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10. August 2012 |

Deutschland top beim Abfallmanagement

10.08.2012 - Beim EU-Abfallranking erreicht Deutschland eine Spitzenposition.
EU-Abfallranking zeigt große Kluft zwischen den Mitgliedstaaten

10.08.2012 – In puncto Recycling und Entsorgung belegt Deutschland EU-weit den vierten Platz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zur Abfallpolitik, die die europäische Kommission am Dienstag veröffentlicht hat. Ziel der Untersuchung: die größten Defizite der EU-Mitgliedstaaten im Umgang mit Abfall aufdecken – und einen entsprechenden Förderplan entwickeln. Im Ranking zeigen sich große Unterschiede zwischen den Ländern: Während etwa Österreich mit 39 Punkten die Nase vorn hat, bildet Griechenland mit nur 3 Punkten das Schlusslicht.

Folgen die Mitgliedstaaten der fünfstufigen Abfallhierarchie? Setzen sie die Abfallrahmenrichtlinie optimal um? Inwieweit haben sie das EU-Abfallgesetz in nationales Recht übertragen? Die Münchener Beratungsgesellschaft Bipro, die im Auftrag der EU-Kommission die Studie durchgeführt hat, klopfte die Mitgliedstaaten anhand von 18 einzelnen Kriterien auf Herz und Nieren ab. Aufbau und Pflege einer Recycling-Infrastruktur nahmen die Experten dabei ebenso ins Visier wie den Umgang mit Verstößen gegen das EU-Abfallrecht. Für eine makellose Performance vergab Bipro je eine grüne Flagge (2 Punkte), geringe Mängel wurden mit einer gelben Flagge belegt (1 Punkt). Rote Flaggen (0 Punkte) hingegen markieren große Lücken in der Implementierung.

Deutsches Recycling im grünen Bereich

Zwar knackten zehn Länder die 30-Punkte-Marke, doch keiner der 27 Mitgliedstaaten erreichte die maximale Punktzahl von 42. Deutschland (36 Punkte) liegt unter den Top 5 – knapp hinter Österreich, den Niederlanden und Dänemark. Lediglich einmal zeigten die Experten Deutschland die „rote Karte“ – für das Fehlen eines Abfallvermeidungsprogramms (AVP). „Gelb“ gab es unter anderem für die unvollständige Entkopplung des Siedlungsabfallaufkommens vom Konsum privater Haushalte – allerdings schnitt Deutschland hier besser ab als die drei höchstplatzierten Länder. Weiterhin erhielt Deutschland nicht die volle Punktzahl für den Anteil energetisch verwerteter Siedlungsabfälle sowie das Prognosesystem für künftiges Abfallaufkommen.

Größte Lücken in Süd- und Osteuropa

Das Hauptaugenmerk galt jedoch nicht den Top-Platzierungen – an vielen Stellen deckten die Autoren der Studie deutlichen Verbesserungsbedarf auf. Besonders förderungswürdig seien demnach die zehn leistungsschwächsten Länder, darunter Griechenland, Bulgarien, Malta und Litauen mit jeweils weniger als 10 Punkten. EU-Umweltkommissar Janez Potočnik erklärte, die Ergebnisse bestätigten seine schlimmsten Befürchtungen: „In vielen Mitgliedstaaten werden riesige Abfallmengen noch immer auf Deponien – das ist die schlechteste Option – abgelagert, und dies, obwohl durchaus bessere Alternativen existieren und zur Finanzierung besserer Optionen Strukturfondsmittel zur Verfügung stehen. Wertvolle Ressourcen werden vergraben, potenzielle wirtschaftliche Chancen werden vertan, im Sektor Abffallbewirtschaftung werden keine Arbeitsplätze geschaffen und die menschliche Gesundheit und die Umwelt leiden.“

Mit Förderung an die Spitze

Um ihre Defizite auszubessern und den Abstand zu den Besten zu verringern, will die EU-Kommission künftig gezielt wirtschaftliche und administrative Mittel einsetzen – eine entsprechende Roadmap soll noch im September vorgestellt werden. Bei flächendeckender Implementierung der Abfallrahmenrichtlinie, so schätzt die Kommission, ließen sich die Jahresumsätze der EU-Abfall- und Recyclingbranche um circa 42 Milliarden Euro steigern und über 400.000 Arbeitsplätze bis 2020 schaffen.

(Foto: Do Ra/fotolia.com)

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