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4. März 2011 |

Interseroh stimmt Einführung einer Wertstofftonnein Ostthüringen zu

04.03.2011 - Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH und der Abfallwirtschaftszweckverband Ostthüringen (AWV) mit Sitz in Gera haben sich auf die Einführung einer kombinierten Wertstofftonne rückwirkend zum 1. Januar 2011 geeinigt. Ab diesem Zeitpunkt können die rund 212.000 Einwohner im Entsorgungsgebiet des Zweckverbands in ihre bereits vorhandenen gelben Tonnen neben den bekannten Verkaufsverpackungen auch andere Wertstoffe aus Kunststoff und Metall werfen. Die Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE übernimmt, wie schon vorher für die gelben Tonnen auch, die Verantwortung für die Logistik der Sammlung und Sortierung der Wertstoffe entsprechend ihres Marktanteils. Die Erlöse aus den zusätzlich gewonnenen Wertstoffen kommen den betroffenen Kommunen anteilig zugute, ohne dass die Bürger erhöhte Gebühren zahlen müssen.
Wertstofftonne: Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Privatwirtschaft möglich

04.03.2011 – Köln. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH und der Abfallwirtschaftszweckverband Ostthüringen (AWV) mit Sitz in Gera haben sich auf die Einführung einer kombinierten Wertstofftonne rückwirkend zum 1. Januar 2011 geeinigt. Ab diesem Zeitpunkt können die rund 212.000 Einwohner im Entsorgungsgebiet des Zweckverbands in ihre bereits vorhandenen gelben Tonnen neben den bekannten Verkaufsverpackungen auch andere Wertstoffe aus Kunststoff und Metall werfen. Die Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE übernimmt, wie schon vorher für die gelben Tonnen auch, die Verantwortung für die Logistik der Sammlung und Sortierung der Wertstoffe entsprechend ihres Marktanteils. Die Erlöse aus den zusätzlich gewonnenen Wertstoffen kommen den betroffenen Kommunen anteilig zugute, ohne dass die Bürger erhöhte Gebühren zahlen müssen.

Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH: „Das Beispiel Ostthüringen zeigt, dass es eine Lösung für die Wertstofftonne gibt, die verbraucherfreundlich, kostengünstig und ökologisch zugleich ist.“ Zudem zeige der Vertrag mit der AWV, dass sich öffentlich-rechtliche und private Entsorger unter Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen einvernehmlich über die Einführung einer Wertstofftonne verständigen könnten.

Andere Kommunen, wie etwa Dortmund oder Bochum, hätten dagegen den durch die Verpackungsverordnung rechtlich vorgegebenen Weg nicht eingehalten und ohne Einigung mit den Betreibern dualer Systeme ihr eigenes Modell einer kombinierten Wertstofftonne mit zusätzlichen Kosten für den Bürger eingeführt. Das ostthüringische Modell jedoch steht im Einklang mit den Vorgaben der Verpackungsverordnung: Die gelben Tonnen werden auch weiterhin von den dualen Systemen betrieben und von der Kommune mitgenutzt. Diese kann auf die Erfahrung und das Know-how der Systembetreiber bei Erfassung und Sortierung zurückgreifen und trägt die Kosten anteilig mit. Im Gegenzug erhalten die Gemeinden ihren anteiligen Erlös an den Vermarktungserlösen der Wertstoffe.

Das bestätigt auch Dietmar Lübcke, Geschäftsleiter des AWV: „Dies ist auch für uns die beste Lösung, weil sie zuallererst auf rechtlich sicherem Fundament steht. Zudem hält sich der zusätzliche Verwaltungsaufwand für uns in Grenzen, da wir das bereits bestehende System einfach mitnutzen können. Und wir profitieren von dem Know-how der bereits bisher genutzten modernen Sortieranlagen – schließlich haben die Betreiber ein hohes wirtschaftliches Eigeninteresse, möglichst effizient zu operieren. Dies kommt uns und damit den Bürgern sowohl auf Kostenseite wie auch auf Seite der Qualität der gesammelten Wertstoffe zugute.“

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