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1. April 2010 |

Zahl des Monats April 2010

155.000  Tonnen gefährlicher Elektroschrott werden jährlich aus Deutschland in andere Länder exportiert.

155.000 Tonnen gefährlicher Elektroschrott werden jährlich aus Deutschland in andere Länder exportiert.

Diese enorme Zahl stammt aus einer Studie, die vom Umweltbundesamt (UBA) auf der Technologienmesse Cebit in Hannover präsentiert wurde. In den 155.000 Tonnen Elektroschrott sind mehr als 50.000 Tonnen PC- und Fernsehbildschirme enthalten, die zwar defekt sind aber dennoch als „funktionstüchtig“ markiert werden.

Laut einer Studie des Hamburger Institutes Ökologie und Politik (Ökopol) werden die Geräte von Flohmärkten, Second-Hand-Handel oder sogar vom Sperrmüll beschafft. Verschifft wird der Abfall nach Asien und Afrika, wo der Recyclingprozess nicht einheitlich und somit nicht unbedingt umweltgerecht geregelt ist. Zudem merkte UBA-Präsident Jochen Flasbarth an, dass nicht nur giftige und gefährliche Stoffe das Land verlassen, sondern auch wertvolle Rohstoffe wie Gold, Kupfer, Platin und vieles mehr verloren gehen. Flasbarth erklärte zudem wie sinnvoll das ressourcenschonende Recycling bei steigenden Weltmarktpreisen ist. Diese kostbaren Rohstoffe könnten in Deutschland recycelt werden und würden dadurch nicht nur natürliche Ressourcen schonen, sondern die Freisetzung giftiger Stoffe verhindern.

Wie Sie Ihren Elektroschrott sicher und rechtskonform bei Interseroh recyceln lassen können, erfahren Sie hier.

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