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20. Februar 2012 |

Global Green Index der GfK macht deutlich: 80 Prozent der Deutschen sind überzeugte Abfall-Trenner

Global Green Index der GfK macht deutlich: 80 Prozent der Deutschen sind überzeugte Abfall-Trenner.
Wie grün ist die Seele der deutschen Verbraucher?

20.02.2012 – Energiewende, Abfalltrennung und nachhaltiger Konsum – Umweltthemen liegen nicht erst seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima im Trend. Doch wie ausgeprägt ist das ökologische Bewusstsein der Deutschen wirklich? Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat dem deutschen Verbraucher auf den Zahn gefühlt. Das Ergebnis: Deutsche sind in puncto Abfallvermeidung und Recycling top, beim aktiven Engagement für den Umweltschutz dagegen eher zurückhaltend. Passend dazu stellt der Naturschutzbund Deutschland NABU ein Online-Werkzeug bereit, mit dem jeder seinen persönlichen ökologischen Rucksack berechnen kann.

Mit dem sogenannten GfK Global Green Index hat das renommierte Nürnberger Marktforschungsinstitut einen Indikator entwickelt, mit dessen Hilfe das Bewusstsein für ökologische Belange gemessen werden kann. Im August und Oktober 2011 führten die GfK-Experten rund 2.000 persönliche Interviews durch, um die generelle Einstellung der Bevölkerung zu umweltschonenden Verhaltensweisen zu ermitteln. Außerdem erfragten sie die Bereitschaft der Menschen, anfallende Kosten für mehr Umweltschutz mitzutragen. Besonders im Fokus der Forscher standen die Themen Konsum und Produktion, Energieversorgung, Abfall/Recycling, Energie im Haushalt, Mobilität, Tourismus sowie Engagement für Umweltschutz. Die Umfrageergebnisse wurden auf einer Werteskala von 0 bis 200 eingestuft. Danach ergibt sich ein durchschnittlicher GfK Global Green Index von 90,6 für das Umweltbewusstsein der deutschen Verbraucher.

Abfalltrennung fest im Alltag der Verbraucher verankert

Beim Vergleich der Einzelergebnisse zeigen sich deutliche Unterschiede: Mit 172 von 200 möglichen Punkten liegt der Bereich Abfall/Recycling ganz vorn im Ranking der umweltfreundlichen Verhaltensweisen. Vor allem in Sachen Abfalltrennung lassen sich die deutschen Verbraucher nichts vormachen. Über 80 Prozent geben an, Müll aus Überzeugung zu trennen und korrekt in Wertstofftonnen oder auf Recyclinghöfen zu entsorgen. Ebenso viele versuchen, bereits beim Einkaufen bewusst Abfall zu vermeiden, indem sie auf Mehrwegverpackungen zurückgreifen. Für eine umweltgerechte Entsorgung von Abfällen ist allerdings nur jeder Dritte bereit, höhere Müllgebühren in Kauf zu nehmen.

Mit Blick auf die künftige Energieversorgung hat bei der Mehrheit der Deutschen ein klares Umdenken eingesetzt. Mehr als 80 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass die Nutzung von Atomkraftwerken aufgrund der ungeklärten Endlagerproblematik dauerhaft nicht zu verantworten sei. Und 70 Prozent der Befragten glauben, dass erneuerbare Energien wie Sonne und Windkraft die Kernenergie komplett ersetzen können.

Eine Frage des Budgets

Neben Bereichen mit ausgeprägtem Umweltbewusstsein hat der GfK Global Green Index zugleich Themen identifiziert, in denen die Deutschen ihren Öko-Sinn noch deutlich schärfen können. So achtet die Mehrheit der deutschen Bevölkerung bei Einkäufen noch nicht darauf, ob Artikel umweltschonend hergestellt wurden. Allerdings kann sich rund die Hälfte der Befragten vorstellen, künftig höhere Preise für Produkte zu zahlen, die bei der Herstellung oder im Verbrauch weniger umweltbelastend sind. Gerade beim Thema Energieeffizienz im eigenen Haushalt dominieren nach wie vor Kostenargumente. 80 Prozent der Verbraucher sind nur dann bereit, solche Maßnahmen durchzuführen, wenn es sich für sie wirtschaftlich lohnt. Auch beim Thema Mobilität und Tourismus spielen Umweltaspekte derzeit noch eine untergeordnete Rolle. Immerhin verzichtet jeder Dritte bereits heute öfters auf sein Auto und nutzt alternative Fortbewegungsmöglichkeiten. Sich in Umweltverbänden oder Naturschutzorganisationen aktiv zu engagieren, kommt nur für eine Minderheit von 14 Prozent der Verbraucher in Frage.

Mit dem NABU den persönlichen Ressourcenverbrauch errechnen

Auch der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) greift das Umweltbewusstsein des Einzelnen auf – und setzt beim individuellen Konsum an. Auf seiner Internetseite hat die Organisation ein neues Online-Tool installiert, das es jedem interessierten Verbraucher ermöglicht, seinen persönlichen ökologischen Rucksack zu berechnen. Ziel ist es, ein Bewusstsein für den unsichtbaren Ressourcenverbrauch im Alltag zu schaffen. Vom Sofa über die Fleischpfanne bis zum Turnschuh – Nutzer der Anwendung wählen aus einer Übersicht die von ihnen verwendeten Güter aus und packen sie dem virtuellen Rucksackträger Otto per Mausklick auf den Rücken. Wird der Rucksack zu schwer, bricht Otto zusammen. Was allerdings als Last im Rucksack landet, ist genau jenes Ressourcengewicht, das insgesamt zur Herstellung eines Produkts aufgewendet wird – Energie-, Wasser- und Luftverbrauch inklusive. Der NABU geht davon aus, dass das tatsächliche Gewicht eines Gebrauchsgegenstands durchschnittlich nur zehn Prozent des Ressourcengewichts ausmacht, das zu seiner Herstellung verbraucht wurde. Den Gesamteinsatz eingerechnet käme ein Paar Joggingschuhe so auf ein Gewicht von fast zehn Kilogramm. Das Online-Tool listet die Bruttogewichte der im Rucksack enthaltenen Güter detailliert auf. Außerdem wird vorgeschlagen, wie der einzelne Konsument seine Umweltlast vermindern kann.

Link zum ökologischen Rucksack des NABU

(Foto: Stauke/fotolia.com)

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