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17. August 2016 | Nachhaltigkeit ist Chefsache

NORDSEE trägt Verantwortung vom Meer bis zur Filiale

Bei der Restaurantkette Nordsee gehört nachhaltiges Wirtschaften zur Unternehmenspolitik. CEO Robert Jung erklärt das Nachhaltigkeitskonzept.
Nachhaltigkeit ist Chefsache

NORDSEE trägt Verantwortung vom Meer bis zur Filiale

Vor 120 Jahren gründeten Bremer Reeder und Kaufleute zusammen die „Deutsche Dampffischerei-Gesellschaft Nordsee“, die erfolgreich eine eigene Verkaufstheke in der Hansestadt betrieb. Heute hat die NORDSEE GmbH 317 Filialen in Deutschland und 56 im Ausland – sogar in Dubai. Nordsee legt Wert auf einen respektvollen Umgang mit der Umwelt: So stammen die meisten Fischarten aus Beständen, die nachhaltig oder Bio-zertifiziert sind. Um sich auch in den anderen Bereichen der Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln, tagt ein Gremium mindestens dreimal im Jahr. CEO Robert Jung über gesellschaftliche Verantwortung und Rohstoffeffizienz.

Herr Jung, welche Rolle spielt Nachhaltigkeit – insbesondere die Schließung von Materialkreisläufen – für Nordsee?
Robert Jung: Als großes mittelständisches Unternehmen mit insgesamt 6.000 Beschäftigten haben Umweltschutz und gesellschaftliche Verantwortung für Nordsee enorme Bedeutung. Beide Themengebiete sind feste Teile der Unternehmenskultur. Nordsee steht für den respektvollen Umgang mit dem Naturprodukt Fisch. Aus diesem Grund unterstützen wir den nachhaltigen Schutz der Meere und bedrohter Arten und arbeiten nur mit Lieferanten zusammen, für die Nachhaltigkeit ebenfalls zur Firmenphilosophie gehört. Wir beobachten und unterstützen alle Entwicklungen, die zu einer nachhaltigen und schonenden Nutzung und Verarbeitung von Fisch beitragen, damit auch für die nächsten Generationen ein unbedenklicher Fischgenuss möglich ist.

Wie stellt Nordsee bei seinen Produkten (und Verpackungen) ein Höchstmaß an Rohstoff- und Energieeffizienz sicher?
Robert Jung: Die bestmögliche Rohstoff- und Energieeffizienz trifft auf die gesamte Supply Chain bei Nordsee zu – angefangen von der zentral gebündelten Logistik bis hin zum energiesparenden LED-Beleuchtungskonzept unserer Filialen, die mit Ökostrom aus Wasserkraft betrieben werden. Wir arbeiten daran, uns immer weiter zu verbessern. Denn neben dem Bewusstsein für nachhaltiges Handeln liegt es natürlich auch in unserem wirtschaftlichen Interesse, unsere Prozesse im Hinblick auf Rohstoffe und Energie zu optimieren.

Welchen Meilenstein will Nordsee in puncto Recycling und Rohstoffeffizienz bis 2020 erreicht haben?
Robert Jung: Umweltschutz ist generell ein wichtiges Thema für Nordsee und wir entwickeln unser Nachhaltigkeitskonzept – auch mit Blick auf Recycling und Rohstoffeffizienz – nach neuesten Erkenntnissen kontinuierlich weiter. Vor rund zwei Jahren haben wir begonnen, im Zuge der Neuausrichtung der Marke Nordsee, deutschlandweit unsere Filialen umzugestalten, was die Energie- und Wassereinsparungen für jeden Standort nach dem Umbau maximiert. Schon heute werden Altöle und Speisefette bei Nordsee in speziellen Systemen gelagert und dann recycelt und zu schadstoffarmem Biodiesel verarbeitet. Mehrwegsysteme und Abfallverringerung sind unsere großen Themen für die Zukunft – hier testen wir aktuell verschiedene Ansätze und werden sie bei Erfolg flächendeckend implementieren.

Herr Jung, vielen Dank für das Gespräch. (KR)

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(Foto: Nordsee)

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