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13. August 2009 |

Verpackung oder nicht?

Klar ist eine Einkaufstüte aus dem Geschäft eine Verpackung, ebenso die Einschweißfolie um die CD aus dem Musikladen – dass der Plastikeimer für den Nudelsalat eine ist, lässt sich ebenso noch nachvollziehen. Aber wieso ist die Papprolle, auf die das Toilettenpapier aufgewickelt ist, auch eine, obwohl sie im eigentlichen Sinne gar nicht um das Produkt herum ist?
Verpackungsverordnung: Praktische Hilfe im Web

13.08.2009 -Klar ist eine Einkaufstüte aus dem Geschäft eine Verpackung, ebenso die Einschweißfolie um die CD aus dem Musikladen – dass der Plastikeimer für den Nudelsalat eine ist, lässt sich ebenso noch nachvollziehen. Aber wieso ist die Papprolle, auf die das Toilettenpapier aufgewickelt ist, auch eine, obwohl sie im eigentlichen Sinne gar nicht um das Produkt herum ist? Und warum muss der Hersteller von Einweggeschirr seine Produkte als Verpackung deklarieren, wenn er sie an Imbisse oder Fast-Food-Ketten verkauft – nicht aber, wenn sie als Partygeschirr im Supermarkt angeboten werden?

Ähnliche Fragen stellen sich heutzutage wohl nicht wenige Unternehmen, wenn es um ihre Pflicht zur Lizenzierung von Verpackungen im Sinne der fünften Novelle der Verpackungsverordnung (VerpackV) geht. Unterstützung im betrieblichen Alltag bietet hierzu die neue, von Interseroh mitfinanzierte Internet-Plattform „verpackVkonkret“, die unter http://www.verpackv-konkret.de seit Anfang Juli im Internet zu finden ist. „Mit der Internet-Seite wollen wir unsere Kunden dabei unterstützen, die Vorgabe der fünften Novelle rechtskonform umzusetzen“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer Interseroh Dienstleistungs GmbH. Offizieller Betreiber der Plattform ist die Arbeitsgemeinschaft „verpackVkonkret“. Dahinter stehen die Verpackungsexperten der cyclos GmbH aus Osnabrück und die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung in Wiesbaden. Die Internetplattform wird von verschiedenen Systembetreibern finanziert.

Auslegungen, Arbeitshilfen und Leitlinien
Grundlegendes Augenmerk liegt darauf, dem Besucher der Website so verständlich wie möglich die Abgrenzung zwischen Verpackung und Nicht-Verpackung aufzuzeigen. Hilfreich sind hierbei Leitlinien, die sowohl aus der Verordnung wie auch aus der neuesten Rechtsprechung abgeleitet worden sind. So findet man zur Zeit unter anderem auch 28 Beispiele – inklusive des Salateimers oder der Toilettenpapierrolle –, bei denen eine Zuordnung auf Basis der bisher durch die Vollzugsbehörden veröffentlichten Positionen vorgenommen wurde. Gesetzesauslegungen und Arbeitshilfen ergänzen das Serviceangebot sinnvoll. In Kürze werden über 200 weitere konkrete Beispiele in der Datenbank gesammelt, anhand derer eine verbindliche Einstufung für das jeweilige Produkt vorgenommen werden kann.

Einheitliche Standards im dualen System
Eine höhere Verbindlichkeit erlangen die Leitlinien von verpackVkonkret durch eine freiwillige Selbstverpflichtung der Betreiber von dualen Systemen in Deutschland, die die Inhalte des Portals als Grundlage für ihr Geschäftsmodell nehmen wollen. Interseroh, zweitgrößter Systemanbieter in Deutschland, hat als erstes Unternehmen diese Selbstverpflichtung unterschrieben und mit der Umsetzung der Inhalte begonnen, mittlerweile sind weitere Firmen diesem Beispiel gefolgt. Von der Selbstverpflichtung versprechen sich die Unternehmen, dass unterschiedliche Auslegungen der Novelle nicht mehr möglich sein werden und so die Menge lizenzierter Verpackungen in den gelben Tonnen wieder steigt.

Nähere Informationen zum Dualen System Interseroh finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Verpackungsverordnung finden Sie auch im Artikel Verpackungsnovelle bietet gute Regelungen.

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