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5. Juli 2010 |

Nachhaltigkeit live

Papiersparende Einladungen per E-Mail, eine CO2-neutrale Anreisemöglichkeit, Speisen und Getränke aus ökologischem Anbau und Blumenschmuck aus der Region – mit der Planung seiner zehnten Jahreskonferenz am 27. September dieses Jahres zeigt sich der Rat für Nachhaltige Entwicklung konsequent in der Umsetzung seiner Empfehlungen. Dr. Eric Schweitzer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Interseroh SE und Mitglied des Vorstands der ALBA AG, ist seit Juli Mitglied des Rates. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich, welche Aufgaben hat der Rat und was sind die Ziele der Bundesregierung?
Interseroh-Aufsichtsratsvorsitzender in den Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen

05.07.2010 – Papiersparende Einladungen per E-Mail, eine CO2-neutrale Anreisemöglichkeit, Speisen und Getränke aus ökologischem Anbau und Blumenschmuck aus der Region – mit der Planung seiner 10. Jahreskonferenz am 27. September dieses Jahres zeigt sich der Rat für Nachhaltige Entwicklung konsequent in der Umsetzung seiner Empfehlungen. Dr. Eric Schweitzer, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Interseroh SE und Mitglied des Vorstands der ALBA AG, ist seit Juli Mitglied des Rates. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich, welche Aufgaben hat der Rat und was sind die Ziele der Bundesregierung?

Schweitzer wurde im Juni von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in den Rat für Nachhaltige Entwicklung berufen und ist damit in der neuen dreijährigen Berufungsperiode eine von 15 Personen des öffentlichen Lebens, die die Bundesregierung beraten. Dazu zählen namhafte Vertreter aus den Bereichen Wirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Wissenschaft sowie von Gewerkschaften, Kirchen und Kommunen. Als einer der Chefs des europaweit führenden Umweltdienstleisters und Rohstoffanbieters ALBA Group mit den beiden unabhängigen Säulen Interseroh und ALBA wird Schweitzer sein Know-how in den Bereichen Recycling und Sekundärrohstoff-Gewinnung zur Verfügung stellen. Besondere Bedeutung gewinnen diese Themen vor dem Hintergrund der zunehmenden Rohstoffknappheit, des Beitrags von Recycling zum Klimaschutz und der verstärkten Nachfrage nach ökologisch verträglichen Produktlebenszyklen.

Berater der Bundesregierung

Seit seiner erstmaligen Berufung im April 2001 durch die damalige Bundesregierung hat der Rat für Nachhaltige Entwicklung die Aufgabe, die Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie zu beraten, konkrete Handlungsempfehlungen auszusprechen und das Thema Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. Jährlich veranstaltet der Rat eine große Konferenz mit Beiträgen von Politikern und Nachhaltigkeitsexperten sowie Beteiligungen durch das Publikum. Die Veranstaltung hat sich zur zentralen deutschen Nachhaltigkeitskonferenz entwickelt – mit 1.300 Teilnehmer in 2009.

Die diesjährige Veranstaltung ist der Auftakt für den Beitrag Deutschlands zur UN-Konferenz für Nachhaltige Entwicklung („Rio+20“) im Jahr 2012. Neben der Präsentation der Nachhaltigkeitspolitik durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gibt es Beiträge zu Themen wie „Nachhaltigkeit und Kapitalmarkt“ oder „Das Menschenrecht auf Ernährung als Prüfstein nachhaltiger Entwicklung“ und „Qualität der Arbeit – Qualität des Sozialstaates“.

Nachhaltigkeit ist mehr als Umweltschutz

Diese Themen machen deutlich: Bei Nachhaltigkeit geht es – wie manchmal angenommen – nicht nur um Umweltschutz. Der Rat definiert den Begriff folgendermaßen: „Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet also: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben.“

In der Politik der Bundesregierung hat das Prinzip Nachhaltigkeit einen festen Platz. Der aktuelle Fortschrittsbericht aus dem Jahr 2008 setzt dabei vier Schwerpunkte: Klima und Energieeffizienz, nachhaltige Rohstoffwirtschaft, demographischer Wandel und Welternährung. Als Leitlinien gelten Generationengerechtigkeit, Lebensqualität, sozialer Zusammenhalt und internationale Verantwortung.

Konkrete Ziele

Doch damit es sich dabei nicht nur um leere Worte handelt, wurden zu den Leitlinien Schlüsselindikatoren festgelegt, anhand derer die Bundesregierung in zweijährigen Abständen Fortschritte und Handlungsbedarf überprüfen will. Dazu zählen zum Beispiel (jeweils bis zum Jahr 2020):

– die Steigerung des Anteils 25-jähriger mit Hochschulabschluss auf 20 Prozent
– die Erhöhung der Erwerbstätigenquote auf 75 Prozent (15- bis 64-Jährige) bzw. 57 Prozent (55- bis 64-Jährige)
– die Verdoppelung der Rohstoffproduktivität gegenüber 1994
– der Anstieg des Anteils erneuerbarer Energien am Stromverbrauch auf mindestens 30 Prozent
– die Reduktion von Treibhausgasemissionen um 21 Prozent gegenüber 1990, letzteres bis zum Jahr 2012.

Dies alles sind Themen, die auch Schweitzer am Herzen liegen. Mit dem Schwerpunkt Recycling unterstützt die ALBA Group nicht nur die Rückgewinnung von Rohstoffen und die Vermeidung von klimaschädlichen Emissionen, sondern gehört auch zu einer Wachstumsbranche. „Wir müssen alle verstehen, dass es keinen anderen Weg gibt, als auf nachhaltiges Wirtschaften umzustellen“, betont Schweitzer. Diese Umstellung werde neues Wachstum und neue Arbeitsplätze bringen.

Foto: alphaspirit / fotolia.com

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