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12. April 2012 |

Recycling auf dem Vormarsch – Müllverbrennung verliert an Bedeutung

12.04.2012 - Geringere Abfallmengen, mehr Anlagen für Abfallsortierung und Recycling, weniger Bedarf an thermischer Verwertung – das prognostiziert das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) in einer aktuellen Studie vom März 2012 für die Abfallwirtschaft bis zum Jahr 2020.
Neue Studie des HWWI zum Abfallaufkommen bis 2020

12.04.2012 – Geringere Abfallmengen, mehr Anlagen für Abfallsortierung und Recycling, weniger Bedarf an thermischer Verwertung – das prognostiziert das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) in einer aktuellen Studie vom März 2012 für die Abfallwirtschaft bis zum Jahr 2020. Die erwartete Entwicklung träfe laut HWWI vor allem die Betreiber von Müllverbrennungsanlagen, die höchstwahrscheinlich Teile ihrer Kapazitäten abbauen müssten.

Demografischer Wandel und der anhaltende Trend zu Abfallverwertung könnten sich bis zum Jahr 2020 deutlich auf das Abfallaufkommen in Deutschland auswirken. Bis zu fünf Millionen Tonnen weniger Abfälle aus Haushalten sowie aus Produktion und Gewerbe prognostiziert das HWWI in seiner Studie „Auswirkungen der Abfallgesetzgebung auf das Abfallaufkommen und die Behandlungskapazitäten bis 2020“ vom März 2012.

Die Prognose entwirft drei unterschiedliche Szenarien, die alle auf dem erwarteten Bevölkerungsrückgang in Deutschland basieren, jedoch in Restabfallaufkommen und Trennverhalten variieren. Das Ergebnis: In allen drei Szenarien nehmen die Mengen von Hausmüll, hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen sowie Abfällen aus Produktion und Gewerbe ab. Selbst die konservativste Prognose – geringes Sinken der Restabfallmenge bei lediglich leicht zunehmender Abfalltrennung – sieht insgesamt einen Rückgang voraus. Zugleich ist mit einem Zuwachs von getrennt erfassten Abfällen aus Leicht- und stoffgleichen Nichtverpackungen zu rechnen. Dasselbe gilt für Bio- und Grünabfälle.

Schlechte Aussichten für die Müllverbrennung

Mit der Abfallmenge und ihrer Zusammensetzung ändert sich der Studie zufolge auch die Bedeutung von Verwertungstechnologien innerhalb der Abfallhierarchie. Der Bedarf an Anlagen zur Sortierung und stofflichen Verwertung der Abfallströme wird demnach in Deutschland eher zunehmen. Demgegenüber prognostiziert das HWWI für thermische Anlagen wie Müllverbrennungsanlagen (MVA) und Ersatzbrennstoffkraftwerke einen Rückgang der verfügbaren Abfallmenge – zwischen 11 Prozent und 3,6 Prozent weniger. Um die langfristig drohende Unterauslastung der kostenintensiven Anlagen abzumildern, könnten zusätzliche Abfallimporte aus dem Ausland notwendig werden. Sogar ein Abbau der Kapazitäten sei denkbar, je nachdem wie stark der Bedarf tatsächlich schwindet.

Branchenverbände mahnen Handlungsbedarf an

Die Studie bestätigt die Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. (BDE), dass dem Recycling in Zukunft Priorität beim Umgang mit Abfällen zukommt. Viele Kommunen hätten sich bei Planung und Bau von Müllverbrennungsanlagen verkalkuliert, kommentiert BDE-Präsident Peter Kurth das Ergebnis des HWWI-Gutachtens. Den Preis für die Fehleinschätzung zahle indessen der Bürger in Form von zu hohen Müllgebühren. Ähnlich äußert sich der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e. V. (bvse). Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse, spricht sich dafür aus, die Kapazitäten der MVA zügig abzubauen. Neben höheren Müllgebühren für die Bürger bedrohe die vorhersehbare Reaktion des Entsorgungsmarktes auch das Recycling: Aufgrund der schlechten Auslastung der MVA könnten die Preise für die Müllverbrennung derart stark sinken, dass sich eine stoffliche Verwertung wirtschaftlich kaum mehr lohne.

Link zur Studie des HWWI

(Foto: mark wragg/istock)

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