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13. Mai 2011 |

Klares Zeichen für Wettbewerb bei Sammlung und Recycling von Wertstoffen

13.05.2011 - Berlin. Die ALBA Group plc & Co. KG, Berlins größtes Recyclingunternehmen, begrüßt das gestern Abend vom Abgeordnetenhaus beschlossene neue Abfallwirtschaftskonzept (AWK) als tragfähigen Kompromiss, der weiterhin Wettbewerb für die Berliner im Bereich der Sammlung und Sortierung von Wertstoffen zulässt.
Neues Abfallwirtschaftskonzept für Berlin

13.05.2011 – Berlin. Die ALBA Group plc & Co. KG, Berlins größtes Recyclingunternehmen, begrüßt das gestern Abend vom Abgeordnetenhaus beschlossene neue Abfallwirtschaftskonzept (AWK) als tragfähigen Kompromiss, der weiterhin Wettbewerb für die Berliner im Bereich der Sammlung und Sortierung von Wertstoffen zulässt.

So sind nach dem neuen AWK, das in der gestrigen Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses verabschiedet wurde, auch zukünftig gewerbliche Wertstoffsammlungen zulässig. Ein Beispiel hierfür ist die Altpapiersammlung aus privaten Haushalten, die von einer Vielzahl der in Berlin mit der Sammlung, Behandlung und Beförderung befassten Unternehmen im Rahmen der so genannten gewerblichen Sammlung ausgeübt wird. Diese Papiersammlungen gewährleisten bereits seit vielen Jahren eine verbraucherfreundliche, kosteneffiziente und ökologische Entsorgung beim Verbraucher.

Darüber hinaus geht das Land Berlin laut neuem AWK mit der Einführung einer einheitlichen Wertstofftonne offensiv einen neuen Weg beim Recycling. Künftig sollen die Berliner ihre Verpackungsabfälle und stoffgleiche Materialien haushaltsnah in einer Tonne entsorgen können, ohne zwischen gelb und orange entscheiden zu müssen. Die ALBA Group als eines der führenden Recyclingunternehmen Europas, das als bundesweiter Impulsgeber eine trockene Wertstofftonne bereits seit 2004/2005 in Berlin und Leipzig erfolgreich betreibt, begrüßt diesen Schritt ausdrücklich. Die Entsorgung der Verpackungen soll dabei, nach Aussage des neuen AWK, weiterhin durch die private Entsorgungswirtschaft im Rahmen der Produktverantwortung erfolgen, die stoffgleichen Materialien verbleiben in der kommunalen Hoheit. Die angedachte einheitliche Berliner Wertstofftonne würde sich also aus etwa 80 Prozent „privaten Abfällen“ (Verpackungen) und 20 Prozent „kommunalen Abfällen“ (stoffgleiche Wertstoffe) zusammensetzen.

„Welche Lösung auch immer in der Praxis gefunden wird: Wichtig ist, dass der Bürger nicht Jura studieren muss, um seine Tonne zu befüllen. Aus ALBA-Sicht muss das System bequem, kostengünstig und umweltfreundlich sein“, so Rainer Kröger, Regionalleiter Ost der ALBA Group plc & Co. KG zur konkreten Ausgestaltung der zukünftigen Berliner Wertstofftonne. „Aus dem AWK geht klar hervor, dass die Sammlung und das Recycling von Verpackungsabfällen weiterhin im Wettbewerb erfolgen sollen, wie es bereits seit 20 Jahren Praxis ist. Das war elementare Voraussetzung dafür, dass sich Berlin zur Recyclinghauptstadt Nummer 1 entwickelt hat“, so Kröger.

„Unter ‚kommunaler Verantwortung‘ verstehen wir, dass sich öffentlich-rechtliche und private Entsorger über die Ausgestaltung der Tonne abstimmen müssen. Hierzu führen wir zurzeit Gespräche“, so Kröger weiter. Im Rahmen dieser kommunalen Verantwortung des Landes Berlin liegt es dann, die konkreten Spielregeln bei der neuen Tonne nach den Maßgaben der Verpackungsverordnung und der Produktverantwortung zwischen privater Recyclingwirtschaft und kommunalem Entsorgungsträger in einer so genannten Abstimmungserklärung mit allen dualen Systemen konsensual zu vereinbaren.

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