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3. November 2009 |

Novelle hat Verpackungsentsorgung nicht vereinfacht

Die 5. Novelle der Verpackungsverordnung hat bislang die Praxis bei der Verpackungsentsorgung in Deutschland nicht wesentlich verbessert. Harte Kämpfe um die Mengen, sinkende Lizenzentgelte, Trittbrettfahrer, die ihre Verpackungen nicht rechtskonform lizenzieren, hoher bürokratischer Aufwand und lasche Kontrollen – Systembetreiber und Entsorger klagen über nahezu dieselben Probleme wie zuvor. "Die Novelle führte zu erheblicher Ernüchterung bei den Akteuren." Zu diesem Schluss kommen Marktforscher beim Bremer Institut trend:research nach einer Umfrage bei rund 100 Marktteilnehmern.
trend:research legt Ergebnisse einer neuen Umfrage vor

03.11.2009 – Die 5. Novelle der Verpackungsverordnung hat bislang die Praxis bei der Verpackungsentsorgung in Deutschland nicht wesentlich verbessert. Harte Kämpfe um die Mengen, sinkende Lizenzentgelte, Trittbrettfahrer, die ihre Verpackungen nicht rechtskonform lizenzieren, hoher bürokratischer Aufwand und lasche Kontrollen – Systembetreiber und Entsorger klagen über nahezu dieselben Probleme wie zuvor. „Die Novelle führte zu erheblicher Ernüchterung bei den Akteuren.“ Zu diesem Schluss kommen Marktforscher beim Bremer Institut trend:research nach einer Umfrage bei rund 100 Marktteilnehmern.

58 Prozent der befragten Entsorgungsunternehmen und Systembetreiber gaben an, dass die Novelle keine positiven Veränderungen bewirkt habe. Trotz Lizenzierungspflicht und Vollständigkeitserklärung seien die lizenzierten Mengen nicht spürbar gestiegen. Die Lizenzentgelte sind nach Angaben der Systembetreiber im vergangenen Jahr etwa um die Hälfte gesunken. „Auch eine Einschränkung der Trittbrettfahrerei ist aus Sicht der meisten Befragten nicht erkennbar“, schreiben die Marktforscher in ihrer neuen Studie zur Verpackungsentsorgung in Deutschland bis 2020. Erstaunlicherweise hat sich der Wettbewerb aus Sicht der Entsorger in den vergangenen Jahren nicht verschärft. Bereits 2006 wurde er von 81 Prozent als stark oder sehr stark beschrieben, in der neuen Umfrage von 79 Prozent. Zwei Drittel glauben, dass der Kampf um die Mengen auch in den kommenden zehn Jahren hart bleiben wird, ein Drittel hält allerdings auch eine Entspannung der Situation für möglich.

Lichtblicke der Novelle
Die Befragung brachte auch einige Lichtblicke zutage. Ein Fünftel der Lizenznehmer gibt an, dass die jüngste Novellierung der Verordnung zu weniger und umweltfreundlicheren Verpackungen geführt hat. Für immerhin jeden zehnten Lizenznehmer hat sich die Praxis vereinfacht, da für kleine Mengen keine Vollständigkeitserklärung abgegeben werden muss. Nicht zuletzt zeigte die Umfrage, dass es bei der Erfassung von Wertstoffen noch erhebliches Potenzial gibt – vor allem in NRW, Hessen, Thüringen und Sachsen-Anhalt könnten mit besseren Trennsystemen höhere Wertstoffmengen gesammelt werden.

Die Aussichten: eher düster
Die Bremer Marktforscher gehen davon aus, dass die Verpackungsentsorgung auch in den kommenden Jahren im Wesentlichen von ökonomischen Faktoren bestimmt wird. Der Preiswettbewerb sowohl für duale Systeme als auch für Entsorger werde sich fortsetzen. Einige Entsorger und Systembetreiber reagieren laut Umfrage darauf mit der Erschließung neuer Geschäftsbereiche. Lizenznehmer dagegen sind vor allem auf der Suche nach der günstigsten Lösung für ihre Verpackungen – was ihnen der Markt derzeit recht einfach macht: Einige Systembetreiber stehen höchst „kreativen“ Lösungen offen, schreiben die Autoren. So werden bestimmte Anteile lizenzpflichtiger Verpackungen beispielsweise in kostengünstigere Branchenlösungen umdefiniert. „Die dualen Systeme meucheln sich gegenseitig“, urteilte ein Befragter.

Kritik an laschen Kontrollen
Spätestens ab dem Jahr 2014, so ein Ergebnis der Studie, könnte das Marktvolumen der Lizenzentgelte für bestimmte Fraktionen wie Kunststoffe und Aluminium durchaus wieder ansteigen, da diese Wertstoffe gut nachgefragt werden. Dieses Referenzszenario setzt allerdings konsequente Kontrollen der Behörden voraus. Viele der Interviewten fürchten, dass bei weiterhin laschen oder gar fehlenden Kontrollen das duale System über kurz oder lang zusammenbrechen wird. „Ohne entschlossenen Vollzug“, konstatieren die Autoren von trend:research, „ist das duale System gefährdet.“

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