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24. Februar 2014 | Interseroh-Branchenkenner Ronald Bornée im Interview

Mehr Nachhaltigkeit für die Baubranche

Immer mehr Unternehmen der Bauindustrie greifen auf nachhaltige Produkte und Lösungen zurück, um ihren Markterfolg langfristig zu sichern. Entsprechend rückte auch der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. (VDBUM) das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus seines diesjährigen Großseminars, das vom 19. bis 22. Februar in Kassel stattfand. Fachliches Know-how liefert der zur ALBA Group gehörende Umweltdienstleister Interseroh: Das Unternehmen steht den Mitgliedern des VDBUM in Fragen innovativer Kreislaufführung und bei der Entwicklung effizienter Wertschöpfungspartnerschaften zur Seite. Im Interview spricht Ronald Bornée, Head of Business Unit Recycling Solutions Interseroh, über die Herausforderungen und Chancen für die Baubranche.

Herr Bornée, was ist die Motivation für Interseroh, sich im VDBUM zu engagieren?
Ronald Bornée: Nachhaltigkeit ist keine Modeerscheinung mehr, sondern ein langfristiger Trend, der die Baubranche prägt. Bei der öffentlichen Auftragsvergabe etwa spielt das Thema bereits eine entscheidende Rolle. Durch die Kooperation mit dem VDBUM können wir die Mitglieder dabei unterstützen, ressourceneffiziente und zukunftsweisende Lösungen zu finden. Für das diesjährige Großseminar des VDBUM haben wir eigens zwei Workshops zu den Themen Werkstattentsorgung und Nachhaltigkeit ausgerichtet. Allerdings legt Interseroh nicht nur fertige Konzepte vor. Ebenso wichtig ist es, gemeinsam neue Ideen zu entwickeln, etwa für effiziente Wertschöpfungspartnerschaften oder gänzlich neue Produkte.

Wie könnte so eine Wertschöpfungspartnerschaft aussehen?
Ronald Bornée: Auf Baustellen, etwa beim Brücken- oder Straßenbau, werden meist Wohncontainerparks für Bauarbeiter eingerichtet, die oft mehrere Jahre lang bewirtschaftet werden müssen. Es ist eine große Herausforderung, diese Parks mit Wärme, Kälte und Strom zu versorgen. Oftmals wird hier noch mit Diesel-betriebenen Generatoren gearbeitet. Wir haben eine nachhaltige Alternative entwickelt in Form eines dezentralen Kraftwerks für Biomasse. Die Idee ist simpel: Interseroh vermietet das Biomassekraftwerk an eine Baustelle, die ihre Abfälle dorthin abführt – in erheblichem Umfang beispielsweise unbehandelte Hölzer. In dem Kraftwerk werden die Materialien verwertet und das entsprechende Energie-Äquivalent wieder an die Baustelle zurückgeführt. So können aus Bauholz letztlich Energie, Wärme oder Kälte für die Mitarbeiter auf der Baustelle generiert werden.

Es gibt jedoch noch viele weitere Möglichkeiten für fruchtbare Wertschöpfungspartnerschaften. Als Umwelt- und Recyclingdienstleister hat Interseroh Zugriff auf die unterschiedlichsten Stoffströme, beispielsweise Styropor, das im Rahmen der Entsorgung von Möbelhäusern anfällt. Wir sind also faktisch in der Lage, der Baustoffindustrie wertvolle Rohstoffe zu liefern.

In welchen Kernbereichen bieten Sie der Baubranche darüber hinaus Unterstützung an?
Ronald Bornée: Eins der großen Themen bei Bauunternehmen ist die rechtssichere Entsorgung. Schließlich setzen sie Kraftfahrzeuge, Baukräne und Geräte in erheblichem Umfang ein, wobei gefährliche Abfälle wie etwa Hydrauliköle entstehen. Interseroh bietet hier Unterstützung in Form von klassischer Werkstattentsorgung an. Namhafte Unternehmen wie Zeppelin vertrauen bereits auf unsere Expertise.

Zudem haben wir insgesamt 16 Systemberater, die innerhalb einer Stunde an jedem Betrieb in Deutschland sein können. Die Spezialisten schauen sich die Abfallströme auf Baustellen und in Unternehmen genau an und suchen nach Wegen, die Entsorgung oder die Logistik zu optimieren.

Mit welchem Alleinstellungsmerkmal hebt sich Interseroh von Wettbewerbern ab?
Ronald Bornée: Das sind unsere Online-Lösungen. Unsere Kunden können Entsorgungsaufträge per Handy-App oder über Online-Portale bestellen. Das ist gerade auf Baustellen interessant, weil dort meist keine Faxgeräte vorhanden sind. Und auch in puncto Transparenz und Rückverfolgbarkeit bieten die Online-Lösungen einen klaren Vorteil. Wenn auf einer Baustelle via App ein Entsorgungsauftrag bestellt wird, können Mitarbeiter im Backoffice direkt die Abholrhythmen abrufen oder das Abfallaufkommen dokumentieren. So halten Unternehmen ihre Kosten besser im Blick und können ihre Prozesse optimieren. Davon profitieren schon heute namhafte deutsche Automobilhersteller und Baumarktketten: Auf unsere Online-Lösungen greifen mehrere tausend Kunden zurück.

Worin besteht die größte Aufgabe von Interseroh innerhalb des VDBUM?
Ronald Bornée: Einerseits wollen wir die Branche für das Thema Nachhaltigkeit noch stärker sensibilisieren, andererseits den Verbandsmitgliedern das Maß an Transparenz ermöglichen, das ihr im Entsorgungsprozess vielfach noch fehlt. Was geschieht mit den eigenen Abfällen? Wird die ordnungsgemäße Verwertung von Abfällen ausreichend dokumentiert? Fragen wie diese können wir für den Verband und seine Mitgliedern beantworten. Transparenz schaffen wir auch mit dem Klimaschutz-Zertifikat, das wir gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut entwickelt haben. Damit kann jedes Unternehmen nachweisen, welchen Beitrag zum Klimaschutz es durch die Kooperation mit Interseroh leistet.

Herr Bornée, vielen Dank für das Gespräch. (KR)

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(Foto: ALBA Group)

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