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15. Juni 2009 |

Green Tech made in Germany – Erfolge und Chancen deutscher Umwelttechnologie

Umwelttechnologien und -innovationen sind Lichtblicke in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Anfang Mai 2009 anlässlich der Vorstellung des neuen Umwelttechnologie-Atlasses "Green Tech made in Germany 2.0" in Berlin. Ergebnis der darin enthaltenen Erhebungen: das Zusammenspiel von Umwelt, Wirtschaft und Arbeit hat eine neue Qualität erreicht. Die Umwelttechnologiebranche ist Vorreiter und Modernisierer der deutschen Wirtschaft und wächst insgesamt wesentlich schneller als noch bei der ersten Auflage des Umwelttechnologie-Atlasses im Jahr 2007 prognostiziert.
Lichtblick in der Krise

15.06.2009 – Umwelttechnologien und -innovationen sind Lichtblicke in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Anfang Mai 2009 anlässlich der Vorstellung des neuen Umwelttechnologie-Atlasses „Green Tech made in Germany 2.0“ in Berlin. Ergebnis der darin enthaltenen Erhebungen: das Zusammenspiel von Umwelt, Wirtschaft und Arbeit hat eine neue Qualität erreicht. Die Umwelttechnologiebranche ist Vorreiter und Modernisierer der deutschen Wirtschaft und wächst insgesamt wesentlich schneller als noch bei der ersten Auflage des Umwelttechnologie-Atlasses im Jahr 2007 prognostiziert.

Die von Roland Berger Strategy Consultants im Auftrag des Bundesumweltministeriums überarbeitete Neuauflage des Umwelttechnologie-Atlasses belegt weiterhin, dass Umwelttechnologie auch ein wesentlicher Motor für Beschäftigung ist und zu den wichtigsten Zukunftsmärkten des 21. Jahrhunderts gehört. Allein im Jahr 2007 haben danach deutsche Umwelttechnologien rund acht Prozent des deutschen Bruttoinlandproduktes erwirtschaftet. Bis zum Jahr 2020 soll sich dieser Anteil beinahe verdoppeln.

Auch weltweit, so die Studie, ist Green Tech ein Erfolgsmodell. Der globale Umsatz der sechs untersuchten „Leitmärkte“ Energieerzeugung, Energieeffizienz, Rohstoffeffizienz, Kreislaufwirtschaft, Wasserwirtschaft und Mobilität soll sich danach bis zum Jahr 2020 auf über 3 Billionen Euro verdoppeln. Die aktuelle globale Wirtschaftskrise wirke zwar dämpfend, allerdings nur kurzfristig. Anhaltende Trends, wie wachsende Weltbevölkerung, zunehmende Industrialisierung und globales Wohlstandsstreben, würden auf lange Sicht den Einsatz umweltschonender Technologien, ungeachtet der derzeitigen Krise, vorantreiben. Die Marktanteile deutscher Anbieter liegen dabei auf den verschiedenen Märkten zwischen sechs und 30 Prozent.

Im Bereich Kreislaufwirtschaft ist es Deutschland dabei sogar gelungen, Wirtschaftswachstum zu erzielen und gleichzeitig Ressourcenverbrauch und Abfallproduktion zu verringern. Durch Recycling spart die deutsche Volkswirtschaft Rohstoffimporte von rund 3,7 Milliarden Euro pro Jahr, so die Studie. Recycling benötigt erheblich weniger Energie als Primärprozesse. Weniger Energieverbrauch bedeutet eine geringere Freisetzung des Klimagases Kohlendioxid. Was verwertet wird, muss nicht auf Deponien entsorgt werden; ein Schritt zum Ziel, das sich Deutschland für 2020 gesteckt hat: die Deponierung komplett abzuschaffen.

Dies alles wurde möglich, weil Abfall- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland seit vielen Jahren zentrale politische Themenfelder mit der Folge hoher Regelungsdichte sind. Unter diesen Rahmenbedingungen gediehen technische und organisatorische Innovationen: Es wurden leistungsfähige Anlagen, wie beispielsweise Abfallerkennungs- und Trennsysteme, entwickelt. Und es bildeten sich neue Geschäftsmodelle zur ökonomisch sinnvollen Umsetzung der ökologischen Vorgaben.

Für Interseroh ist der neue Umwelttechnologie-Atlas einmal mehr eine Bestätigung der Unternehmensstrategie. So entwickelt Interseroh beispielsweise inzwischen in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen der Kunststoffindustrie neue Verfahren zur Produktion von hochwertigen Kunststoff-Regranulaten („recycled resource“). Durch Sortierung, Aufbereitung und Erstellung spezieller Rezepturen wird aus den Kunststoffen aus der Gelben Tonne ein Rohstoff gewonnen, der wie Neuware eingesetzt werden kann, durch technische Datenblätter über eine definierte und konstante Qualität verfügt und gegenüber Neu-Granulat Kostenvorteile bietet. Weitere Informationen zum Thema „recycled resource“ finden Sie hier.

Bereits seit der Gründung von Interseroh im Jahr 1991 basiert die zentrale Interseroh-Geschäftsidee auf dem, was andere achtlos wegwerfen. Gebrauchte Verpackungen und ausgediente Produkte, so die Überzeugung, sind kein Abfall, sondern wertvolle Rohstoffe. Diese in den Produktionskreislauf zurück zu führen war und ist deshalb das Ziel, das Interseroh verfolgt.

Anfangs noch fast ausschließlich auf der Grundlage der Verpackungsverordnung tätig, gehört Interseroh inzwischen auch zu den größten Stahl- und Metallrecyclern in Deutschland und Europa und ist führend im internationalen Handel mit Sekundärrohstoffen.

Interseroh beweist dabei, dass ökonomische und ökologische Interessen nicht im Widerspruch zueinander stehen. So bietet Interseroh Herstellern und Handel kostengünstige und praktikable Lösungen für die Umsetzung gesetzlicher Vorschriften. Weiterhin beliefert Interseroh die Industrie mit Recyclingmaterialien, die dadurch Unabhängigkeit von knappen Rohstoffvorkommen erlangt. Allein im letzten Jahr lieferte Interseroh rund sechs Millionen Tonnen solcher sekundärer Rohstoffe an Abnehmer im In- und Ausland.

Dadurch werden nicht nur natürliche Ressourcen geschont, sondern auch die Umwelt und das Klima. Die Schonung natürlicher Ressourcen durch Recycling hat nachhaltigen Einfluss auf die Emission des klimaschädlichen Kohlendioxids. Die Klimabilanz hat Interseroh vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik untersuchen lassen. Ergebnis: Die Aktivitäten von Interseroh ersparen der Umwelt pro Jahr etwa 5 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Weitere Informationen zur Fraunhofer-Studie erhalten Sie hier.

Der neue Umwelttechnologie-Atlas „Green Tech made in Germany 2.0“ umfasst 412 Seiten, ist mit einer CD-ROM ausgestattet und kostet 29 Euro. Er kann über den Buchhandel bezogen oder beim Verlag Vahlen unter der ISBN-Nummer 978-3-8006-3637-2 (Deutsche Ausgabe) oder 978-3-8006-3638-9 (Englische Ausgabe) bestellt werden.

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