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16. Dezember 2008 |

Was geschieht mit dem Christbaum nach dem Fest?

Mehr als 20 Millionen Tannenbäume schmücken zum Weihnachtsfest die guten Stuben der Deutschen. Doch nach den Feiertagen verblasst der festliche Glanz und die Tannennadeln fangen leise an zu rieseln. So schwer sich der Baum meist hat aufstellen lassen, umso leichter fällt es, ihn aus dem Haus zu befördern. Doch wie wird der Christbaum korrekt entsorgt und wohin führt sein Weg?
20 Millionen Tannenbäume müssen nach Weihnachten entsorgt werden

16.12.2008 – Mehr als 20 Millionen Tannenbäume schmücken zum Weihnachtsfest die guten Stuben der Deutschen. Doch nach den Feiertagen verblasst der festliche Glanz und die Tannennadeln fangen leise an zu rieseln. So schwer sich der Baum meist hat aufstellen lassen, umso leichter fällt es, ihn aus dem Haus zu befördern. Doch wie wird der Christbaum korrekt entsorgt und wohin führt sein Weg?

Nach der Weihnachtszeit stellen sich viele Familien die Frage nach der richtigen Entsorgung ihres Weihnachtsbaumes. Bevor die Tanne die heimischen vier Wände jedoch verlässt, muss sie vom weihnachtlichen Schmuck befreit werden. Insbesondere bleihaltiges Lametta sollte wieder zurück in die Dekorationskiste wandern, um die Umwelt zu schonen.

Für die korrekte Entsorgung der Bäume gibt es viele Möglichkeiten, die sich von Ort zu Ort unterscheiden können. So kümmert sich in Städten und Ballungsräumen die öffentliche Abfallentsorgung um die Abholung und kündigt in lokalen Medien und im Internet die offiziellen Abholtermine an. Mit Container- oder Pritschen-Lkws sammeln die Müllwerker die Weihnachtsbäume am Straßenrand ein. Von dort gelangen sie meist in Kompostwerke. Da die Nadeln miteinander verklumpen und nur schlecht verrotten, sind sie dort jedoch ungern gesehene Gäste. Gehäckselt und mit anderem Grüngut vermischt, gelangen sie nach der Verrottung aber in den Naturkreislauf zurück.

Da nicht jede Kommune über ein Kompostwerk in der Nähe verfügt, werden vielerorts andere Entsorgungsmöglichkeiten genutzt. Im ländlichen Raum ist es etwa üblich, dass Freiwillige Feuerwehr, Vereine und Jugendgruppen nach dem Fest die Christbäume einsammeln und sich auf diese Weise ein paar Euro verdienen. „Diese Sammlung macht natürlich nur Sinn, wenn die freiwilligen und gemeinnützigen Helfer nicht anschließend teure Entsorgungswege gehen müssen“, so Guido Lipinski, Geschäftsführer bei den Interseroh Holzkontoren.

Dass hinter diesen gemeinnützigen Sammlern manchmal wiederum unterstützende Verwertungsanlagen stehen, zeigt das Beispiel des Interseroh Holzkontors in Bückeburg. Dort dürfen die Tannen-Sammler der Feuerwehr ihre Bäume kostenlos abliefern. „Wir nehmen kein Geld dafür, obwohl wir das eigentlich müssten. Aber bei der geringen Menge drücken wir für unsere Freunde von der Feuerwehr gern mal ein Auge zu“, sagt Jörg Große-Wortmann vom Holzkontor. Tannenbäume sind zwar kein ideales Material für einen Altholzaufbereiter, dessen Hackanlagen für massives Holz ausgelegt sind. „Aber auch die Christbäume erzeugen schließlich im Biomassekraftwerk Energie“, ergänzt Große-Wortmann.

Natürlich ist auch privat eine korrekte Entsorgung möglich. Zerkleinert kann der Tannenbaum in die Biotonne gefüllt werden oder auf dem Kompost zu Humus reifen. Eine weitere Verwertungsmöglichkeit bietet auch der heimische Holzofen. Jedoch mahnen Experten zur Vorsicht, da es durch feuchtes Holz zu einer erheblichen Rauchbelästigung kommen kann. Auch vor der Verbrennung von trockenen Nadeln wird aufgrund der Funkengefahr gewarnt.

Verboten ist die Ablagerung der Bäume auf Deponien. Das gilt auch für jegliches andere organische Material. In der Müllverbrennungsanlage sollte der Baum schon aus Kostengründen nicht landen. Einen Ausblick in die Zukunft bilden aber sogenannte „Nawaro-Kraftwerke“, die speziell für die Verbrennung von nachwachsenden Rohstoffen ausgerüstet sind. Dort kann jede Art von Grünabfall optimal verwertet werden. Jedoch sind diese neuartigen Kraftwerke bislang noch nicht weit verbreitet.

Dass sich auch Pferdehalter als Abnehmer für Tannenbäume anbieten, ist wohl den wenigsten bekannt. Die Tiere freuen sich nämlich über Abwechslung im winterlichen Speiseplan und machen sich mit Begeisterung über den grünen Leckerbissen her. In Großstädten werden Tannenbäume auch an die zoologischen Gärten geliefert. Nach der Pferdemahlzeit bleibt nur noch der Stamm übrig, welcher im getrockneten Zustand problemlos verbrannt werden darf.

Foto: http://www.piqs.de

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