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12. Dezember 2014 |

ElektroG: Besseres Recycling in Erstbehandlungsanlagen

Der ElektroG-Entwurf bringt bereits einige Verbesserungen für das Recycling. Diese gehen jedoch nicht weit genug.
Novelle des Elektrogerätegesetzes

12.12.2014 – Die Notifizierung der Novelle des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) läuft bereits, für das nächste Frühjahr wird ein Kabinettsbeschluss erwartet. Aus Branchensicht enthält der Referentenentwurf bereits viele richtige Ansätze, die allerdings in einigen Bereichen noch nicht weit genug gehen. Die ALBA Group hat deshalb Vorschläge an die Politik formuliert, um bessere Recyclingergebnisse zu erreichen.

Durch ein Aufholen anderer Länder verliert Deutschland aktuell seine bisherige Vorreiterrolle beim Elektrogeräterecycling. So steht Deutschland heute innerhalb der Europäischen Union hinsichtlich der erfassten Sammelmenge nur noch auf dem achten Platz. Die anstehende Novelle des Elektroaltgerätegesetzes bietet insofern eine große Chance, durch ambitioniertere Vorgaben die Weichen auf mehr qualitativ hochwertiges Elektrogeräterecycling zu stellen.

Das Problem: Eine große Menge Altgeräte, zunehmend auch aus kommunalen Selbstvermarktungen, gelangt nach der Erstbehandlung umgehend ins Ausland und wird dort minderwertig verwertet. „Der Fokus liege dabei klar auf den Edelmetallen, die unter oft haarsträubenden Bedingungen und mit ziemlich geringer Ausbeute aus den Geräten entfernt werden“, so Manfred Fahrner, Experte für das Recycling von Elektrogeräten bei der ALBA Electronics Recycling GmbH in Eppingen. „Für die Exporteure lohnt sich der Aufwand wegen der niedrigen Umwelt- und Sozialstandards jedoch trotzdem.“ Durch diese Materialabflüsse geht der deutschen Wirtschaft ein erhebliches Maß an Wertstoffen verloren, da sie dem Recyclingkreislauf hierzulande auf Dauer entzogen sind.

BMUB geht bei Schadstoffentnahme nicht weit genug

Einen Grund für den Materialabfluss in das Ausland liegt bei den Erstbehandlungsanlagen; jenen Betrieben also, die die Geräte nach der Sammlung ein erstes Mal behandeln: Sie sind oftmals reine Umschlagspunkte, an denen die Geräte nur marginal behandelt und oftmals völlig unzureichend von Schadstoffen entfrachtet werden. Dies liegt an den geltenden gesetzlichen Vorgaben, die kaum Anforderungen an die erste Behandlung stellen. Zwar hat man dies im Bundesumweltministerium (BMUB) durchaus erkannt und daher in der Novelle eine zwingende Schadstoffentfrachtung beim Erstbehandler verankert, was ein erster Schritt in die richtige Richtung ist. Dies allein wird jedoch zu keiner messbaren Verbesserung führen, da es weiterhin an konkreten Anforderungen für die Schadstoffentnahme beim Erstbehandler fehlt. Hier setzt der Vorschlag der ALBA Group ein: Zielführend ist eine Vorgabe zur Entnahme des jeweils typischen umweltrelevanten Schadstoffs eines Gerätetyps schon bei der Erstbehandlung. Bei Kühlgeräten etwa ist dies das Kältemittel, bei Bildschirmgeräten die Röhre und bei Leuchtmitteln das Quecksilber. Zudem ist eine lückenlose Dokumentation der Schadstoffentfrachtung und des weiteren Verwertungswegs nötig. Auf diese Weise können in Zusammenspiel mit einem verbesserten Vollzug durch die Behörden die Voraussetzungen geschaffen werden, um den Materialabfluss in das Ausland wirksam einzudämmen.

Neue Gefahren durch Hochleistungsbatterien

Ein weiteres, relatives neues Problem ergibt sich aus dem zunehmenden Einsatz von starken Li-Ion-Akkus in Elektrogeräten. Diese häufig in den Geräten fest verbauten Batterien haben eine so hohe Kapazität, dass sie ein erhebliches Gefährdungspotential darstellen – wovon eine Vielzahl Brände in Sammelstellen in den vergangenen Jahren zeugen. Daher ist aus Sicht von Manfred Fahrner im Idealfall eine separate Erfassung solcher Batterien und Geräte an den Sammelstellen nötig. „Zumindest jedoch sollte der Transport ohne Umleervorgänge erfolgen, also ohne Behälterwechsel beim Transport. Dies sollte gesetzlich vorgeschrieben werden.“ Denn gerade durch die Mischlagerung und Umschüttungen können die Batterien beschädigt und dadurch ein Stromkontakt hergestellt werden, was zu einer Entzündung des umliegenden Materials führen kann.

Die ALBA Group setzt sich dafür ein, diese konkreten Verbesserungsvorschläge im Rahmen des parlamentarischen Novellierungsverfahrens im nächsten Jahr anzugehen. (DIS)

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(Foto: ALBA Group)

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