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27. Juli 2016 | Neuer UN-Report zu Rohstoffverbrauch

Globaler Rohstoffhunger wächst rasant

Der Rohstoffverbrauch steigt rasant, schon bald könnte es knapp werden. Alleine in den vergangenen vierzig Jahren hat sich der weltweite Ressourcenverbrauch von 22 Milliarden Tonnen auf jährlich rund 70 Milliarden Tonnen mehr als verdreifacht, kritisiert das International Resource Panel (IRP) des UN-Umweltprogramms UNEP in einem neuen Bericht. Die Weltbevölkerung hat sich in dieser Zeit hingegen nicht mal verdoppelt. Nennenswert effizienter ist der Rohstoffverbrauch in den vergangenen vier Jahrzehnten laut Studie auch nicht geworden.

„Die alarmierende Mange an geförderten Rohstoffen hat bereits einen starken Einfluss auf die Gesundheit und die Lebensqualität der Menschen“, sagte IRP-Co-Vorsitzende Alicia Bárcena Ibarra. „Das zeigt, dass die vorherrschenden Produktionsweisen und der Verbrauch nicht nachhaltig sind.“ Zwar sei ab dem Jahr 1990 die Effizienz zunächst leicht gestiegen, seit 2000 aber nicht nur ins Stocken geraten, sondern sogar zurückgegangen. Der Grund: Die Produktion wurde von effizienten Herstellerländern wie Japan, Südkorea oder Europa in Staaten mit geringerer Effizienz wie China, Indien oder Südostasien verlegt.

Den größten Rohstoffhunger haben laut Studie die reichsten Länder der Welt: Sie verbrauchen im Schnitt zehnmal so viele Ressourcen wie die ärmsten Staaten und doppelt so viel wie der globale Durchschnitt. Jeder Europäer nutzte im Jahr 2010 im Schnitt 20 Tonnen Rohstoffe im Jahr, in den USA waren es pro Kopf sogar 25 Tonnen. Zum Vergleich: In Afrika liegt der Wert bei drei Tonnen pro Einwohner und Jahr.

Besonders rasant stieg der Verbrauch ab dem Jahr 2000, als Schwellenländer wie China einen industriellen Wandel durchmachten und dafür große Mengen an Eisen, Stahl, Zement, Energie und Baumaterialien benötigten. Sollte der Verbrauch weiter so stark wachsen, müssten im Jahr 2050 rund 180 Milliarden Tonnen Rohstoffe produziert werden.

Um den Rohstoffhunger zu stillen, raten die Autoren der Studie neben einer Erhöhung der Materialeffizienz, vor allem den Abbau von Primärrohstoffen zu verteuern. Damit könnte unter anderem recyceltes Material interessanter werden. Das Geld sollte außerdem in die Forschung investiert werden – auch um neue Recyclingtechniken zu entwickeln. (EK)

Verwandte Links

1. Rohstoffbedarf 2035: Mehr Recycling der kritischen Metalle
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3. Ressourceneffizienz: Mittelstand erkennt Potenzial

(Foto: Christian Maurer/fotolia.com)

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