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29. November 2010 |

Interseroh Holzhandel baut auf Nachhaltigkeit

Der Begriff Nachhaltigkeit ist seit einiger Zeit in aller Munde und gilt als modernes Konzept zu verantwortungsvollem Umgang mit Mensch, Wirtschaftlichkeit und Umwelt. Besonders das Pflanzen von Bäumen als Maßnahme gegen klimaschädliche Treibhausgase wie Kohlendioxid ist "in". Doch in der Forstwirtschaft hat das Thema bereits eine lange Tradition. Schon im 18. Jahrhundert formulierte Hans Carl von Carlowitz, ein sächsischer Oberberghauptmann, in seinem Werk "Sylvicultura Oeconomica" über die Forstwirtschaft das Prinzip der Nachhaltigkeit und wies auf die Bedeutung der Erhaltung und des Anbaus von Holz für eine nachhaltige Nutzung hin.
Führender Lieferant der Holzwerkstoffindustrie

29.11.2010 – Der Begriff Nachhaltigkeit ist seit einiger Zeit in aller Munde und gilt als modernes Konzept zu verantwortungsvollem Umgang mit Mensch, Wirtschaftlichkeit und Umwelt. Besonders das Pflanzen von Bäumen als Maßnahme gegen klimaschädliche Treibhausgase wie Kohlendioxid ist „in“. Doch in der Forstwirtschaft hat das Thema bereits eine lange Tradition. Schon im 18. Jahrhundert formulierte Hans Carl von Carlowitz, ein sächsischer Oberberghauptmann, in seinem Werk „Sylvicultura Oeconomica“ über die Forstwirtschaft das Prinzip der Nachhaltigkeit und wies auf die Bedeutung der Erhaltung und des Anbaus von Holz für eine nachhaltige Nutzung hin.

Dass mit natürlichen Ressourcen sorgsam umgegangen werden muss, um ihre langfristige Nutzung zu gewährleisten, ist also eine alte Weisheit. Neu sind die Möglichkeiten des industrialisierten Zeitalters. Heute wird Nachhaltigkeit in den auf der Forstwirtschaft basierenden Industrie- und Gewerbezweigen nicht nur durch Aufforsten ermöglicht, sondern auch durch Recycling von Altholz. Recyclingholz wird dabei als Rohstoff genutzt, so dass weniger Bäume abgeholzt werden müssen, um den Bedarf zu decken.

Eines der größeren deutschen Altholzrecycling-Unternehmen ist die INTERSEROH Holzhandel GmbH. Als Tochterunternehmen der INTERSEROH SE gehört sie zur ALBA Group, einem der europaweit führenden Umweltdienstleister und Rohstoffhändler. Mit Mehrheitsbeteiligungen an Joint Ventures mit Entsorgungsunternehmen ist die Interseroh Holzhandel mit Sitz in Köln an den Standorten Berlin, Worms und Bückeburg mit eigenen Holzkontoren aktiv.

Dort bereiten jährlich rund 40 Mitarbeiter über 300.000 Tonnen Altholz auf und vermarkten diese. Dabei werden die Kategorien AI bis AIV abgedeckt, also sowohl völlig naturbelassenes wie auch mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz bis hin zur Bahnschwelle. Die Standorte sind für die Aufbereitung des Altholzes als Vorstufe zur stofflichen wie thermischen Verwertung gut ausgestattet: Vor- und Nachbrecher zerkleinern das angelieferte Holz nach den Vorgaben der abnehmenden Verwerterbetriebe, während Eisen- und Nichteisen-Abscheider Metallanhaftungen entfernen.

Als Ergebnis stehen schließlich Holzhackschnitzel für die Holzwerkstoffindustrie – beispielsweise für die Herstellung von Spanplatten – sowie für die Versorgung von Biomassekraftwerken zur Energieerzeugung zur Verfügung. Für die kurzfristige Belieferung der Abnehmer sind die Holzkontore verkehrstechnisch gut angeschlossen: Das Holzkontor in Berlin, das Interseroh zusammen mit der zur ALBA Group gehörenden ALBA AG betreibt, befindet sich in zentraler Lage nahe bei den Hauptabnehmern. In Bückeburg und Worms gibt es jeweils einen direkten Hafenanschluss, in Worms kann zudem auch auf Güterwaggons verladen werden.

Doch nicht nur auf die technisch optimale Ausstattung und die logistisch vorteilhafte Anbindung kommt es an. „Das Know-how unserer Mitarbeiter ist entscheidend für den Bestand unserer langjährigen Geschäftsbeziehungen“, meint Guido Lipinski. Zusammen mit seinem Kollegen Robert Schweitzer ist der 41-Jährige einer der beiden Geschäftsführer der Interseroh Holzhandel. Eigentlich ist Lipinski Jurist, doch seit nicht ganz zehn Jahren ist er in der Entsorgungsbranche und davon fast acht Jahre im operativen Bereich tätig. Seit dreieinhalb Jahren arbeitet er bei Interseroh und leitete erst die Holzkontore, mittlerweile trägt er auch in der Holzhandels-Zentrale die Gesamtverantwortung, „wir haben viel Erfahrung in der Aufbereitungstechnik. Optimal ist dabei auch, dass wir die Holzkontore jeweils mit einem großen Entsorger aus der Region gemeinsam betreiben, so dass der Input auf einer sicheren Basis steht.“ erläutert Lipinski. „Eine weitere Stärke ist, dass Einkauf und Verkauf jeweils bei den gleichen Mitarbeitern liegen, so dass sie die Qualität der Lieferung für die jeweiligen Kunden optimal steuern können.“

Im Markt sieht die Interseroh Holzhandel sich gut positioniert, dennoch will sie in Zukunft sowohl die Beschaffung als auch den Absatz auf eine breitere Basis stellen und sich stärker im benachbarten Ausland engagieren. Außerdem soll der Handel mit nachwachsenden Rohstoffen für die Belieferung von NawaRo-Kraftwerken ausgebaut werden. Wichtig sind Interseroh dabei langfristige Lieferbeziehungen zu den Großabnehmern, die sie durch Mengenbündelung zuverlässig und mit großen Mengen bedienen können.

Nachhaltigkeit ist dabei nicht nur aus Umweltschutzgründen ein wichtiges Thema für Interseroh: „Um nachhaltig erfolgreich wirtschaften zu können, benötigen wir nachhaltige Beziehungen – zu unseren Mitarbeitern und Partnerunternehmen genauso wie zu unseren Kunden“, betont Lipinski.

Weitere Informationen:
Altholzrecycling bei Interseroh

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