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26. Juli 2013 |

ALBA unterstützt Berliner Hilfsaktion für Flutopfer

Die Aktion "Helfende Hände für die Flutopfer" organisierte eine große Spendenaktion für die Orte Sandau und Havelberg. Auch die ALBA Group war mit dabei.
Über 50 Tonnen Spenden für Hochwassergebiet in Sachsen-Anhalt

26.07.2013 – „Helfen hilft“ ist mehr als nur ein Spruch. Zumindest für die Initiatoren und Unterstützer der Aktion „Helfende Hände für die Flutopfer“. Innerhalb von zwei Wochen organisierten sie eine große Spendenaktion, bei der über 50 Tonnen Sachspenden von Berlin nach Sandau und Havelberg transportiert wurden. Die ALBA Group stellte für die Aktion einen 40-Tonner samt Fahrer, Gabelstapler und ausreichend Benzin zur Verfügung. ALBA-Fahrer Lutz Raschke zeigte in Sachsen-Anhalt vollen Einsatz.

Nach dem furchtbaren Hochwasser an Saale, Elbe und Munde ist das Schlimmste nun zwar überstanden, die Familien in den Hochwassergebieten stehen jedoch vor einem Trümmerhaufen. Bis zu zwei Meter hoch stieg das Wasser in Sandau und Havelberg. Unvorstellbar für all diejenigen, die nicht vor Ort gewesen sind. Doch die hoch gestapelten Sandsäcke auf den Deichen und die dunkel eingefärbten Blätter der großen Tannen verraten, wie schlimm es hier gewesen sein muss. Auch jetzt steht auf vielen Äckern noch das Wasser, obwohl die sommerliche Hitzeperiode schon seit rund zwei Wochen anhält. Durch die hohen Temperaturen liegt ein fauliger Geruch in der Luft. „Das ist die Kehrseite der Medaille“, erklärt Henry Wagner, Bürgermeister von Sandau. „Wir brauchen die Hitze dringend, damit das Wasser verschwindet. Doch der Gestank, der über die überfluteten Felder und Wiesen wabert, ist unerträglich.“

Derzeit ist der Sand auf dem Elbdeich pulvertrocken, vor einem Monat brach dieser auf einer Länge von 90 Metern. Tagelang strömten 1000 Kubikmeter Wasser in der Sekunde auf die Felder, 150 Quadratkilometer zwischen Elbe und Havel wurden dabei überflutet. Die Bundesregierung und zahlreiche Hilfsbündnisse unterstützen die Flutopfer zwar, aber noch kommt das Geld kaum an, oder wenn, dann nur in den größeren Städten.

Hilfe für kleine Städte

Genau deshalb überlegten sich Kay Braune, Falk Kretschmann und Peter Proksch von UNDIFFERENT.de aus Berlin, selbst aktiv zu werden und vor allen Dingen dafür zu sorgen, dass Hilfe auch in kleinen Städten schnell ankommt. Die spontane Idee: Ein Spendentransport mit Sachspenden speziell für Kinder und für den Wiederaufbau in Sandau und Havelberg. „Ich gründete bei Facebook eine Gruppe, um Freunde und Bekannte auf die Not in Sachsen-Anhalt aufmerksam zu machen“, blickt Kay Braune zurück. „Innerhalb weniger Tage haben sich Hunderte der Aktion angeschlossen. Mit so viel Zuspruch habe ich nicht gerechnet.“ Aktuell hat die Gruppe 2.630 Mitglieder. „Wir haben viele Berliner Firmen gebeten, uns zu unterstützen und ALBA hat uns sofort einen Lkw mit Gabelstapler und Fahrer zur Verfügung gestellt. Und dann gleich einen 40-Tonner.“ Den fuhr ALBA-Mitarbeiter Lutz Raschke, der seit acht Jahren bei dem Recyclingunternehmen arbeitet. „Ich war sofort Feuer und Flamme“, sagt Raschke. „So hatte ich das Gefühl, wenigsten einen kleinen Beitrag für die Flutopfer leisten zu können.“

Am Freitag, 19. Juli 2013, war es dann soweit. Im Rahmen einer großen Sammelaktion wurden über 50 Tonnen Sachspenden zusammengetragen und auf zehn Lkw verteilt. Kühlschränke, Elektroherde, Baumaterial wie Parkett und Fenster, Kleidung, palettenweise Lebensmittel und Körbe voller Kinderspielzeug gingen einen Tag später im Lkw-Konvoi und mit 50 Helfern auf die Reise ins 140-Kilometer weit entfernte Sachsen-Anhalt.
In Sandau angekommen, tauschte Lutz Raschke den Sitz des ALBA-Transporters mit dem des Gabelstaplers und lud die Waren sowie Spenden sämtlicher Lkw ab. Am Ende des Tages waren Raschke und alle anderen Helfer zwar erschöpft, aber glücklich. Sandaus Bürgermeister Henry Wagner war darüber hinaus auch zutiefst gerührt: „Wir haben mit drei Lkw gerechnet, aber was hier heute zusammenkam, ist der Wahnsinn.“ Die Spenden werden nun über die Sandauer Stadtverwaltung an die Flutopfer verteilt. Helfen hilft eben!

Weitere Infos zum Hilfsprojekt finden Sie unter www.undifferent.de/.

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