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13. November 2014 | 2. Europäisches Ressourcen-Forum in Berlin

Ressourceneffizienz fördert Wirtschaftswachstum

Deutschland soll zur ressourceneffizientesten Volkswirtschaft der Welt werden – das erklärten Umweltbundesamt (UBA) und Bundesumweltministerium gemeinsam zum 2. Europäischen Ressourcen-Forum des UBA in Berlin. Um dieses Ziel zu erreichen, gelte es, das Recycling zu stärken, hohe Standards für die Materialeffizienz von Produkten einzuhalten sowie den Verbrauchern eine klare Orientierung beim Einkauf zu geben. Insgesamt zwei Tage lang diskutierten die Teilnehmer der Konferenz aktuelle Fragen und Entwicklungen der Ressourceneffizienz.

„Die Sorge, dass Ressourceneffizienz die Wirtschaft gefährden könnte, ist unberechtigt. Das Gegenteil ist wahr: Ein ressourceneffizientes Europa ist eine Möglichkeit für Wirtschaftswachstum und die Beschaffung von Arbeitsplätzen.“ Dieses Fazit zog der Vorsitzende des Europäischen Ressourcen-Forums Harry Lehmann. Zuvor hob Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die Vorbildfunktion Deutschlands hervor: „Als Industrieland haben wir eine besondere Verantwortung. Wir müssen anderen Ländern vorleben, wie man sich technisch, wirtschaftlich und sozial entwickeln kann und gleichzeitig die Natur schützt. Ressourceneffizienz ist hier das Schlüsselwort.“ Deutschland stehe vor der Herausforderung, mit weniger Rohstoffeinsatz und weniger Eingriffen in die Natur mehr Wohlstand zu erreichen – nicht nur zum Wohle der Umwelt, sondern auch im Sinne einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft.

Materialkosten bei 45 Prozent

UBA-Präsidentin Maria Krautzberger wies ebenfalls darauf hin, dass Deutschland als modernes Industrieland alles daran setzen müsse, den absoluten Rohstoffverbrauch zu senken: „Im verarbeitenden Gewerbe entfallen schon heute rund 45 Prozent der Kosten auf Materialkosten, nur zwei Prozent auf Energie und unter 20 Prozent auf Personal. Wenn die Rohstoffpreise weiter in die Höhe schnellen, wird dieser Anteil steigen. Hersteller haben ein Interesse daran, Rohstoffe sparsam einzusetzen, anstatt Materialien teuer auf dem Weltmarkt einzukaufen.“

Vor allem ein gutes Recycling und Mindeststandards für die Rohstoff- und Materialeffizienz von Produkten, so hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von UBA und BMUB, könnten zur Erreichung dieses übergeordneten Ziels beitragen. Denkbar sei etwa, das material- und rohstoffeffizienteste Gerät einer Klasse zum Maßstab für alle Geräte zu machen. Ansatzpunkte dafür bietet die Ökodesign-Richtlinie, mit der die Europäische Union den Energieverbrauch elektrischer Geräte bereits mit Erfolg gesenkt habe.

Zum 2. Europäischen Ressourcen-Forum am 10. und 11. November hat das Umweltbundesamt Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern nach Berlin eingeladen. Im Anschluss fand das eintägige, vom UBA und dem VDI Zentrum Ressourceneffizienz ausgerichtete Nationale Ressourcen-Forum (NRF) statt. Auf der Konferenz-Agenda standen unter anderem die Bedeutung nachhaltiger Wertschöpfungsketten in Unternehmen, ressourcenschonende Lebensstile und der Stand des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms (ProgRess). (KR)

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(Foto: BMUB/Michael Gottschalk/photothek.net)

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