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24. September 2009 |

Silberstreif am Horizont

Die Krise bereitet Sorgenfalten - auch der Sekundärrohstoffbranche. Mittelfristig aber wird sich der Horizont aufhellen. Nach Einschätzung des Trend- und Marktforschungsinstitut trend:research erfährt der Markt für Sekundärrohstoffe eine Wiederbelebung: durch neue gesetzliche Vorgaben der EU, durch langfristig wieder steigende Ölpreise, nicht zuletzt durch den Know-how-Vorsprung, den Deutschland hat.
Interview mit trend:research GmbH

24.09.2009 – Die Krise bereitet Sorgenfalten – auch der Sekundärrohstoffbranche. Mittelfristig aber wird sich der Horizont aufhellen. Nach Einschätzung des Trend- und Marktforschungsinstitut trend:research erfährt der Markt für Sekundärrohstoffe eine Wiederbelebung: durch neue gesetzliche Vorgaben der EU, durch langfristig wieder steigende Ölpreise, nicht zuletzt durch den Know-how-Vorsprung, den Deutschland hat.

Interseroh-News: Die Sekundärrohstoffwirtschaft klagt über das seit Monaten recht schwierige Geschäft. Zu Recht?trend:research: Die Branche ist in viele Teilmärkte aufgegliedert, so dass man nur schwer allgemeingültige Trends aufstellen kann. Grundsätzlich führt eine schlechte Wirtschaftslage zum Rückgang des Abfallaufkommens, zumindest bei Gewerbe- und Produktionsabfall. Ein niedriger Ölpreis senkt zudem die Kosten für Primärrohstoffe und erschwert dadurch den Absatz von Sekundärrohstoffen und Rezyklaten.

Was erwartet die Unternehmen in den nächsten Jahren?Wir haben vor kurzem eine Studie vorgelegt, in der wir die Marktentwicklung für Sekundärrohstoffe bis 2015 prognostizieren. Aus Interviews mit rund 60 Marktteilnehmern und Auswertung früherer Untersuchungen zeigt sich: Die Szenarien sind uneinheitlich. Bauabfälle, Altpapier, Altkunststoffe und NE-Metalle spiegeln sehr unterschiedliche Marktgrößen und Wettbewerbsstrukturen wieder. Bei Bauabfällen haben wir es mit regionalen Märkten und mittelständischen Strukturen zu tun. Bei NE-Metallen und Schrott gibt es globale Märkte mit fortgeschrittenen Konzentrationsprozessen. Hier spielen globale Einflüsse wie der „China-Faktor“ eine große Rolle. Prinzipiell gilt, dass Unternehmen, die breiter ausgestellt sind bei den Stoffarten, in der Wertschöpfungskette und in Bezug auf die Anzahl der Kunden, weniger Probleme haben werden als andere.

Wie stehen die Chancen für deutsche Unternehmen bis 2015?Einige Tendenzen sind klar. Viele Marktteilnehmer in Deutschland haben sich aufgrund des Recycling-Vorsprungs erhebliches technologisches Know-how aufgebaut, das verschafft ihnen den First-Mover-Effekt auf ausländischen Märkten, beispielsweise in Frankreich und Großbritannien, mittelfristig auch in Osteuropa. International agierende Entsorger aus Deutschland können sich beim Siedlungsabfall in der Sammel-Logistik, Sortierung und Aufbereitung Marktanteile sichern.

Was ist mit Märkten, die stark vom Ölpreis abhängen, wie beispielsweise die Kunststoffverwertung? Der Weltmarkt wird in den nächsten drei bis fünf Jahren mit Standardkunststoffen übersättigt sein, dagegen müssen die Rezyklate konkurrieren. Die Preise für Altkunststoffe werden aber mit dem Ölpreis wieder steigen. Der Markt für Altkunststoffe ist stark global geprägt – anders als der Markt für Regranulate, der ist eher national und europäisch. Interessant ist, dass bei unserer Studie die meisten Betriebe aus der Altkunststoffbranche sagen, für sie ist die Investition in innovative Technologien und Produkte der entscheidende Faktor, wenn es darum geht, sich im Markt zu behaupten.

