschutz.

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