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7. Oktober 2009 |

Interseroh-Kunde spendet Instrumente für Kölner Kinderheime

Ein wolkenverhangener Himmel, eine hohe Regenwahrscheinlichkeit, so wie es die Rheinländer zu Weihnachten gewöhnt sind. Das Wetter in Köln passte - zumindest fast. Denn für weihnachtliche Stimmung bei KidS, den Kölner Kinderheimen, sorgte Anfang September Interseroh-Kunde Musikhaus Thomann. Kevin Rodler, Quality Manager des größten Musikhauses Europas, übergab im Namen der Firma den Patenkinderheimen der Interseroh Dienstleistungs GmbH diverse Musikinstrumente. "Das war wie Weihnachten im September", so Maruan Azrak, Bereichsleiter Wohngruppenangebote von KidS.
Musikhaus Thomann – Europas größtes Musikhaus

07.10.2009 – Ein wolkenverhangener Himmel, eine hohe Regenwahrscheinlichkeit, so wie es die Rheinländer zu Weihnachten gewöhnt sind. Das Wetter in Köln passte – zumindest fast. Denn für weihnachtliche Stimmung bei KidS, den Kölner Kinderheimen, sorgte Anfang September Interseroh-Kunde Musikhaus Thomann. Kevin Rodler, Quality Manager des größten Musikhauses Europas, übergab im Namen der Firma den Patenkinderheimen der Interseroh Dienstleistungs GmbH diverse Musikinstrumente. „Das war wie Weihnachten im September“, so Maruan Azrak, Bereichsleiter Wohngruppenangebote von KidS.

Musikhaus Thomann – Europas größtes Musikhaus, für das Interseroh die Verpackungsrücknahme organisiert. Aber wer genau steckt dahinter? Interseroh-News wollte mehr wissen und erfuhr eine spannende Geschichte …

Wie alles begann

Hans Thomann senior aus dem Steigerwaldort Treppendorf bei Bamberg stammte aus einer in der Landwirtschaft tätigen Familie, war selbst jedoch ausgebildeter Trompeter und leidenschaftlicher Musiker. 1954 belieferte er mit dem Fahrrad die Trompeter der Blaskapellen in den umliegenden Dörfern. Einige Jahre später räumte er sein Wohnzimmer aus und eröffnete dort den ersten Verkaufsraum. Mitte der 1960er Jahre stellte er den ersten Mitarbeiter ein. Das Mittlere seiner fünf Kinder, Hans Thomann junior, Jahrgang 1963, half schon als Siebenjähriger im Laden mit. 1990 übernahm er das Geschäft von seinem Vater.

Der Aufstieg

Der Aufstieg zum Marktführer begann mit dem Einstieg in den Online-Handel. 1996 bot der technikbegeisterte Hans Thomann als erster Händler seiner Branche Musikinstrumente per Internet an. Heute beläuft sich die Zahl der online verfügbaren Artikel auf 55.000, das Gesamtsortiment umfasst 90.000 Produkte. 85 Prozent des Umsatzes von etwa 300 Millionen Euro macht das Musikhaus im Internet, 15 Prozent mit dem Ladengeschäft, das durch zahlreiche An- und Erweiterungsbauten auf inzwischen 5.000 Quadratmeter gewachsen und somit auch flächenmäßig das größte Musikhaus Europas ist. Mehr als zwei Millionen Kunden zählt Thomann.

Weiter wachsen

Vor einigen Jahren hat Hans Thomann den Geschäftsbetrieb erweitert – um das so genannte Projektgeschäft, die Installation von Licht- und Beschallungstechnik. Ein Mitarbeiter des Musikhauses hatte die Idee dazu. Zwölf der fast 600 Mitarbeiter arbeiten derzeit in diesem Bereich, der kürzlich die Messe Stuttgart ausstattete.

Musikhaus Thomann ist auch Ideenschmiede. Möglichst alles wird inhouse erledigt. Im eigenen Fotostudio entstehen die Produktbilder, in firmeneigenen Werkstätten werden notwendige Reparaturen ausgeführt. Und auch die neuen Hallen des erweiterten Logistikzentrums planten eigene Mitarbeiter.

Die bisherigen Lager- und Logistikkomplexe von 18.000 Quadratmeter werden derzeit auf 38.000 Quadratmeter erweitert. Konnten bislang 6.000 bis 9.000 Pakete pro Tag im Zweischichtbetrieb von 6 bis 24 Uhr versendet werden, ermöglicht eine neue Anlage den Versand von bis zu 20.000 Paketen – von Treppendorf in 25 Länder.

Und morgen?

In den nächsten Jahren soll der Absatz in die Staaten Osteuropas forciert werden. Laut Thomann hat das aber Zeit. Dazu muss erst noch einiges geprüft werden. Derweil werden weitere Pläne am Standort Treppendorf umgesetzt. Die Verkaufsfläche wird um 1.000 Quadratmeter ausgebaut, eine Abteilung für Orchesterschlaginstrumente aufgebaut, die Notenabteilung vergrößert, ein neues Reparatur- und Servicecenter errichtet und und und …

Wie eingangs bemerkt – eine spannende Geschichte. Das fand auch das bayerische Wirtschaftsministerium und zeichnete das Musikhaus Thomann in den letzten fünf Jahren drei Mal mit dem „Bayerns Best 50“ aus, dem Qualitätssiegel für besonders innovative und erfolgreiche Unternehmen.

Mehr zum Recyceln von Verkaufsverpackungen erfahren Sie hier.

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