Viele Kunststoffrecycler klagen, dass mehr Wertstoffe in die Verbrennung wandern als vor der Krise.Durch die eingebrochenen Preise für Sekundärrohstoffe gab es eine Verschiebung von der stofflichen zur energetischen Verwertung. Eine hohe Sortiertiefe lohnt sich oftmals nicht mehr. Allerdings ist eine stoffliche Verwertung von Altkunststoffen unter Ressourcen- und Energienutzungsgesichtspunkten mittelfristig volkswirtschaftlich und wirtschaftlich sinnvoller als eine energetische Verwertung.

Sieht das auch die Politik so?Die EU hat ein klares Zeichen gesetzt: In der neuen Abfallrahmenrichtlinie hat die stoffliche Verwertung künftig klar Vorrang vor anderen Verwertungswegen. Ab 2020 gelten europaweit Getrennthaltungspflichten und Recyclingquoten für Haushaltsabfälle und für nicht gefährliche Bauabfälle. Das bedeutet für viele europäische Länder, dass sie ihre Anlagenkapazitäten deutlich ausbauen müssen.

Was könnte die Politik tun, um Märkte für Sekundärrohstoffe gezielt zu fördern? Sie könnte regulierend eingreifen, indem sie auf der Inputseite bestimmte Quoten vorgibt oder auf der Outputseite die Nachfrage nach Sekundärrohstoffen ankurbelt, beispielsweise über Vorgaben in der öffentlichen Beschaffung. Bei Altpapier hat das ja hervorragend funktioniert, warum also nicht auch bei anderen Sekundärrohstoffen?

Wie wird sich die Getrenntsammlung von Verpackungsabfällen weiterentwickeln? Die Dualen Systeme stehen unter hohem Druck. Das wird zur Marktkonsolidierung führen. Wettbewerber mit Standbeinen in verschiedenen Teilmärkten und Wettbewerber mit mehreren Vertragspartnern sind klar im Vorteil. Kleinstwettbewerber werden vom Markt verdrängt.

Dann sind die Aussichten für die Sekundärrohstoffbranche also ganz positiv? Die aufstrebenden Ökonomien Chinas und Indiens werden mittelfristig wieder um knapper werdende Primärrohstoffe auf dem Weltmarkt konkurrieren. Damit steigt auch wieder die Nachfrage nach Sekundärrohstoffen. Grundsätzlich ist es für einen ressourcenarmen Industriestandort wie Deutschland auch ökonomisch von Bedeutung, sämtliche Ressourcen nach Ablauf der ersten Nutzungsphase für weitere Wertschöpfung nutzbar zu machen. Daran ändert auch die derzeitige Krise nichts.

Über die Studie „Der Markt für Sekundärrohstoffe in Deutschland 2009 bis 2015“ Die aktuelle Stammstudie von trend:research „Der Markt für Sekundärrohstoffe in Deutschland 2009 bis 2015“ gibt einen Überblick über die aktuelle Situation in der Sekundärrohstoff-branche. Dabei stehen die Recyclingbaustoff-, Alt-NE-Metall-, Altpapier- und die Altkunst-stoffbranche im Fokus der Betrachtung. Anhand dieser vier Sekundärrohstoffe werden die sehr unterschiedlichen Einflussfaktoren auf die Marktentwicklungen bis 2015 exemplarisch aufgezeigt. Ausgehend von den rechtlichen Rahmenbedingungen und weiteren Einflussfaktoren wie beispielsweise der Finanz- und Wirtschaftskrise werden Marktentwicklung und Wettbewerb betrachtet.
Grundlage der Studie bilden umfangreiches Desk Research und die Befragung von 60 Marktakteuren und -experten wie Anbieter, Händlern und Entsorger der jeweiligen Branchen sowie von Anlagenbauern und Verbandsvertretern. Die rund 550 Seiten umfassende Studie kann bei trend:research käuflich erworben werden.

Über trend:researchtrend:research ist seit über 12 Jahren in der Energiewirtschaft und in angrenzenden, sich wandelnden, Märkten tätig und hat mehr als 350 Studien mit jeweils 500 bis 1.300 Seiten im Angebot. Mit über 50 Mitarbeitern zählt das Institut zu den größten Marktforschungsinstituten in der Ver- und Entsorgungswirtschaft und beliefert fast alle großen Energieversorgungsunternehmen sowie eine namhafte Zahl von Technologielieferanten und Dienstleister, darunter auch viele spezialisierte Beratungshäuser der Branche.

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