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1. Juli 2016 | Zahl des Monats Juli 2016

61 Indikatoren enthält die Deutsche Nachhaltigkeits­strategie


Zur Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung Anfang Juni dieses Jahres stellte Kanzlerin Merkel den Entwurf für die Neuauflage der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie vor. Statt der bisherigen 38 Indikatoren, sieht diese nun 61 Indikatoren in 35 Politikfelder zur Kontrolle der Entwicklung im Hinblick auf die Ziele der Nachhaltigkeit vor. Als Basis dieser Ausweitung diente unter anderem die im Herbst 2015 verabschiedete Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 festgeschriebenen Zielen, den so genannten Sustainable Development Goals (SDG).

Ziele der Nachhaltigkeitsstrategie sind beispielsweise verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster, Klimaschutz oder auch Gleichstellung der Geschlechter. Bei dem erstgenannten Ziel dienen der Marktanteil von Produkten und Dienstleistungen mit seriösen Umwelt- und Sozialsiegeln, der Energieverbrauch und die durch den Konsum verursachten CO2-Emissionen als Mess-Indikatoren. Der Klimaschutz wird anhand folgender Indikatoren bestimmt: Treibhausgas-Emissionen und internationale Klimafinanzierung zur Reduktion von Treibhausgasen und zur Anpassung an den Klimawandel. Der Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern, Frauen in Führungspositionen in Wirtschaft sowie berufliche Qualifizierung von Frauen durch deutsche entwicklungspolitische Zusammenarbeit bilden den Indikatorenbereich für die Geschlechtergleichstellung.

Das Kanzleramt hat den ersten Entwurf zur Diskussion ins Netz gestellt. Bis Ende dieses Monats sind Bürger, Verbände und andere Akteure aufgefordert, sich an der öffentlichen Diskussion um die neue Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie im Netz zu beteiligen. Hinweise und Stellungnahmen zum Entwurf können bis zum 31. Juli an nachhaltigkeitsdialog@bpa.bund.de gesendet werden, bevor die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst/Winter dieses Jahres von der Bundesregierung verabschiedet werden soll.

Die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie wurde 2002 eingeführt. Seit 2004 wird sie in einem vierjährigen Zyklus fortgeschrieben. Durch die Ausweitung der Indikatoren erfuhr die Strategie 2016 ihre umfangreichste Überarbeitung. Auch der Name wurde von „Nationaler“ zu „Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie“ geändert.

Den Entwurf der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie finden Sie hier. (LE)

Quellen:
> www.bundesregierung.de/…/Themen/Nachhaltigkeitsstrategie
> EUWID / Ausgabe 23.2016

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