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20. Oktober 2016 | Nachhaltigkeit im Porträt

Nespoli: Innovation und Nachhaltigkeit gehören zusammen

Der Hersteller Nespoli trimmt seine Malerwerkzeuge auf Leistung und Nachhaltigkeit. Unter anderem mit dem Recyclingkunststoff Procyclen von Interseroh.
Nachhaltigkeit im Porträt

Nespoli: Innovation und Nachhaltigkeit gehören zusammen

In der Nespoli Group, einem führenden europäischen Anbieter für Malerwerkzeuge und Produkte zur Haushaltsreinigung, wird Innovation großgeschrieben: Der Hersteller mit Produktionsstätten in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Tschechien und China hält bereits mehrere Patente auf Maschinen und kreiert Produkte, die exakt auf die Kunden zugeschnitten sind. Bei jeder Neuentwicklung achtet Nespoli auf drei Maßgaben: Leistungsfähigkeit, einfache Anwendung und Nachhaltigkeit. Dafür setzt das Unternehmen unter anderem den Recyclingkunststoff Procyclen ein, der aus der Schmiede von Interseroh stammt – einem Unternehmen des Umweltdienstleisters ALBA Group.

Neue Produkte entwickelt der Hersteller, der seit 15 Jahren am deutschen Markt aktiv ist, stets in enger Abstimmung mit den Kunden. So entstanden bereits eigens für Handelsmarken konzipierte Pinselgriffe oder Farbrollerbezüge. „Wir produzieren maßgeblich in Deutschland und Europa. Dadurch können wir schnell und flexibel auf die Wünsche unserer Kunden reagieren, kleine Chargen produzieren und logistisch sinnvolle Losgrößen anbieten“, so Michael Reuter, Geschäftsführer der Nespoli Deutschland GmbH.

Ersatz für Neumaterial: Recyclingkunststoff von Interseroh

Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen spielen für Nespoli bei der Auswahl der Rohstofflieferanten eine wichtige Rolle. Das Unternehmen achtet auf verantwortungsbewusste Partner – etwa beim Einsatz von Kunststoffen: Seit Ende 2014 setzt Nespoli den Recyclingkunststoff Procyclen in der Produktion ein. Das Besondere: Das Kunststoffgranulat aus dem Hause Interseroh – einem Unternehmen des Recyclingspezialisten ALBA Group – wird aus Altkunststoffen gewonnen, ist jedoch in puncto Qualität und Eigenschaften ein vollständiger Ersatz für Neumaterial, bei einer Treibhausgasersparnis von bis zu 50 Prozent.

„Das Recyclinggranulat zahlt voll auf unsere Nachhaltigkeitsstrategie ein und trifft zugleich den Nerv vieler Kunden“, weiß Andrea Fischer, Marketingleiterin bei Nespoli Deutschland. „Die Produkte aus Procyclen finden in vielen unserer neuen Marketingkonzepte Platz, gerade weil der Endverbraucher dem Weg der Nachhaltigkeit gerne folgt, sofern die Produkte nicht wesentlich teurer angeboten werden.“ Mit Procyclen entstehen aus alten Joghurtbechern umweltfreundliche neue Produkte: bei Nespoli zum Beispiel Farbwannen, Abstreifgitter, aber auch Kehr- oder WC-Garnituren. Die Wannen und Gitter aus Procyclen wurden inzwischen mit dem Blauen Engel ausgezeichnet.

Auch bei Holz legt die Unternehmensgruppe Wert auf verantwortungsvolles Wirtschaften: In allen Fertigungsstätten ist Nespoli bereits FSC-zertifiziert, so dass Werkzeuge mit Holzanteil mehrheitlich in 100 Prozent FSC-zertifiziertem Holz angeboten werden können, überwiegend europäisches Buchenholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Herausforderung VOC-Verordnung

Eine Herausforderung für den Umwelt- und Verbraucherschutz war das Inkrafttreten der Chemikalienrechtlichen Verordnung für Farben und Lacke (VOC-Verordnung), die in zwei Stufen im Jahr 2007 und 2010 eingeführt wurde: Die EU-Richtlinie schränkte den Einsatz von Lösemitteln in Farben stark ein, und eine neue Generation an lösemittelarmen Farben und Lacken stellte höhere Anforderungen an die Beschaffenheit von Pinseln und Farbrollern.

In einer mehrjährigen Entwicklungsarbeit fand Nespoli die Patentlösung: in Europa eigenproduzierte Filamente für die Herstellung von Pinseln, die die Vorteile von Naturborsten und Kunstfaser vereinen und sehr gute Ergebnisse mit den neuen Lackgenerationen erzielen. „Eine Maßgabe für uns war es, die Produktion so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten“, so Geschäftsführer Michael Reuter. Nespoli verzichtet bei der Produktion gänzlich auf den Einsatz von Chemie, der bei der Herstellung von Filamenten aus Kunststoff sonst oftmals üblich sind, je nach Produktionsland.

Auch die jüngste Innovation im Unternehmen steht im Zeichen der Nachhaltigkeit: Nespoli produziert Malerwerkzeuge mit speziellen Aufbewahrungsboxen, die Pinsel und Farbroller nach Gebrauch vor dem Austrocknen schützen. Der Effekt: Anwender können die Malerwerkzeuge länger verwenden und Arbeitspausen von bis zu drei Wochen einlegen (bei Farbrollern), ohne das Werkzeug auswaschen zu müssen. Neben der Zeitersparnis sparen Verbraucher so auch Wasser ein, was wiederum zur Schonung von Ressourcen und der Umwelt beiträgt. (KR)

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(Foto: Nespoli)

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