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27. Dezember 2012 |

Grünes Wachstum: Nötig, effizient, bezahlbar

Weltbank fordert Chancengleichheit für reiche und arme Länder.
Weltbank fordert Chancengleichheit für reiche und arme Länder

27.12.2012 – Die Weltbank hat einen umfassenden Bericht zu den Perspektiven der Weltwirtschaft vorgelegt. Darin plädieren die Autoren für ein „grünes“ Wachstum, von dem Industrie- und Entwicklungsländer gleichermaßen profitieren können. Notwendig sei es, speziell den Lebensstil in den hochentwickelten Nationen zu verändern – weg vom schrankenlosen Konsum auf Kosten der Umwelt und hin in Richtung Nachhaltigkeit.

„Grünes Wachstum ist notwendig, effizient und bezahlbar“ – das ist die Kernaussage eines aktuellen Berichts der UN-Organisation Weltbank. Die Autoren beschäftigen sich mit den Aussichten einer auf Wachstum abzielenden Politik, die die Interessen der Industrienationen ebenso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Entwicklungsländer. Demnach sei die ökonomische und soziale Bilanz der letzten 20 Jahre auf den ersten Blick durchaus positiv. In dieser Zeit sei es immerhin gelungen, 600 Millionen Menschen aus extremer Armut zu befreien.

Acht Prozent Verlust durch Umweltschäden

Allerdings: Noch immer leben eine Milliarde Menschen im Elend, und der wirtschaftliche Fortschritt wurde mit massiven Umweltschäden erkauft. In der Studie heißt es: „Die ökologischen Schäden haben ein Maß erreicht, das sowohl die Wachstumsaussichten als auch den sozialen Fortschritt gefährdet.“ Im Durchschnitt verlieren die Volkswirtschaften etwa acht Prozent ihrer Wirtschaftsleistung durch die Zerstörung der Natur.

An die Stelle eines schrankenlosen Konsums solle eine nachhaltige Ökonomie treten, fordern die Autoren der Weltbank-Studie. Im globalen Maßstab sei wirtschaftliches Wachstum, das Natur und Ressourcen schont, unverzichtbar. Speziell in den Entwicklungsländern muss demnach die Wirtschaftskraft deutlich zunehmen, damit die primären Bedürfnisse der Bevölkerung befriedigt werden können: die Trinkwasser-, Gesundheits- und Energieversorgung sowie die Verbesserung der Bildung.

Politische Rahmenbedingungen dringend verbessern

Die Umsteuerung der Wirtschaft auf einen nachhaltigen Kurs erfordert allerdings den politischen Willen, bestehende Hindernisse aus dem Weg zu räumen. In diesem Zusammenhang kritisieren die Autoren vor allem eine politische Ökonomie, die zu umweltschädlichem Verhalten einlädt, sowie falsche Finanzierungsanreize, die eher auf kurzfristigen Profit als auf langfristig wirksame Investitionen in die Infrastruktur abzielen. Ganz generell sei eine Umstellung der staatlichen Subventionspraxis vonnöten. So solle statt des Verbrauchs fossiler Energien vornehmlich der Bildungssektor finanziell gefördert werden.

Derartige Reformen müssen den Experten zufolge zwingend mit sozialem Marketing und mit umfassender Information verbunden werden. Nach Ansicht der Weltbank ein Vorhaben, zu dem es keine echte Alternative gibt: Ohne ein an den Prinzipien der Nachhaltigkeit orientiertes Wachstum drohe ein dramatischer Verlust von Wirtschaftsleistung durch die Zerstörung des globalen Naturkapitals.

(Foto: scusi/fotolia.com)

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