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2. Januar 2013 |

„Zukunft beginnt mit Stahl“

Stahlindustrie präsentiert in PR-Initiative ihre Leistungen für Wirtschaft und Umwelt.
Stahlindustrie präsentiert in PR-Initiative ihre Leistungen für Wirtschaft und Umwelt

02.01.2013 – Die Stahlbranche feilt an ihrem Image – und profiliert sich mit einer auf mehrere Jahre angelegten, umfassenden Kampagne als Vorreiter in Sachen Innovation und Nachhaltigkeit. Die Initiative der Wirtschaftsvereinigung Stahl wendet sich in erster Linie an politische Entscheider und Multiplikatoren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien. Ziel ist es, die deutsche Stahlindustrie nachhaltig zu stärken. Reinhard Winkelgrund, Geschäftsführer des Stahl-Informations-Zentrum Düsseldorf, sieht die Branche insgesamt auf einem guten Weg und hofft auf verbesserte Rahmenbedingungen für Produktion und Verkauf sowie den Abbau von Wettbewerbsnachteilen.

3,5 Millionen Menschen sind in Deutschlands traditionsreichster Industrie beschäftigt; 45 Millionen Tonnen Rohstahl werden hierzulande pro Jahr produziert; 74 Millionen Tonnen CO2-Emissionen lassen sich im Jahr 2020 durch den konsequenten Einsatz moderner Stahlprodukte einsparen. Das sind einige Schlüsselzahlen einer Branche, die sich als Motor einer erfolgreichen und nachhaltigen Ökonomie versteht. Die Leistungskraft und Innovationsfähigkeit der Stahlindustrie soll durch die groß angelegte PR-Kampagne verdeutlicht werden. Neben der wirtschaftlichen Bedeutung beleuchtet sie vor allem die Erfolge in den Bereichen Recycling, Steigerung der Energieeffizienz sowie Umwelt- und Klimaschutz.

Notwendiger Dialog mit Entscheidern

„Zukunft beginnt mit Stahl“ – so der Titel der Initiative – wendet sich gezielt an die politisch Verantwortlichen sowie an führende Repräsentanten von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und geht deshalb über die klassische Imagepflege mittels gedruckter und elektronischer Medien hinaus. Gesucht wird der direkte Kontakt zu den Entscheidern: Öffentliche Foren und Kongresse dienen dazu, einen Dialog über die Probleme und Chancen einer nachhaltigen Ökonomie anzustoßen.

Im Rahmen einer bundesweiten Veranstaltungsreihe werden beispielsweise Lösungsansätze für die Energiewende sowie die Verbesserung des Klimaschutzes diskutiert – ebenso wie die zentrale Rolle, die die Unternehmen der Stahlindustrie in diesem Prozess einnehmen. Begleitet und abgerundet wird die Kommunikationsoffensive durch die eigene Website zukunft-beginnt-mit-stahl.de, die unter anderem mit Texten, Grafiken und Animationen zu den Leistungen der Stahlbranche aufwartet.

Nach dem Start im Jahr 2011 läuft die Kampagne inzwischen auf vollen Touren – Zeit für Dr. Reinhard Winkelgrund, Geschäftsführer des Stahl-Informations-Zentrum Düsseldorf, ein erstes Fazit zu ziehen und die Absichten der Initiative zu erläutern.

Herr Winkelgrund, „Zukunft beginnt mit Stahl“ ist auf Wachstum, Innovation und Klimaschutz ausgerichtet. Welche Idee steckt hinter dieser Kampagne?
Reinhard Winkelgrund: Stahl ist der Schlüsselwerkstoff in vielen Wertschöpfungsketten für Produkte aus Deutschland, die Exportschlager sind. Mit dieser neuen Initiative, die sich an politische Entscheider und Meinungsführer richtet, wollen wir herausstellen, welche Bedeutung die Stahlindustrie für den Wirtschaftsstandort Deutschland hat. Das gilt für die Bereiche Innovation und technologische Entwicklung und gleichermaßen für die Wertschöpfung in zahlreichen Anwenderbranchen wie Automobilindustrie, Schiffbau, Maschinen- und Anlagenbau sowie Energieerzeugung und Umwelttechnik.

Der Auftakt der Kommunikationsmaßnahmen liegt bereits ein Jahr zurück. Welche Highlights der Kampagne stehen noch aus? Und wie fällt Ihr vorläufiges Fazit aus?
Reinhard Winkelgrund: Sinn unserer Initiative ist es, Aufmerksamkeit bei den politischen Entscheidern zu wecken, sachlich über die Stahlindustrie und ihre Leistungen zu informieren und einen Dialog mit den Vertretern von Wirtschaft und Medien zu initiieren. Zu diesem Zweck werden wir im Jahr 2013 wieder Regionalkonferenzen – diesmal in Düsseldorf und Stuttgart – veranstalten. Mitte des nächsten Jahres ist in Berlin ein großer Stahldialog geplant. Und schon zu Beginn des Jahres 2013 werden wir eine Studie zum Multirecycling von Stahl präsentieren, die Forscher der TU Berlin verfasst haben.

Meine bisherigen Eindrücke und Erfahrungen mit dieser Kampagne sind ausgesprochen positiv. Politiker aller Parteien erkennen zunehmend die immense Bedeutung der Stahlindustrie für den Standort Deutschland. Und ich bin zuversichtlich, dass solche Einsichten auch Konsequenzen für die politische Praxis zeitigen.

„Zukunft beginnt mit Stahl“ lautet die Parole – welche Rahmenbedingungen muss die Politik schaffen, damit die Stahlbranche als Eckpfeiler der deutschen Industrie auch künftig florieren kann?
Reinhard Winkelgrund: Die Stahlindustrie wird durch EEG-Umlagen, hohe Strompreise, Energiesteuern und Emissionsrechtehandel mit Kosten im dreistelligen Millionenbereich belastet – und das, obwohl sie energie- und ressourceneffizient wie keine andere Branche arbeitet. Aufgabe der Politik ist es, den passenden Rahmen zu schaffen, in dem sich die Stahlbranche ohne Wettbewerbsnachteile im internationalen Vergleich entwickeln kann.

Stichwort Kreislaufwirtschaft: Wie ist es um das Recycling von Stahl in Deutschland bestellt, und was bedeutet das für die Umwelt?
Reinhard Winkelgrund: Die Stahlbranche ist Weltmeister im Recycling – vollständig und ohne Qualitätsverlust kann der Werkstoff immer wieder aufbereitet und verwendet werden. Ohne diese Eigenschaften wäre eine Stahlerzeugung in der heutigen Dimension weder in Deutschland noch sonst wo auf der Welt denkbar. Die Recyclingrate von Stahlerzeugnissen am Ende ihres Nutzungszyklus beträgt deutlich mehr als 90 Prozent. Und dieses konsequente Recycling sorgt dafür, dass Stahl im Vergleich mit anderen Konstruktionswerkstoffen einen äußerst kleinen ökologischen Fußabdruck hinterlässt.

(Foto: Stahl-Informations-Zentrum)

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