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24. August 2016 | Jubiläum: 70 Jahre Nordrhein-Westfalen

NRW erstes Bundesland mit Nachhaltigkeitsstrategie

Nordrhein-Westfalen wird 70. Passend zum Jubiläum blickt recyclingnews auf die Nachhaltigkeitsstrategie, die NRW als erstes Bundesland verabschiedet hat.
Jubiläum: 70 Jahre Nordrhein-Westfalen

NRW erstes Bundesland mit Nachhaltigkeitsstrategie

Aktuell begeht Nordrhein-Westfalen seinen 70. Geburtstag: Die offizielle Feier findet am kommenden Wochenende in der Landeshauptstadt Düsseldorf statt – zeitgleich mit dem Tag der Offenen Tür der Bundesregierung in Berlin. Passend zum Jubiläumsjahr hat NRW als erstes Land der Bundesrepublik eine Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet.

Operation Marriage: Unter diesem Codenamen führte die britische Militärregierung am 23. August 1946 die deutschen Provinzen Nordrhein und Westfalen zum Bundesland Nordrhein-Westfalen zusammen. Seither hat sich NRW nicht nur zum bevölkerungsreichsten und wirtschaftsstärksten Bundesland entwickelt, sondern auch als erstes Land der Bundesrepublik eine Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet.

Mit dieser Strategie verpflichtet sich die Landesregierung, die globalen Nachhaltigkeitsziele des New Yorker UN-Gipfels von September 2015 umzusetzen. Sie wurde gemeinsam von allen Ministerien der Landesregierung und im Dialog mit Kommunen, Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft erarbeitet. „Nachhaltigkeit bedeutet die Verbindung von sozialer Gerechtigkeit und ökonomischer Vernunft mit ökologischer Verantwortung. Deshalb setzt sich die Landesregierung für gute Arbeit, für ambitionierte Umweltstandards und für einen nachhaltigen Industriestandort ein. Die neue Nachhaltigkeitsstrategie soll die Basis dafür legen“, so Umweltminister Johannes Remmel.

Fokus auf Ressourcenschutz und Kreislaufwirtschaft

Kern der Nachhaltigkeitsstrategie sind 19 zentrale Handlungsfelder, die das ganze Spektrum der Landespolitik umfassen. Dazu gehören Schwerpunktthemen wie ein Klimaschutzplan, eine Umweltwirtschaftsstrategie sowie ein Plan zur nachhaltigen Stadt- und Quartiersentwicklung. Zum Thema Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Rohstoffe heißt es in der Strategie: „Um den Klimawandel und seine unweigerlichen Auswirkungen in einem erträglichen Rahmen zu halten, ist es nach wissenschaftlicher Auffassung und nach den Beschlüssen der Pariser Klimakonferenz notwendig, den globalen Temperaturanstieg auf maximal 1,5 bis 2 Grad Celsius gegenüber vorindustrieller Zeit zu begrenzen. Die G 7 haben sich eine Dekarbonisierung der Wirtschaft bis 2100 vorgenommen. Zur Erreichung dieser Ziele sind gewaltige Anstrengungen auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen notwendig.

Im Kontext bestehender Klimaschutzziele auf EU- und Bundesebene wurde in Nordrhein-Westfalen das Klimaschutzgesetz mit dem Ziel beschlossen, dass die in Nordrhein-Westfalen emittierten Treibhausgase bis 2020 um mindestens 25 Prozent und bis 2050 um mindestens 80 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden sollen. Um diese Klimaschutzziele zu erreichen, aber auch um einer der steigenden weltweiten Nachfrage nach Rohstoffen gegenüberstehenden begrenzten Verfügbarkeit und den mit dem Rohstoffverbrauch verbundenen Umweltbelastungen entgegenzuwirken, sind u. a. die Steigerung des Ressourcenschutzes, die Stärkung der Kreislaufwirtschaft und die Erhöhung der Ressourcen- und Energieeffizienz von besonderer Bedeutung.“

Welche konkreten Maßnahmen die Landesregierung in den nächsten Jahren ergreifen wird, um die strategischen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, bleibt abzuwarten. (KR)

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(Foto: Björn Wylezich/fotolia.com)

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