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28. August 2012 |

Auf der Suche nach Grün

Die Möglichkeiten und Grenzen für Deutschland beim Streben nach Nachhaltigkeit auszuloten, ist Zweck der Konferenz "Green Economy – Ein neues Wirtschaftswunder?" am 4. und 5. September in Berlin.
Green Economy-Konferenz in Berlin

28.08.2012 – Gemeinsam um eine nachhaltige Wirtschaftsweise kämpfen – das war Ziel des UN-Umweltgipfels „Rio+20“ im Juni. Heraus kam wenig Konkretes: Zwar bekannten sich die Teilnehmerstaaten in einem Ergebnispapier zur „Green Economy“. Praktische Handlungsschritte müssen die Länder jedoch individuell entwickeln und umsetzen. Die Möglichkeiten und Grenzen für Deutschland beim Streben nach Nachhaltigkeit auszuloten, ist nun Zweck der Konferenz „Green Economy – Ein neues Wirtschaftswunder?“ am 4. und 5. September in Berlin. Mit unter den Rednern: Bestseller-Autor und UN-Berater Jeremy Rifkin.

Die OECD bezeichnet Deutschland als „Labor für grünes Wachstum“ – ein Land, das die Suche nach dem Gleichgewicht von Ökonomie, Sozialem und Umwelt zum wirtschaftlichen Leitthema gemacht hat. Doch wo sind die Stärken in Deutschland, die weiter ausgebaut werden sollten? Auf welche Innovationsfelder sollten Wissenschaft und Forschung setzen? Und welche Rahmenbedingungen muss die Politik schaffen? Diese Fragen stehen im Zentrum der Green Economy-Konferenz, die Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und Bundesumweltminister Peter Altmaier am Dienstag, 4. September, um 10.15 Uhr im Berliner Veranstaltungsort „ewerk“ eröffnen. Im Dialog mit der Wissenschaft sollen Forschungsfragen abgeleitet und Anforderungen an Politik und Wirtschaft formuliert werden.

Keynote: Wirtschaftskoryphäe Jeremy Rifkin

Wissen für die Zukunft – Keynote-Redner Jeremy Rifkin (Jahrgang 1945) ist Gründer und Vorsitzender der „Foundation on Economic Trends“ und berät unter anderem die UN-Kommission in Wirtschaftsfragen. Der US-amerikanische Ökonom hat bereits in verschiedenen Publikationen von den Auswirkungen des wissenschaftlichen und technischen Wandels auf Arbeitswelt, Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt berichtet. In Deutschland ist er vor allem durch sein Buch „The End of Work“ („Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft“, 1995) bekannt – seine wirtschaftskritischen Beiträge sind bereits in der Süddeutschen Zeitung erschienen, und das National Journal bezeichnete ihn als einen der 150 einflussreichsten Intellektuellen der USA. Mit dem Werk „The Third Industrial Revolution. How Lateral Power is Transforming Energy, the Economy, and the World“ landete Rifkin auf der Top-Liste der New York Times Bestseller.

Im Einsatz für Nachhaltigkeit

Neben Jeremy Rifkin diskutieren unter anderem Barbara Kux, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und Achim Steiner, Exekutivdirektor UNEP, die Bedingungen für eine grüne deutsche Wirtschaft. Alle geladenen Experten widmen sich auf Podiumsdiskussionen und in Workshops den derzeit wichtigsten Forschungsfragen und Rahmenbedingungen für eine Green Economy – unter anderem in den Bereichen Finanzen, Konsum, Energie, Ressourcen und Wohlstand.

Die Konferenz „Green Economy – ein neues Wirtschaftswunder?“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium und weiteren Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen veranstaltet. Aktuelle Informationen zur Tagung sind abrufbar auf der Webseite der FONA Forschung für Nachhaltige Entwicklungen. Hier können Interessierte die Keynotes und Eröffnungsreden live miterleben – sie werden per Livestream am 4. September zwischen 10.15 und 12 Uhr übertragen.

(Foto: Jürgen Fälchle/fotolia.com)

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