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22. August 2013 |

Neue Nachhaltigkeitsinitiative „Future Earth“ im Check

Warum noch eine Nachhaltigkeitsinitiative? Über "Future Earth" sprach recyclingnews mit Prof. Karen Pittel, Mitglied im deutschen Komitee DKN-Future Earth.
Noch eine Lobby-Organisation?

22.08.2013 – Nachhaltigkeit ist in aller Munde – ob in Unternehmen, in der Politik oder der Wissenschaft. Zahlreiche Initiativen weltweit arbeiten akribisch daran, den Nachhaltigkeitsgedanken weiter voranzutreiben. Welchen Mehrwert kann eine neue Initiative bieten? Forscher weltweit vernetzen und das gebündelte Know-how für Nachhaltigkeit zur Verfügung stellen. So zumindest lauten die erklärten Ziele des neuen Forschungsprogramms „Future Earth: research for global sustainability“, das im Rahmen von Rio+20 ins Leben gerufen wurde.

Und tatsächlich hat die Initiative das Zeug dazu, ein Meilenstein in der Nachhaltigkeitsforschung zu werden: Mit dem Zehnjahresprogramm sollen Tausende Wissenschaftler mobilisiert werden, gemeinsam die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu bewältigen, darunter auch Recycling und Ressourceneffizienz. Der Fokus liegt dabei auf den drei übergeordneten Themen „Dynamischer Planet“, „Globale Entwicklung“ und „Transformation zur Nachhaltigkeit“. Getragen wird die Initiative unter anderem vom International Council for Science (ICSU), der UNESCO sowie dem United Nations Environment Programme (UNEP).
Noch steckt die Initiative in den Kinderschuhen, denn längst nicht alle Gremien haben sich formiert, und konkrete Zielsetzungen stehen ebenfalls noch aus. Antrieb aus Europa: Unterstützt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im Juni 2013 die deutsche Kontaktstelle für Future Earth, das „Deutsche Komitee für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth“ (DKN-Future Earth), die Arbeit aufgenommen. Wie DKN-Future Earth Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz noch stärker ins Blickfeld der Politik rücken möchte, darüber sprach recyclingnews mit Prof. Karen Pittel, Abteilungsleiterin beim Ifo-Institut und Mitglied im DKN-Future Earth.

Frau Prof. Pittel, weltweit bestehen zahlreiche Nachhaltigkeitsinitiativen, die Lobbyarbeit in der Politik leisten – was kann da ein weiteres Gremium wie das DKN-Future Earth bewirken?

Um es klar zu sagen: Wir sind keine Lobby-Organisation. Vielmehr ist unsere Idee, als Anlaufstelle für die Wissenschaft zu fungieren und Forschungsschwerpunkte gemeinsam zu identifizieren. Wir stellen dabei sozusagen die Verbindung zwischen Future Earth und der deutschen Forschergemeinschaft dar. Natürlich soll unsere Forschung am Ende auch für die Politik relevant werden – wir leiten jedoch keine konkreten Vorschläge ab. Wenn beispielsweise in einem Projekt Best Practices für Recyclingtechnologien in verschiedenen Ländern entwickelt werden, können diese mit Future Earth zentral zur Verfügung gestellt werden. So wird gesichert, dass das gebündelte Know-how im Sinne der Nachhaltigkeit genutzt werden kann. Aus solch einem Projekt könnten dann natürlich auch in Zusammenarbeit mit Stakeholdern lokale Politikempfehlungen oder möglicherweise Transferpolitikempfehlungen entstehen.

Wie wollen Sie sich mit neuen Erkenntnissen in der Politik Gehör verschaffen?

Um auf globaler Ebene etwas zu erreichen, muss man interdisziplinär arbeiten und Stakeholder sowie Geldgeber dezidiert in den Forschungsprozess einbinden. Das ist das Neue an Future Earth im Vergleich zu anderen Initiativen: Die Initiative möchte alle Disziplinen einbinden, sodass bei der Bearbeitung von Forschungsprojekten immer mehrere Feedbackschleifen durchlaufen werden. So kann von vornherein sichergestellt werden, dass ein Projekt relevant ist und einen Beitrag zur zukünftigen nachhaltigen Entwicklung leistet. Wenn die wichtigen Entscheidungsträger von vornherein eingebunden sind, hat man auch von vornherein ihre Aufmerksamkeit.

Was versprechen Sie sich von Ihrer Arbeit in den nächsten Jahren – insbesondere in puncto Ressourceneffizienz?

Wir versuchen, mit unserem Know-how möglichst viel zur Entwicklung von Future Earth weltweit beizutragen. Zum Beispiel organisieren wir am 27. und 28. Januar eine Konferenz in Berlin, bei der Themenvorschläge vorgestellt und diskutiert werden. So wollen wir herausfinden, welche Themen für die Initiative geeignet sind. Es geht uns nicht allein darum, Ressourceneffizienz zu fördern. Wir wollen sämtliche interessante Themen mit globaler Relevanz identifizieren, natürlich auch aus deutscher Perspektive. Die Vernetzung von Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften ist dabei die klare Stärke von Future Earth. Dass gemeinsam geforscht wird, um Erkenntnisse für die Welt zu gewinnen, ist wünschenswert, aber längst nicht gang und gäbe.

Frau Prof. Pittel, herzlichen Dank für das Gespräch.

(Foto: chones/fotolia.com)

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