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25. Juni 2009 |

Was so eine Dose alles kann…

Eigentlich gibt es fast nichts, was man nicht in eine Weißblechdose füllen kann: Lebensmittel, Getränke, Farben, Sprays, Kosmetik und sogar Lifestyleklamotten. Ebenso vielseitig ist die Dose nach ihrem Leben als Verpackung. Es gibt praktisch kein Produkt aus Stahl, in dem nicht auch eine Dose steckt. Denn gebrauchte Weißblechverpackungen sind wertvoller Rohstoff für die Stahlherstellung.
Weißblechrecycling mit Rekordquoten

25.06.2009 – Eigentlich gibt es fast nichts, was man nicht in eine Weißblechdose füllen kann: Lebensmittel, Getränke, Farben, Sprays, Kosmetik und sogar Lifestyleklamotten. Ebenso vielseitig ist die Dose nach ihrem Leben als Verpackung. Es gibt praktisch kein Produkt aus Stahl, in dem nicht auch eine Dose steckt. Denn gebrauchte Weißblechverpackungen sind wertvoller Rohstoff für die Stahlherstellung.

Nicht immer waren Weißblechverpackungen unumstrittene Recycling-Stars. Noch Anfang der 1990er Jahre landete pro Jahr eine halbe Million Tonnen Verpackungsweißblech auf Deponien. „Verpackungswahnsinn“, schimpften damals die Kritiker. „Ich war eine Dose“, konterten stählerne Produkte vom Spielzeugauto bis zum Menuebesteck in einer Imagekampagne der Weißblechindustrie.

Dank ihrer physikalischen Eigenschaften ist die Dose per Magnet leicht aus einem Abfallstrom zu trennen. Aber es bedurfte einer gesetzlichen Regelung in Form der Verpackungsverordnung 1991, um für Weißblechgebinde, wie auch für alle anderen Verpackungsarten, einen Wertstoffkreislauf in Gang zu bringen, der die große Menge entleerter Verpackungen wieder in Rohstoffströme zurückverwandeln würde.

Seitdem gibt es Jahr für Jahr neue Rekordmeldungen, wie die aktuellen Zahlen der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung verdeutlichen: 2007 wurden für Verpackungszwecke 514.000 Tonnen Weißblech verbraucht. 467.000 Tonnen wurden verwertet – eine Quote von 91 Prozent! Eineinhalb Jahrzehnte zuvor lag die Verwertungsquote noch bei 37 Prozent.

Interseroh ist in die Wertschöpfungskette von der gebrauchten Dose zu neuem Stahlblech vielfältig eingebunden – als Systembetreiber, Aufbereiter und Händler. Das Duale System Interseroh ist verantwortlich für einen erheblichen Teil der Leichtverpackungsfraktionen aus den haushaltnahen Sammlungen (Gelbe Tonne / Gelber Sack). Diesen Materialmix aus Weißblech, Kunststoffen, Aluminium und Verbunden lässt Interseroh in hochmodernen Sortieranlagen, wie denen der der ALBA-Unternehmensgruppe, aufbereiten. Dabei werden die gebrauchten Dosen per Magnet aus dem Stoffstrom abgetrennt.

Im Anschluss wird die aufbereitete Weißblechfraktion bei Interseroh-Tochterfirmen geschreddert oder verpresst. „So können wir Schrottpakete und Schredderschrott mit hohem Reinheitsgrad an die Stahlerzeuger liefern“, erklärt Valerie Bürstner, die bei Interseroh das Weißblechschrottgeschäft leitet.

Der Weißblech-Schredderschrott, in der Fachsprache auch „Sorte 47“ genannt, gelangt anschließend als wertvoller Rohstoff zu den Stahlwerken, wo er „gekocht“, zu Flachstahl gegossen und schließlich zu Stahlblech gewalzt wird. So kann aus einer Dose ein Karosserieblech werden – aber auch wieder eine Dose.

75.000 Tonnen Dosenschrott handelt und verarbeitet Interseroh im Jahr, ein Teil davon aus dem gewerblichen Bereich, das meiste aus dem Dualen System Interseroh Im Stahlwerk ersetzen 50.000 Tonnen Schrott knapp 104.000 Tonnen Eisenerz und 45.000 Tonnen Kohle. Das Fraunhofer Institut UMSICHT hat für Interseroh den Klimaeffekt ermittelt, der sich aus dem geringeren Ressourcenverbrauch ergibt. Je Tonne Schrott werden bei der Stahlherstellung 0,86 Tonnen Kohlendioxid vermieden. „Das heißt“, so Valerie Bürstner, „dass der Umwelt allein durch das Weißblechrecycling von Interseroh fast 65.000 Tonnen Kohlendioxid erspart bleiben.“ Für die Bindung dieser Menge an CO2-Emissionen wäre ein Mischwald von 67 Quadratkilometern nötig – eine Fläche vergleichbar mit der Größe der Stadt Recklinghausen. Weitere Informationen zur Fraunhofer Studie zu den Klimaschutzeffekten des Interseroh-Recyclings finden Sie hier.

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