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7. Juni 2012 |

„Nachhaltigkeit macht Schule“ auf dem Berliner Alexanderplatz

ALBA Group und GESOBAU AG veranstalten großen Schülerwettbewerb
ALBA Group und GESOBAU AG veranstalten großen Schülerwettbewerb

07.06.2012 – Vielfalt und Ideenreichtum zum Thema Nachhaltigkeit wurden am 4. Juni 2012 im Rahmen des Deutschen Aktionstages Nachhaltigkeit auf dem Berliner Alexanderplatz öffentlich präsentiert und ausgezeichnet. Die Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gesobau und der Recycling- und Umweltdienstleister ALBA Group hatten zum Wettbewerb aufgerufen und nachhaltige Ideen von Berliner Schülerinnen und Schülern gesucht – und zahlreich gefunden.

„Vor 20 Jahren musste ich auf allen Veranstaltungen erklären, was Nachhaltigkeit überhaupt bedeutet und heute ist das Thema schon für junge Schüler etwas ganz Selbstverständliches“. Mit diesen Worten kommentierte der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer bei seinem Rundgang über den Berliner Alexanderplatz die Projekte der Schülerinnen und Schüler, die diese dort zum Aktionstag „Nachhaltigkeit macht Schule“ an über 30 Marktständen dem Publikum präsentierten. Hintergrund war der vom Rat für Nachhaltige Entwicklung initiierte „Deutsche Aktionstag Nachhaltigkeit“, an dem bundesweit über 250 Aktionen zum Thema stattfanden. Mit Blick auf die vom 20. bis 22. Juni 2012 stattfindende UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro – kurz „Rio plus 20“ – sollte im Rahmen dieses Aktionstages Verantwortung für Nachhaltigkeit übernommen werden, mit dem Ziel die Bedürfnisse der heute lebenden Menschen zu erfüllen, ohne dabei die Lebensgrundlagen künftiger Generationen zu gefährden.
Bei dem von der ALBA Group und GESOBAU unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, durchgeführten Schülerwettbewerb waren Berliner Grund- und Oberschulen aufgerufen, ihre eigenen Projekte zum Thema Nachhaltigkeit einzureichen. Gesucht wurden außergewöhnliche und mutige Konzepte, Ideen und Projekte, die eventuell auch das Potenzial haben, beispiel- oder vorbildhaft zu wirken.

Über 30 Schulen folgten diesem Aufruf und beteiligten sich mit insgesamt 34 Projekten. Der Jury, die aus allen Einsendungen die Gewinner auswählen musste, gehörten neben dem Vorstandsvorsitzenden der ALBA Group Dr. Eric Schweitzer und dem Vorstand der GESOBAU Jörg Franzen, auch Experten des Rates für Nachhaltige Entwicklung und des Berliner Senats an. Die Wettbewerbsjury zeigte sich sehr beeindruckt von der Bandbreite der eingereichten Projekte und lobte die Tatsache, dass alle drei Säulen der Nachhaltigkeit – ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte – ihre Berücksichtigung fanden. „Egal welcher Schultyp oder welche Altersstufe, die Projekte überzeugten uns in ihrer Umsetzung alle. Als Mitglied der Wettbewerbsjury ist es mir und den anderen Teilnehmern daher auch sehr schwer gefallen, die Hauptpreise zu bestimmen, denn Gewinner seid Ihr für uns alle“, so Dr. Eric Schweitzer in seiner Eröffnungsrede.

Den ersten Platz des mit insgesamt 8.500 Euro dotierten Wettbewerbs – und damit eine Siegprämie in Höhe von 4.000 Euro – errang die Carl-von-Linné-Schule aus Berlin-Lichtenberg mit ihrem Projekt „Globales Lernen im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung“. In der Schule für körperbehinderte Kinder und Jugendliche wird den Schülern im Schulalltag die Bedeutung von Nachhaltigkeit vermittelt. Seit 2008 entstand so eine Reihe von Projekten, die sich etwa mit den Grundlagen der Wertstofftrennung, Ressourcenschonung oder auch der kritischen Begleitung der energetischen Gebäudesanierung im Schulhaus befassen. Dadurch sollen die Schüler die ganzheitliche Sicht ihrer Handlungen lernen und auf das Leben in einer zunehmend globalisierten Welt vorbereitet werden.

Der zweite Platz ging an die Erika-Mann-Grundschule aus Berlin-Mitte. Das Projekt „ENT-Sorgt!“, ein Theaterstück zum Thema Nachhaltigkeit ergänzt um handwerkliche Arbeiten in der schuleigenen Werkstatt, in der ausgediente Dinge ein zweites Leben erhalten, wurde mit 2.000 Euro belohnt. Knapp dahinter auf dem Siegerpodest, und damit um 1.000 Euro Preisgeld reicher, platzierte sich die Grundschule am Beerwinkel aus Berlin-Spandau auf dem dritten Platz. Im Rahmen des Projekts „Auf dem Weg zur nachhaltigen Umweltschule“ werden pro Schuljahr zwei nachhaltige, umweltbewusste Themen durchgeführt. Zudem wird das Schulprogramm im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung umgestaltet.
Drei Sonderpreise, dotiert mit je 500 Euro, gingen an die Marianne-Buggenhagen-Schule, die Dathe-Oberschule und die Carl-Humann-Grundschule, deren Projekte die Jury damit weiter fördern möchte.

Bei regenfreiem Wetter schauten sich zahlreiche Besucher die Projekte rund um den Brunnen der Völkerfreundschaft auf dem Alexanderplatz interessiert an. Auf der Showbühne sorgten die Pop-Rock-Band Emma6 und die Soul-Sängerin Y´akoto für die passende musikalischen Untermalung des Aktionstages. Dazwischen präsentierten Schülerinnen und Schüler kleine Showeinlagen, sangen und tanzten oder führten eine Modenschau aus „Recyclingkleidung“ vor. Am stark frequentierten Basketballkorb konnten die Gäste ihre Treffsicherheit nicht nur in Sachen Nachhaltigkeit unter Beweis stellen.

Weitere Informationen zum Schülerwettbewerb „Nachhaltigkeit macht Schule“ finden Sie hier.

(Foto: Gesobau / ALBA Group)

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