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12. April 2013 |

Nachhaltig produzieren, Rohstoffe rückgewinnen

Deutsche Unternehmen fürchten sich immer mehr vor Engpässen in der Rohstoffbeschaffung. Die Lösung lautet nach neuester Studie der EU-Kommission: Ressourceneffizientes Wirtschaften.
Neue EU-Studie zum Thema Ressourceneffizienz

12.04.2013 – Deutsche Unternehmen fürchten sich immer mehr vor Engpässen in der Rohstoffbeschaffung. Die Lösung lautet nach neuester Studie der EU-Kommission: Ressourceneffizientes Wirtschaften. Das soll nicht nur den Geldbeutel der Industrie schonen, sondern auch ein aktiver Beitrag zur Rohstoffbeschaffung sein.

Bereits die Ergebnisse des DIHK-Unternehmensbarometer 2012 haben gezeigt: Ein Großteil der deutschen Unternehmen blickt besorgt in die Zukunft, wenn es um das Thema Versorgungssicherheit und endliche Ressourcen geht. Steigende Rohstoffpreise sind für 76 Prozent der Unternehmen und insbesondere die Industrieunternehmen ein Problem. Generell wird in Unternehmen europaweit zunehmend ein ausreichendes Angebot von Rohstoffen angezweifelt.

Im Gegensatz zu anderen großen Industrienationen sehen viele Europäer in der Einstellung „wenn Ressourcen versiegen, müssen einfach neue Ressourcen gefunden werden“ ein grundlegendes Problem: die rasche Endlichkeit, wenn sich gleichzeitig Ver- und Gebrauch nicht ändern. So macht seit vielen Jahren der Begriff der „Ressourceneffizienz“ die Runde. Eine Studie im Auftrag der Europäischen Kommission zeigt nun, dass das enorme wirtschaftliche Potenzial von Ressourceneffizienz für die europäische Industrie noch lange nicht ausgeschöpft ist. Ressourceneffizientes Wirtschaften könne laut der Studie des AMEC Environment & Infrastructure and Bio Intelligence Service den Umsatz in bestimmten Branchen um bis zu 17 Prozent steigern. Betrachtet wurden die Branchen Lebensmittel-und Getränkeherstellung, Metallerzeugnisse sowie Gastronomie und Nahrungsmitteldienstleistung. In drei verschiedenen Szenarien wurden die genannten Industrie-Sektoren in den EU 27-Ländern untersucht, dabei veranschlagte man Schätzungen, in denen zwischen 9 und 55 Prozent der untersuchten Unternehmen ihre Ressourceneffizienz optimierten. Ergebnis: In den EU-27-Ländern wären insgesamt Einsparungen zwischen 466 und 914 Milliarden Euro möglich.

Ein weiteres Beispiel dafür, dass umweltschonende Produktionstechnologien den wirtschaftlichen Erfolg nicht automatisch ausschließen, zeigen auch Fachmessen wie die IndustrialGreenTec, die Leitmesse für Umwelttechnologien in Hannover. 2012 zum ersten Mal durchgeführt, hat sich das Event zum Treffpunkt vieler Vordenker und Entwickler aus dem Bereich der Green Technologies entwickelt. So dreht sich auch bei der diesjährigen IndustrialGreenTec, die in dieser Woche stattfindet, alles um Verfahren und Lösungen innerhalb der Kreislaufwirtschaft bis hin zur Wasser- und Luftreinhaltung. Wie die Studie der Europäischen Kommission zeigt: Die Wahl der Maßnahmen und Instrumente ist entscheidend, wenn es darum geht, Gewinne zu generieren. Je nach Branche könnten die erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Ressourceneffizienz dabei ganz unterschiedlich ausfallen.

Wichtig sei es, Europa auf einen nachhaltigen Pfad zu führen, indem der Ressourcenverbrauch gemessen und Ziele festgesetzt werden, um ihn zu reduzieren. Dazu gehöre auch, die europäische Industrie innovativer und effektiver zu machen – einschließlich der Förderung von besseren Produkten und Abschaffung der schlechtesten. Gleichzeitig ginge es darum, die Abfallpolitik zu verändern und das Restmüllaufkommen zu verringern – durch Förderung von Müllvermeidung, Wiederverwendung und Recycling.

„Das Stichwort lautet: Ressourceneffizienz. Diese wird nur dann erreicht, wenn die Industrie den Wert von Sekundärrohstoffen erkennt und diese noch wesentlich konsequenter als bisher nutzt“, erklärt Dr. Axel Schweitzer Vorstandsvorsitzender der ALBA Group. Abfälle, Schrotte und Reststoffe seien für die deutsche Industrie die einzige Rohstoffquelle, die nicht versiegt und permanent nutzbar sei. Dr. Axel Schweitzer: „Einige Unternehmen haben das Potenzial bereits erkannt und setzen auf ‚Recycling direkt hinter dem Band‘.“ So arbeiten große Automobilkonzerne wie etwa Volkswagen bereits erfolgreich mit der ALBA Group zusammen (recyclingnews berichtete). Produktionsabfälle aus Kunststoff, die aus der Maschine kommen, werden dort direkt vor Ort gesammelt – von Angüssen über Anfahrmaterial bis zu Ausschussteilen. Dann übernehmen die Experten der ALBA Group den weiteren Prozess. Sie demontieren und trennen die Materialien sortenrein und geben sie ins Recycling. Mittels Schredder und Schneidmühlen gewinnt man so wertvolles Mahlgut als Sekundärrohstoff zurück.

Nach dem Ergebnis der Studie stehe fest, dass man sich den Ressourcenverbrauch im bisherigen Umfang nicht mehr leisten könne. Die Europäische Kommission schlägt daher vor, für ein transparentes und realistisches Mess-System verschiedene Indikatoren zu verwenden, wie den abiotischen und biotischen Materialverbrauch sowie den CO2-Fußabdruck. Außerdem müsse verstärkt das Augenmerk auf der Produktpolitik liegen: Es sei sicherzustellen, dass Beschaffungsregeln und Produktkennzeichnung eingehalten werden.

Die gesamte Studie „The opportunities to business of improving resource efficiency” finden Sie hier.

(Foto: TebNad/fotolia.com)

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