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26. Januar 2010 |

Alle für einen

Die Getrenntsammlung von haushaltsnahen Abfällen stabilisiert sich. Die neun dualen Systeme einigten sich vergangenen Donnerstag auf die Mengenmeldungen für das 1. Quartal und darauf, dass künftig ein unabhängiger "Schiedsrichter" die Einhaltung von Qualitätsstandards bei allen neun Wettbewerbern überprüft.
Duale Systeme verständigen sich auf externe Überprüfung der Geschäftspraktiken

26.01.2010 – Die Getrenntsammlung von haushaltsnahen Abfällen stabilisiert sich. Die neun dualen Systeme einigten sich vergangenen Donnerstag auf die Mengenmeldungen für das 1. Quartal und darauf, dass künftig ein unabhängiger „Schiedsrichter“ die Einhaltung von Qualitätsstandards bei allen neun Wettbewerbern überprüft.

Dringlich war sie wirklich, die Dringlichkeitssitzung am 21. Januar: Die gemeldeten Mengen an Leichtverpackungen im dualen System für das erste Quartal lagen in der vergangenen Woche noch um rund elf Prozent unter den Mengen des Vorjahres. Dazu kommt, dass von den jährlich eingesammelten 2,1 Millionen Tonnen Leichtverpackungen (LVP) nur rund 1,1 Millionen lizenziert werden, obwohl 1,9 Millionen Tonnen davon lizenzpflichtig wären – wenn man die Zahlen von 2009 zugrunde legt. „Der Rest von rund 800.000 Tonnen fährt also schwarz im Bus mit und wir alle müssen dafür bezahlen“, kritisierte Interseroh Vorstandsvorsitzender Dr. Axel Schweizer im Anschluss an die Sitzung (siehe auch Medieninformation vom 22. Januar).

Unterlizenzierung nach wie vor hoch

Nicht jeder sucht nach Schlupflöchern im System. „Es gibt eine Menge Kunden, denen es wichtig ist, sich rechtskonform zu verhalten“, betont Schweizer. Daneben gibt es aber eben auch „mindestens eine vierstellige Anzahl von Unternehmen“, die nicht gesetzeskonform ihre Verpackungen bei einem dualen System anmelden.
Außerdem werden Kunden von einigen Systembetreibern nicht immer korrekt beraten. Beispielsweise müssen bestimmte Transportverpackungen wie beispielsweise Schrumpffolien um Einweggetränke oder Wickelhülsen von Hygienepapieren ebenfalls lizenziert werden. Eine wachsende Marge an Einwegverpackungen bei Getränken wird zudem in Branchenlösungen verschoben, obwohl für diese Verpackungen laut der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall, kurz LAGA, keine Branchenlösung zulässig ist.

„Schiedsrichter“ soll Verträge prüfen

„Das getrennte Sammelsystem kann nur stabilisiert werden, wenn alle dualen Systeme sich einheitlichen Qualitätsstandards unterwerfen“, konstatiert Interseroh Vorstandsmitglied Roland Stroese. In diesem Punkt sind die neun Wettbewerber nun einen wichtigen Schritt vorangekommen. In der vergangenen Woche verständigten sie sich auf zentrale Punkte. Wichtig dabei: Innerhalb der kommenden Wochen soll ein unabhängiger Wirtschaftsprüfer als „Schiedsrichter“ bestellt werden, der die Einhaltung von Qualitätsstandards bei allen neun Systemanbietern unter die Lupe nimmt – ein Externer also, der die einzelnen Verträge kontrolliert und die gemeldeten Mengen auf ihre Plausibilität hin überprüft. „Nur so kann sichergestellt werden, dass am Ende nicht der Ehrliche der Dumme ist“, sagt Schweizer.

Noch gibt es keinen detaillierten Kriterienkatalog für die Überprüfung – der Leidensdruck sei aber mittlerweile so groß, betont Stroese, „dass alle eingesehen haben, dass wir nur gemeinsam vorwärts kommen.“

Interseroh einer der Vorreiter

Grundlage des Kriterienkatalogs könnten die Inhalte des Onlineportals www.verpackVkonkret.de sein. Zu diesen hatten sich bereits im vergangenen Jahr sieben duale Systeme, inklusive Interseroh, in einer freiwilligen Selbstverpflichtung bekannt – zu dem erweiterten Dokument, das schon damals eine unabhängige Überprüfung vorsah, bekannten sich in einem zweiten Schritt von diesen sieben neben Interseroh noch vier weitere duale Systeme.

Mehr zu der freiwilligen Selbstverpflichtung lesen Sie hier.

Foto: Fotolia.com, Pressmaster

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