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13. August 2009 |

„Interseroh wird gestärkt aus der Krise hervorgehen“

Seit dem 1. August ist Joachim Wagner Mitglied des Management-Committees von Interseroh. Als Geschäftsführer der Interseroh Hansa Recycling GmbH ist er zuständig für das Segment Stahl- und Metallschrott bei Interseroh. Außerdem kann er auf langjährige Erfahrungen in der Branche zurückgreifen. Grund genug für Interseroh-News, ihn zu der aktuellen Marktlage in der Stahlschrottbranche sowie zu Interserohs Marktstrategie zu befragen.
Interseroh Hansa Recycling GmbH Geschäftsführer Joachim Wagner zur Lage des Stahlschrottmarkts

13.08.2009 – Seit dem 1. August ist Joachim Wagner Mitglied des Management-Committees von Interseroh. Als Geschäftsführer der Interseroh Hansa Recycling GmbH ist er zuständig für das Segment Stahl- und Metallschrott bei Interseroh. Außerdem kann er auf langjährige Erfahrungen in der Branche zurückgreifen. Grund genug für Interseroh-News, ihn zu der aktuellen Marktlage in der Stahlschrottbranche sowie zu Interserohs Marktstrategie zu befragen.

Interseroh-News: Herr Wagner, in der Presse ist vermehrt zu lesen, dass die globale Stahlproduktion wieder anzieht. Wie sehen Sie die Situation: Ist das nur ein Strohfeuer, oder gehen Sie von einer langsamen Erholung des Marktes aus?
Joachim Wagner: Grundsätzlich verfüge ich über keine prophetischen Eigenschaften. So viel kann ich dennoch sagen: Es gibt momentan eine Erholungsphase im Markt. Bei den Nichteisen-Metallen wie Kupfer oder Aluminium ist seit Jahresbeginn eine langsame, kontinuierliche Aufwärtsbewegung bemerkbar, bei Stahlschrotten ist aktuell eine ähnliche Tendenz erkennbar.

Wodurch wird der Aufwärtstrend getrieben?
Die globale Nachfrage nach Stahlschrott zieht derzeit an. Grund ist die leichte konjunkturelle Erholung. Der größte Preis- und Mengeneinbruch sollte hinter uns liegen.

Was bedeutet das genau?
Noch Anfang des Jahres waren verschiedene Schrottsorten nur schwer zu vermarkten – das ist jetzt anders. Im Neu-Schrott-Bereich geraten wir langsam in die Situation, dass wir die Nachfrage nicht ausreichend bedienen, da die produzierenden Unternehmen ihre Fertigung momentan so gedrosselt haben, dass dementsprechend auch weniger Schrott anfällt.

Und wie sieht es auf globaler Ebene aus? In den Medien wird immer wieder die Wichtigkeit Chinas als markttreibender Faktor erwähnt.
China spielt – gerade bei den Nichteisen-Metallen – eine ganz wichtige Rolle, da das Land ein wichtiger Abnehmer ist. Aber auch andere Länder in der Region, wie zum Beispiel Vietnam, sind für uns von großem Interesse.

Also setzt Interseroh auf eine weitere Internationalisierung seines Geschäfts?
Absolut. Wobei das nicht heißt, dass wir die europäischen Märkte vernachlässigen werden. Vielmehr geht es darum, neue Märkte zu erschließen und entsprechend zu bedienen, um auf veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen noch flexibler reagieren zu können.

Wie wird sich das Auslaufen der Abwrackprämie auf Ihr Geschäft auswirken?
Die Abwrackprämie war ein positiver Impuls für Interseroh, aber die Mengen dürfen – im Verhältnis zu den von Interseroh insgesamt gehandelten Tonnagen – nicht überbewertet werden. Insofern wird auch das Auslaufen der Prämie keine signifikanten Auswirkungen auf das Geschäft von Interseroh haben.

2008 lag Interseroh bei den Stahlschrottaufbereitern in Deutschland unter den Top 3. Wie lautet die mittelfristige Strategie?
Ich bin kein großer Freund von Rankings. Viel wichtiger ist, dass wir auch weiterhin unserem eigenen Anspruch an unsere Qualität gerecht werden. Aber natürlich wollen wir keine Marktanteile verlieren – und wir sind zuversichtlich, dass dies auch der Fall sein wird und wir gestärkt aus der Krise hervorgehen werden. Interseroh hat enormes Potenzial.

Erwarten Sie durch die wirtschaftlich schwierige Situation im Markt eine weitere Konsolidierung der Stahlschrottbranche?
Wir gehen durchaus von einer weiteren Konsolidierung der Branche aus. Interseroh hat frühzeitig die Ernsthaftigkeit der wirtschaftlichen Lage erkannt und dementsprechend seine strategischen Hausaufgaben gemacht. Andere Firmen sind da nicht so weit. Daher wollen wir unseren Vorsprung nutzen, um unsere Position weiter auszubauen.

Können Sie uns die wesentlichen Punkte Ihrer Strategie kurz erläutern, die Ihnen Vorteile verschaffen wird?
Seit neuestem haben wir zum Beispiel durch unser Überseelager für Stahlschrott in Dordrecht, Niederlande, die Möglichkeit, erstmals direkt große Überseeschiffe zu beladen. So können wir unmittelbar und unter Ausschluss Dritter zum Beispiel den asiatischen Raum beliefern. Dies wird uns bei der Erschließung neuer Märkte sehr helfen. Des Weiteren wird die zunehmende Internationalisierung unserer Geschäfte es uns ermöglichen, das unterschiedliche Preisgefüge in den verschiedenen Regionen noch optimaler auszunutzen.
Außerdem haben wir bereits damit begonnen, durch die Bildung von drei Regionen in Deutschland die Synergieeffekte zwischen unseren Standorten zu verstärken. So findet zunehmend ein Wissens- und Technologieaustausch statt, zudem ermöglicht eine Bündelung von Mengen uns Vorteile bei der Verhandlung von Preisen. Wie so oft gilt auch hier: Gemeinsam sind wir stark!

Weitere Informationen zu Entwicklungen beim Stahl- und Metallhandel finden Sie auch im Artikel Licht am Ende des Tunnels?.

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