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29. August 2008 |

Gut Holz!

Jedes Jahr fallen in Deutschland in Kommunen, bei Gewerbetreibenden und in der Holz verarbeitenden Industrie ca. acht Millionen Tonnen Abfallhölzer als Altholz an. Als Restholz bezeichnet man hingegen die Produktionsabfälle aus Holzindustrie und Sägewerken. Altholz und Restholz sind heute begehrter denn je, denn sie dienen der Holzwerkstoffindustrie als Rohstoff und werden in Form von Regalböden, Wandverkleidungen oder Schreibtischplatten zu neuem Leben erweckt.
Interseroh liefert Altholz-Hackschnitzel für neue Spanplatten

29.08.2008 – Jedes Jahr fallen in Deutschland in Kommunen, bei Gewerbetreibenden und in der Holz verarbeitenden Industrie ca. acht Millionen Tonnen Abfallhölzer als Altholz an. Als Restholz bezeichnet man hingegen die Produktionsabfälle aus Holzindustrie und Sägewerken. Altholz und Restholz sind heute begehrter denn je, denn sie dienen der Holzwerkstoffindustrie als Rohstoff und werden in Form von Regalböden, Wandverkleidungen oder Schreibtischplatten zu neuem Leben erweckt.

Holz ist als nachwachsender Rohstoff sehr wertvoll, doch für einen idealen Werkstoff der industriellen Massenverarbeitung fehlen ihm wichtige Eigenschaften. Es weist oft Fehlstellen wie Äste oder Risse auf, zudem ist die Produktion von seiner natürlichen Wachstumsrichtung abhängig. Bei der Verarbeitung zum Holzwerkstoff wird es jedoch zu einem gleichmäßigen, stabilen und vielfältig verwendbaren Material. In Form von Spanplatten bietet es unzählige Verwendungsmöglichkeiten.

Zu den drei weltweit führenden Herstellern von Holzwerkstoffen gehört die Pfleiderer AG mit 22 Standorten in West- und Osteuropa sowie Nordamerika. Im Juli 2008 legte das Unternehmen den Grundstein für ein weiteres Faserplattenwerk in Russland. Seine Rohstoffe erhält das Unternehmen unter anderem von den Holzkontoren der Interseroh Holzhandel GmbH: Rund 3.000 Ladungen mit je 20 Tonnen Altholz-Hackschnitzeln liefert Interseroh jährlich an die Pfleiderer AG für die Weiterverarbeitung zu Spanplatten, Faserplatten oder Laminatfußböden.

Bei der Produktion der Spanplatte werden Restholz und Altholz parallel aufbereitet. Das Restholz wird maschinell zerspant, also zu gleichmäßig großen Spänen verarbeitet. Windsichter säubern das Material von Sand- und Metallpartikeln sowie Störstoffen, außerdem werden grobe und feine Späne getrennt. Kleinere Teile landen später in der Deckschicht der Platte, größere sind für die Mittelschicht vorgesehen.

Als weiterer Bestandteil wird sorgfältig aufbereitetes und von Eisen- und Nichteisenmetallen, Folienresten und sonstigen Störstoffen gesäubertes Altholz hinzugefügt. Dieses ist nicht nur schadstofffrei, sondern in der Verarbeitung auch besonders umweltfreundlich: Da es keine Feuchtigkeit mehr enthält, kann auf ein energieaufwendiges Trocknen verzichtet werden. Das Altholz wird hauptsächlich in der Mittelschicht der Spanplatte eingesetzt.

Zusätzlich zur Schonung der natürlichen Ressource Holz hat das Holzrecycling positive Effekte für den Klimaschutz. Durch die Verwertung von Altholz wird im Vergleich zur Produktion aus Primärmaterial klimaschädliches Kohlendioxid eingespart. Dies bestätigt auch eine von Interseroh beauftragte Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT.

Den weiteren Verarbeitungsvorgang bis zur Spanplatte bezeichnet Fabian Schiffer, Pressesprecher bei der Pfleiderer AG, als Kuchenbacken: „Die Späne werden mit Leim vermischt und bei 250 Grad unter hohem Druck gepresst. Nach dem Auskühlen werden die Oberflächen geglättet und millimetergenau auf die gewünschte Plattendicke abgeschliffen.“ Die fertigen Spanplatten werden schließlich im Möbel- oder Innenausbau verwendet.

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