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19. April 2018 | BMU veröffentlicht GreenTech-Atlas 2018

Deutsche Umwelttechnik auf dem Vormarsch

BMU veröffentlicht GreenTech-Atlas 2018

Deutsche Umwelttechnik auf dem Vormarsch

Weltweit steigt die Nachfrage nach „grünen“ Technologien. Für die deutsche GreenTech-Branche bringt das bis 2025 ein Wachstum von rund 8,8 Prozent jährlich mit sich. Diese Prognose stammt aus dem neuen GreenTech-Atlas, den das Bundesumweltministerium am vergangenen Freitag vorgestellt hat. Der von Roland Berger Strategy Consultants erstellte Atlas beleuchtet die nationale und internationale Entwicklung der sechs GreenTech-Leitmärkte, zu denen auch Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz sowie Rohstoff- und Materialeffizienz zählen. Vor allem im Bereich Rohstoff- und Materialeffizienz liegt den Experten zufolge enormes Wachstumspotenzial.

„Für den Technologie- und Industriestandort Deutschland kann die Bedeutung von Umwelttechnik und Ressourceneffizienz gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“, so die Autoren des GreenTech-Atlas. Tatsächlich erwirtschafteten die deutschen GreenTech-Unternehmen im Jahr 2016 rund 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – Tendenz steigend: Im Jahr 2025 soll der Anteil am BIP bereits bei 19 Prozent liegen. Auch international sieht es für GreenTech „made in Germany“ rosig aus. Roland Berger beziffert den deutschen Beitrag am Weltmarkt für grüne Technologien auf 14 Prozent (bei Kreislaufwirtschaft sogar auf 16 Prozent) – deutlich über dem gesamtdeutschen Weltmarktanteil von 4,6 Prozent.

Die positive Entwicklung wirkt sich auch auf den Arbeitsmarkt für grüne Technologien aus. Schon heute sind in den Unternehmen der sechs Leitmärkte rund 1,5 Millionen Menschen beschäftigt – ebenfalls mit steigender Tendenz. „GreenTech made in Germany entwickelt sich mehr und mehr zum Modernisierungstreiber unserer Wirtschaft“, so die neue Bundesumweltministerin Svenja Schulze. „Umweltinnovationen werden immer stärker dazu beitragen, dass deutsche Unternehmen neue Arbeitsplätze schaffen und auf den weltweiten Zukunftsmärkten bestehen können.“

Der deutsche GreenTech-Markt in Euro:

Die Unternehmen der Querschnittsbranche „Umwelttechnik und Ressourceneffizienz“ erwirtschafteten Im Jahr 2016 insgesamt 347 Milliarden Euro. Bei einem jährlichen Wachstum von 8,8 Prozent werden es 2025 rund 738 Milliarden Euro sein. Für das starke Wachstum sorgen vor allem die hohen Umweltstandards hierzulande, die Energiewende und nicht zuletzt das wachsende Bewusstsein der Unternehmen für Energie- und Rohstoffeffizienz. Überdurchschnittlich stark betrifft das Wachstum den Leitmarkt Rohstoff- und Materialeffizienz. Hier prognostizieren die Experten von Roland Berger ein Wachstum von 10,5 Prozent pro Jahr.

Steigender internationaler Bedarf an „grünen“ Produkten

Für das globale Marktvolumen der Umwelttechnik und Ressourceneffizienz zeichnet der GreenTech-Atlas ein ähnlich positives Bild: Mehr als drei Billionen Euro erwirtschafteten die Unternehmen weltweit im Jahr 2016. Der Anteil der Kreislaufwirtschaft betrug dabei 110 Milliarden Euro, der Anteil der Rohstoff- und Materialeffizienz 521 Milliarden Euro. Bis 2025 soll das gesamte Marktvolumen auf 5,9 Billionen Euro steigen – das entspricht einem jährlichen Wachstum von 6,9 Prozent. Besonders hohe Wachstumsraten sehen die Autoren künftig in den Leitmärkten Rohstoff- und Materialeffizienz (8,1 Prozent) und Kreislaufwirtschaft (7,4 Prozent).

Die steigende internationale Nachfrage nach grünen Produkten und Dienstleistungen stellt eine große Chance für die deutschen GreenTech-Unternehmen dar. Sie profitieren durch ihr weitreichendes Know-how, das international immer stärker gefragt sei, so die Autoren.

Digitalisierung kann Impulse setzen – Nachholbedarf

Erstmals beschreibt der GreenTech-Atlas auch den Einfluss der Digitalisierung auf die grünen Technologien. Demnach hat die digitale Transformation das Potenzial, deutliche positive Impulse zu setzen: Roland Berger prognostiziert ein zusätzliches Marktvolumen der GreenTech-Branche von mehr als 20 Milliarden Euro bis 2025. Diese Entwicklung werde vor allem durch die Digitalisierung im Energiebereich vorangetrieben.

Luft nach oben sehen die Autoren dabei in den Leitmärkten Kreislaufwirtschaft und Rohstoff- und Materialeffizienz. Lediglich 25 bis 30 Prozent der Unternehmen seien in diesen Bereichen bereits gut für die digitale Transformation gerüstet. „Die deutsche Wirtschaft muss die Potenziale der Digitalisierung für Ressourcenschonung und Umwelttechnologien konzentriert nutzen, wenn sie auf den Märkten der Zukunft ihre Rolle als Player behalten möchte“, heißt es dazu im GreenTech-Atlas.

Die fünfte Auflage des GreenTech-Atlas dient einmal mehr als Bestandsaufnahme für die Branche und als Leistungsschau für „GreenTech made in Germany“. Ergänzt wird die Studie durch eine GreenTech-Webseite, die eine Datenbank mit über 2.500 deutschen Anbietern enthält. (KR)

Verwandte Links:

1. 130 Jahre „Made in Germany“
2. ALBA Group startet InnovationLAB zur Digitalisierung der Recyclingbranche
3. Deutsches Recycling-Know-how international gefragt

(Foto: Romolo Tavani/fotolia.com)

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