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6. Juni 2011 |

Der Beginn einer neuen Ära

Zusammenführung von Interseroh und ALBA auf der Hauptversammlung im Mai Thema.
Interseroh-Aktionäre geben grünes Licht für eine der größten Unternehmenszusammenführungen der europäischen Recyclingbranche

06.06.2011 – Eine historische Entscheidung an einem historischen Ort: Die traditionsreiche Kongresshalle Gürzenich in der Kölner Innenstadt bot den stimmigen Rahmen für die diesjährige Hauptversammlung der INTERSEROH SE am 17. Mai 2011. Rund 75 Aktionäre waren der Einladung gefolgt, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Immerhin ging es um nicht weniger als die Zusammenführung von Interseroh und ALBA zu einem der weltweit größten Anbieter für Umwelt- und Recyclingdienstleistungen sowie Rohstoffversorgung. Das Gros der Aktionäre schloss sich den Empfehlungen des Vorstands an. Immerhin 98 Prozent stimmten dem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zu und signalisierten damit eine breite Unterstützung für den eingeschlagenen Kurs. Gleichzeitig war das Votum Ausdruck des Vertrauens in die neu geformte Unternehmensgruppe. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Bei Kunden, die heute Leistungen sowohl von Interseroh als auch von ALBA beziehen, kann die Gruppe künftig mit einem Angebot und einem Vertrag auftreten. Unternehmensinterne Prozesse können vollständig am Kundeninteresse ausgerichtet werden, ohne dass ein aufwändiges Controlling jeder einzelnen Maßnahme erforderlich ist. Die Verringerung operativer und strategischer Reaktionszeiten und Entscheidungsprozesse stärkt die Marktposition und bietet die Chance, Wachstumspotenziale gezielt zu realisieren.

Das zweitbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte

Die Zeichen stehen günstig. Interseroh hat allen Turbulenzen infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise getrotzt und im Geschäftsjahr 2010 das zweitbeste Ergebnis seiner 20-jährigen Unternehmensgeschichte vorgelegt. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verbesserte sich von 3,8 Millionen Euro auf 45,7 Millionen Euro. Trotz darin enthaltener Einmaleffekte habe Interseroh damit die im Vorjahr angekündigte deutliche Steigerung wahr gemacht, erklärte der Vorstandsvorsitzende Dr. Axel Schweitzer. Die strategische Ausrichtung auf die künftigen Wachstumsmärkte und die Fokussierung auf die rentablen Geschäftsfelder sei aufgegangen. Alle drei Segmente der Gruppe entwickelten sich außerordentlich positiv. Axel Schweitzer würdigte ausdrücklich die Leistung der Beschäftigten, die sich weit über das übliche Maß hinaus für das Unternehmen engagiert hätten.
Angesichts der weltweit steigenden Nachfrage nach Sekundärmetallen lieferte der Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling den größten Beitrag zum Konzernergebnis. In einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld hat das Segment Dienstleistungen 2010 seinen Kundenstamm weiter ausgebaut und die Position als zweitgrößter dualer Systemanbieter und Qualitätsführer behauptet. Mit dem neuen Geschäftsfeld „Interseroh Pool“ konnte das Unternehmen auf Anhieb bei Handelskunden punkten. Erstmals steht hier nicht das Recycling, sondern die Vermeidung von Abfällen im Fokus.
Im Geschäftsbereich Rohstoffhandel war eine grundlegende Trendumkehr zu verzeichnen. Nach der extrem schwachen Nachfrage im Vorjahr zogen die Preise für Altpapier wieder deutlich an und übertrafen sogar die Rekordwerte aus dem Sommer 2008. Bei Altkunststoffen zählt Interseroh heute zu den führenden Anbietern in Europa und zu den größten Exporteuren nach Südostasien.

Zusammenführung stärkt Marktposition

Ein weiterer wesentlicher Erfolgsfaktor für die positive Gesamtentwicklung im vergangenen Jahr sei die seit 2009 bestehende Kooperation zwischen Interseroh und ALBA gewesen, führte Axel Schweitzer aus. Gemeinsam bilden die beiden Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette des so genannten Urban Mining ab – von der Erfassung über die Wiedergewinnung und Aufbereitung bis zur Vermarktung von Rohstoffen und Entwicklung neuer Recyclingprodukte. Gleichwohl stoße die bisherige Wachstumsstrategie an ihre Grenzen. Aus diesem Grund habe der Vorstand Ende März einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag unterzeichnet, der die Zusammenarbeit beider Gruppen auf eine langfristig tragfähige Rechtsgrundlage stellen soll. Damit werde eine neue Ära in der Geschichte des Unternehmens eingeleitet.

Mehr Sicherheit für die Aktionäre

Zugleich schafft die breite Aufstellung entlang der Wertschöpfungskette deutlich mehr Sicherheit für die Aktionäre. So ist die ALBA Group plc & Co. KG mit Inkrafttreten des Vertrags verpflichtet, jeden entstehenden Jahresfehlbetrag auszugleichen. Im Gegenzug muss die INTERSEROH SE ihren vollständigen Gewinn an die ALBA Group abführen. Als Kompensation erhalten die freien Interseroh-Aktionäre eine jährliche Ausgleichszahlung von brutto 3,94 Euro je Aktie oder alternativ eine einmalige Barabfindung in Höhe von 46,38 Euro je Aktie.
Mögliche Kritik an der Rolle des Vorstandsvorsitzenden, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der ALBA Group ist, konnte Axel Schweitzer schon im Vorfeld entkräften. Schon seit Beginn der Kooperation gelte eine eiserne Regel: Bei allen Vorstands- und Aufsichtsratsbeschlüssen, die gleichzeitig ALBA und Interseroh betreffen, verzichten Axel Schweitzer und sein Bruder Eric, der Aufsichtsratsvorsitzender bei Interseroh ist, auf ihr Stimmrecht. So haben beide weder an den Beratungen zum Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag teilgenommen noch an der Abstimmung mitgewirkt.

Zum Leistungsprofil der Unternehmensgruppe lesen Sie auch das Interview mit Dr. Axel Schweitzer

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