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6. November 2014 |

Gegen den Fachkräftemangel: Nachwuchs frühzeitig binden

Die ALBA Group bietet gezielte Aus- und Weiterbildungsprogramme für kompetente Spezialisten und Unternehmerpersönlichkeiten von morgen.
Talentsuche mit speziellen Aus- und Weiterbildungsprogrammen

06.11.2014 – In Deutschland herrscht eigentlich kein Mangel an Talenten. Die Unternehmen müssen sie nur finden. Viele verfolgen jedoch keine gezielte Strategie zur Lösung des Problems, manche sind gar ratlos und warten ab, dass ihnen Mitarbeiter quasi in den Schoß fallen. Die ALBA Group dagegen hat schon frühzeitig Maßnahmen gegen den drohenden Manager-Mangel ergriffen: Mit einer gezielten Aus- und Weiterbildung will der Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter talentierte Nachwuchskräfte und kompetente Spezialisten an sich binden.

Seit Jahren beklagen sich Chefs und Personalmanager über den akuten Fachkräftemangel in Deutschland. Bestätigt werden sie durch entsprechende Statistiken: Bis zum Jahr 2020 werden rund 2,4 Millionen qualifizierte Arbeitskräfte fehlen, hat beispielsweise der Bundesverband der Personalmanager festgestellt. Vier von zehn Unternehmen haben denn auch große Probleme, für offene Positionen qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Das ergibt eine aktuelle Studie des Personaldienstleisters Manpower Group. Innerhalb Europas ist das Fachkräfteproblem nur in der Türkei, Ungarn, Bulgarien, Österreich und Griechenland noch ausgeprägter als in Deutschland. „Deutsche Unternehmen müssen jetzt Initiative ergreifen, damit sie den Wettbewerb um Fachkräfte nicht verlieren“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „Wir beobachten zwar, dass die Arbeitgeber allmählich aufwachen. Doch zu viele verharren angesichts des Fachkräftemangels noch immer tatenlos. So werden sie irgendwann von der Konkurrenz abgehängt, die Talente aktiver sucht und fördert.“

Immerhin 56 Prozent der Unternehmen sind bereits „aufgewacht“ und überlegen, wie sie mit dem Problem aktiv umgehen können. Einige schlagen neue Wege beim Recruiting ein, indem sie beispielsweise soziale Medien oder Karriere-Apps einsetzen. Andere bilden ihre Mitarbeiter weiter oder führen flexible Jobmodelle wie Jobsharing oder Zeitarbeit ein. Ein Fünftel der befragten Unternehmen hat eine weitere mögliche Antwort auf den Bewerbermangel gefunden. Sie suchen inzwischen auch außerhalb der eigenen Region nach geeigneten Kräften oder kooperieren mit Bildungseinrichtungen. Ein Weg, den die ALBA Group bereits seit Jahren mit Trainings- und Trainee-Programmen erfolgreich beschreitet.

„Unser Engagement entstand aus dem Antrieb heraus, Nachwuchs für unser Unternehmen zu sichern. Uns war klar, dass wir da unbedingt etwas machen müssen. So bieten wir inzwischen an Hochschulen vielfältige Möglichkeiten an, von Workshops und Fachvorträge bis hin zum Deutschlandstipendium. Dies verbinden wir mit speziellen Nachwuchsprogrammen für Bachelor- und Master-Absolventen, wie dem Trainee-Programm“, erzählt Susanne Nitzsche, Referentin für Personalmarketing der ALBA Group. Was vor ein paar Jahren mit eher zufälligen persönlichen Kontakten zu einzelnen Professoren anfing, hat sich mittlerweile zu einer deutschlandweiten Kooperation mit einer Vielzahl von Universitäten entwickelt.

Ohne den Einsatz engagierter Mitarbeiter und Führungskräfte wären die angebotenen Trainings- und Trainee-Programme allerdings nicht denkbar und nicht durchführbar. Die ALBA Group-Experten gehen an die Unis und stellen in Wirtschaftsvorlesungen die Unternehmenspraxis vor oder nehmen an Podiumsdiskussionen, beispielsweise über den Arbeitsmarkt in Berlin, teil. Dabei präsentiert sich die ALBA Group gleichzeitig auch als international aufgestelltes Unternehmen und bietet den Studenten die Möglichkeit, in Praktika oder als Werkstudenten „direkt ins Unternehmen zu schauen und die Unternehmenskultur innerhalb der ALBA Group kennenzulernen. Ein erfolgreiches Praktikum oder eine praxisorientierte Bachelor-/Masterarbeit kann durchaus der erste Schritt zu einer Karriere bei uns sein“, betont Nitzsche. Praktikanten, Werkstudenten und Trainees laufen dabei nicht nur mit, sondern bekommen ein eigenes anspruchsvolles Projekt. Und das bei leistungsgerechter Bezahlung.

Darüber hinaus werden zusammen mit Professoren Problem- oder Aufgabenstellungen entwickelt, die die Studenten im Laufe des Studienjahres lösen müssen.

Für Hochschul-Absolventen ist das Trainee-Programm, für das die ALBA Group mit dem Trainee-Siegel von Absolventa ausgezeichnet wurde, ein erster Berufseinstieg. Für die ALBA Group ist es eine Möglichkeit, geeignete Nachwuchskräfte zu finden und zu binden. „Wir suchen unter den Master-Studenten die Highflyer“, so Nitzsche, „perspektivische Führungskräfte, die direkt unter dem Vorstand arbeiten.“ Der Umweltdienstleister sucht seit ein paar Jahren auch verstärkt internationale Fachkräfte, die Wissen über ihr Land mitbringen. So ist vor drei Jahren ein Trainee-Programm für Chinesen ins Leben gerufen worden, die in Deutschland studiert haben. „Am Standort der zur ALBA-Group gehörenden Europe Metals im niederländischen Heeze durchläuft der ‚Trainee Trading‘ beispielsweise verschiedene Business Units und lernt das Kerngeschäft des Stahl- und Metallhandels mit Schwerpunkt China kennen“, erläutert Nitzsche. Die ALBA Group erhofft sich dabei von den Trainees, dass sie das erworbene Wissen nach China mitnehmen und dort zur Weiterentwicklung des Geschäfts beitragen.

Dass die Hochschulkooperationen und Nachwuchsprogramme des Recyclingspezialisten eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten darstellt, zeigt sich nicht zuletzt am positiven Feedback von Unis und Studenten. „Die Universitäten treten mittlerweile an uns heran und fragen verstärkt unsere Workshops und Fachvorträge nach“, so Nitzsche. Unter Absolventen sind zudem die Nachwuchsprogramme begehrt. „Der Bewerbereingang ist enorm, auf sieben Stellenausschreibungen kommen rund 800 Bewerbungen, binnen zwei Wochen.“ (MK)

Weiterführende Links

Logistikbeauftragte besucht VEZ
ALBA Group: Karriere mit Perspektive
Facebookseite ALBA Group

(Foto: contrastwerkstatt/fotolia.com)

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