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3. Juli 2012 |

„Nun beginnt die Arbeit“

Rückschau auf Rio+20: Umweltgipfel erntet wenig Beifall.
Rückschau auf Rio+20: Umweltgipfel erntet wenig Beifall

03.07.2012 – Am 22. Juni endete die lang erwartete Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, kurz „Rio+20“. Zeit für eine Nachlese: Wer sich von dem Treffen am Zuckerhut eine globale Wende in der Umweltpolitik erhofft hatte, wurde von den Entscheidern vor Ort enttäuscht – zumindest lässt das die Mehrheit der Reaktionen vermuten. Doch es gab auch Lichtblicke. Recyclingnews trägt die wichtigsten Stimmen zusammen.

Die vorab gefassten Ziele von Rio+20 klangen ehrgeizig: Die Teilnehmer hatten sich vorgenommen, ihr politisches Bekenntnis zur nachhaltigen Entwicklung zu bekräftigen und klare Leitlinien für die Zukunft zu fixieren. Dabei stand der globale Übergang hin zu einem ressourcenschonenderen Wirtschaftsmodell im Fokus. Überraschungen brachte der Gipfel indes keine; bereits einen Tag vor Beginn lag die gemeinsame Abschlusserklärung der 191 Teilnehmerstaaten vor. Unter dem Titel „Die Zukunft, die wir wollen“ sind darin die Beschlüsse zusammengefasst. Demnach bekennen sich die Länder unter anderem grundsätzlich zum Konzept der „Green Economy“. Bis 2015 sollen nun einzelne Nachhaltigkeitsziele ausgearbeitet werden.

Votum für Wertstoffkreisläufe

Auch das Thema Abfallwirtschaft spielt im Abschlusspapier eine Rolle: Die Staats- und Regierungschefs befürworten Reduzierung, Wiederverwertung und Recycling. Ziel soll sein, Abfall verstärkt als Ressource zu nutzen und so umweltverträglich wie möglich mit dem weltweiten Aufkommen umzugehen. Im Bereich Elektroschrott und Plastikabfälle sprechen sich die Gipfelteilnehmer für mehr gesetzliche Regelungen aus, um Belastungen für die Umwelt zu vermeiden. Besonderes Augenmerk lenkt die Erklärung auf den Umgang mit gefährlichen Abfällen. Vor allem in Entwicklungsländern bestehe Verbesserungsbedarf, um Umwelt- und Gesundheitsgefährdungen zu minimieren. Hier seien die Industrienationen gefragt, ihr vorhandenes Know-how weiterzugeben.

Die Ergebnisse wurden im Anschluss in der Öffentlichkeit diskutiert – zum Teil kontroverser als auf der Konferenz selbst. Politiker und Verbände kritisieren unter anderem die mangelnde Tragweite und Verbindlichkeit der Beschlüsse:

Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin: „Die Rio-Ergebnisse sind hinter dem zurückgeblieben, was angesichts der Ausgangslage notwendig gewesen wäre. Unsere Art zu leben und zu wirtschaften zeigt sich als nicht mehr zukunftsfähig. Wenn wir unsere Wirtschaftsweise nicht ändern, dann berauben wir uns unserer Lebensgrundlagen.“

Peter Altmaier, Bundesumweltminister: „Es hat sich gezeigt, dass wir einen nicht sehr großen, aber stabilen Basiskonsens haben. Es wäre verheerend gewesen, wenn die Konferenz ohne jedes Ergebnis gescheitert wäre. Es ist jetzt an der Zeit, das UN-Umweltprogramm zu einer richtigen Sonderorganisation aufzuwerten.“

Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung: „Der Zustand der Welt erfordert mehr Ehrgeiz, mehr Kraft und mehr Engagement zur Nachhaltigen Entwicklung. Ein deutlicheres Ergebnis wäre daher wünschenswert gewesen. Aber es gibt auch so klare Handlungsaufträge. Rio 2012 ist ein klares Signal, dass alle Akteure die Notwendigkeit sehen, eine nachhaltige Entwicklung einzuleiten und ihren Teil dazu beizutragen.“

Olaf Tschimpke, Präsident des NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V.: „Der Umweltgipfel ist am Ende weit unter dem Niveau dessen geblieben, was angesichts des dramatischen Zustandes der Erde notwendig gewesen wäre. In Rio ist sehr deutlich geworden, dass der internationale Verhandlungsprozess bei den existenziellen Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit und dem Schutz von Umwelt und Klima nicht mehr funktioniert, wenn konkret etwas erreicht werden soll. Die EU muss sich eine neue Strategie überlegen, wenn sie künftig weltweit noch Einfluss nehmen und bei globalen Entscheidungsprozessen eine entscheidende Rolle spielen will.“

Ban Ki Moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen: „Rio+20 hat uns eine stabile Basis verschafft, auf der wir aufbauen können. Und das Treffen hat uns die passenden Werkzeuge zum Weitermachen an die Hand gegeben. Nun beginnt die Arbeit.“

Quellen: Rat für Nachhaltige Entwicklung, NABU – Naturschutzbund Deutschland e.V., Vereinte Nationen, www.phoenix.de.

(Foto: jd-photodesign/fotolia.com)

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