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23. April 2014 | Europäisches Umweltbüro fordert ehrgeizige Abfallpolitik

Jobmotor der EU: Ressourceneffizienz

In Zeiten wirtschaftlicher Krisen wird die Umweltpolitik oft vernachlässigt. Zu unrecht, sagt das Europäische Umweltbüro (EEB), und beruft sich auf die Ergebnisse der aktuellen Studie „Advancing Resource Efficiency in Europe“. Demnach würde eine ambitionierte EU-Abfallpolitik bis 2025 mehr Arbeitsplätze kreieren als das Handelsabkommen mit den USA. Das EEG hatte die Studie in Auftrag gegeben, um die Voraussetzungen für ein ressourceneffizientes und nachhaltiges Europa zu prüfen.

Rund 750.000 neue Arbeitsplätze könnten durch eine anspruchsvolle Abfallpolitik in den nächsten zehn Jahren entstehen, bis 2030 sogar 860.000, sind sich die Experten sicher. Sie berufen sich unter anderem auf Strategien zu Recycling und Rohstoffeffizienz, die in der Resource Efficiency Roadmap der EU festgehalten sind. Würden entsprechende Initiativen forciert, etwa im Zuge der Überarbeitung der EU-Abfallgesetzgebung, so hätte das einen enormen Effekt auf die Wirtschaft: Bei intensiver Wiederverwertung und einer Recyclingquote von 70 Prozent, so die Verfasser der Studie, könnte jeder sechste arbeitslose Jugendliche in Europa eine neue Arbeit finden.

Vorteile für Klima und Haushalte

Zugleich wäre es möglich, bis 2030 rund 60 Prozent des Lebensmittelabfalls zu vermeiden – inklusive finanzieller Ersparnisse für die Bürger sowie einer deutlichen Verringerung der Klimagasemissionen. Wenn alle abfallpolitischen Ziele vollständig umgesetzt werden, ergibt sich insgesamt eine CO2-Ersparnis von 415 Millionen Tonnen. Das entspricht der Untersuchung zufolge der Stilllegung von 40 Prozent aller Autos auf Europas Straßen.

Das EEB nutzte die Veröffentlichung der Studienergebnisse Mitte April 2014, um die EU-Kommission auf das massive Potenzial hinzuweisen, das ein intensiviertes politisches Engagement für Ressourceneffizienz in Europa mit sich bringt. Zugleich forderte das Europäische Umweltbüro, in künftigen Richtlinien konkrete Ziele und klare Empfehlungen für die Abfallhierarchie zu formulieren. (KR)

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(Foto: fotomek/fotolia.com)

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