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16. Dezember 2013 |

Mediaplanet Verlag veröffentlicht Sonderausgabe „Abfallmanagement“

Sonderausgabe rund ums Thema Abfallmanagement. Themen u.a.: Kreislaufwirtschaft, Waste-to-Energy, Marine Litter, Interview Mariella Ahrens, Unterflursysteme.
Print-News aus der Recyclingsbranche

16.12.2013 – Heute erscheint die Sonderausgabe „Abfallmanagement“ in der Tageszeitung DIE WELT und als E-Paper – ein Muss für alle Recyclinginteressierten.

Marine Litter, Fahrzeugrecycling, Waste-to-engery und Moderecycling sind nur vier Themen der Sonderausgabe „Abfallmanagement“, die heute in DIE WELT erscheint. Ein weiteres wichtiges Thema ist der Kampf um den Abfall und warum das Kreiswirtschaftsgesetz die freie Marktwirtschaft verhindert. Im Interview spricht Joachim Lange, Geschäftsführung Bartscherer & Co. Recycling GmbH. Ein Auszug:
Herr Lange, was kann man sich unter „Kampf um den Abfall“ vorstellen?
Es geht ganz einfach ums Geldverdienen. Wer den Abfall hat und eine Lösung sucht, sollte sich über den Wettbewerb einen guten Entsorger suchen und nachfragen, wer die beste Lösung hat und das meiste Geld bietet und dieser sollte dann auch den Auftrag bekommen. So funktioniert zumindest die freie Marktwirtschaft. Wenn das alles gewährleistet ist, kann man den Kampf auch als Wettbewerb deklarieren.
Wertstoffe sind zu einem Milliardengeschäft geworden und die Städte wollen mitverdienen. Doch wer darf den Müll sammeln: Die Unternehmen oder der Staat?
Nach dem neuen Kreiswirtschaftsgesetz darf es nur die Kommune selbst. Sie hat den ersten Zugriff darauf, so steht es auch im Gesetz verankert. Was allerdings für den Abfallbesitzer nachteilig ist, weil die Kommune durch Gebührenfestsetzung den Preis bestimmt.
Und die privaten Müllentsorger?
Die müssen sehen, was übrig bleibt. Aber es gibt ja auch zwei Arten von Abfällen. Zum einen die Anfälle, die aus dem Haushalt kommen, die durch das neue Gesetz den Kommunen zugeschrieben wurden und dann gibt es da noch den großen Bereich des Abfalls aus Handel, Industrie und Gewerbe und dieser steht dem Wettbewerb nach wie vor frei zur Verfügung. Und derjenige, der den besten Preis und die besten Dienstleitung hat, wird den Auftrag bekommen – so wie die soziale Marktwirtschaft eben auch funktionieren sollte. Doch die Kommunen sind beim Haushaltsmüll zu Monopolisten geworden und die Abfallbesitzer und privaten Entsorger zahlen schlussendlich die Zeche.

Das ganze Interview und vieles mehr lesen Sie in der Sonderausgabe „Abfallmanagement“!

Diese Zeitung sollten Sie nicht verpassen! (SJ)

(Foto: Abfallmanagement, Mediaplanet Verlag)

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