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16. Dezember 2010 |

Sekundärrohstoffe schaffen Versorgungssicherheit

In jüngster Zeit sorgt der Umgang mit Elektronikabfällen für Negativ-Schlagzeilen. Sicheres und wirtschaftliches Recycling von Elektronik-Altgeräten bietet als eines der führenden Unternehmen seiner Branche die ALBA Electronics Recycling GmbH. Recyclingnews sprach mit Geschäftsführer Dr. Rolf Hengerer, über Bedeutung und Nutzung von E-Schrott als Rohstoffquelle.
Interview mit Dr. Rolf Hengerer, Geschäftsführer der ALBA Electronics Recycling GmbH

16.12.2010 – In jüngster Zeit sorgt der Umgang mit Elektronikabfällen für Negativ-Schlagzeilen. Sicheres und wirtschaftliches Recycling von Elektronik-Altgeräten bietet als eines der führenden Unternehmen seiner Branche die ALBA Electronics Recycling GmbH. Recyclingnews sprach mit Geschäftsführer Dr. Rolf Hengerer, über Bedeutung und Nutzung von E-Schrott als Rohstoffquelle.

recyclingnews: Herr Dr. Hengerer, pro Jahr werden mehr als 150.000 Tonnen Elektroschrott illegal nach Afrika und Asien exportiert. Die Verarbeitung vor Ort ist oft mit schweren Belastungen für Mensch und Umwelt verbunden. Wie lässt sich dieser Praxis ein Riegel vorschieben?
Dr. Rolf Hengerer: Diese Exporte sind zum größten Teil falsch deklariert, zum Beispiel als funktionsfähige Altgeräte. Teilweise sind auch ausgediente Pkw beim Transfer nach Afrika oder Asien mit Elektronikschrott vollgestopft. Solche Schlupflöcher lassen sich nur durch eine deutliche Verschärfung der Kontrollen schließen. Die Behörden müssen die Container, die nach Afrika oder in andere Länder verschifft werden, streng überwachen. Das ist zum einen aus ethischer und gesellschaftspolitischer Verantwortung notwendig, zum anderen auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Man muss sich vor Augen führen, dass Elektronikschrott wertvolle Materialien enthält. So steckt in einem Kilogramm Elektroschrott mehr Kupfer als in einem Kilo Kupfererz, das in einem chilenischen Bergwerk gefördert wird. Wir verfügen über eine Rohstoffquelle, die sich deutlich kosteneffizienter und umweltverträglicher nutzen lässt als die Exploration von Primärressourcen. Knappe Ressourcen zu substituieren und Wertstoffe zurückzugewinnen erhöht zugleich unsere Versorgungssicherheit und verschafft der deutschen Wirtschaft wichtige Wettbewerbsvorteile.

Die EU hat für den Elektronikschrott ein Recycling-Ziel von vier Kilogramm pro Einwohner festgelegt. Kritikern geht diese Vorgabe nicht weit genug. Wie beurteilen Sie die Wirkung und Wirksamkeit der EU-Richtlinie und der nationalen Gesetzgebung?
Ganz generell ist es positiv, dass der Bereich Elektronik-Recycling überhaupt geregelt worden ist. Dass die Sammel- und Verwertungsquote zu steigern ist, steht allerdings außer Frage. Wenn man bedenkt, dass 2008 in Deutschland 1,8 Millionen Tonnen Neugeräte in Umlauf gebracht worden sind, halte ich eine Verdoppelung des Sammelvolumens für realistisch und wünschenswert.

Wie könnte Ihrer Ansicht nach der Anteil recycelter Elektronik weiter erhöht werden?
Was man sicherlich tun kann und tun sollte, ist die Erfassung bürgerfreundlicher und einfacher zu machen. Die Kommunen könnten einen Abholservice anbieten und nicht länger verlangen, dass der Bürger seinen Elektronikschrott auf den Recyclinghof trägt. Der Rest ist Aufklärungsarbeit: Aufklärung darüber, wie viele Ressourcen ich schonen kann mit dem, was achtlos entsorgt wird.

Die ALBA Electronics Recycling GmbH ist ein relativ junges Unternehmen, das sich inzwischen europaweit einen Namen gemacht hat. Wie fällt ihre Bilanz nach gut einem Jahrzehnt aus?
Wenn ich mir die vergangenen Jahre anschaue, sage ich als zurückhaltender Schwabe: Ich bin nicht unzufrieden. Wir haben die Mengen der verwerteten Altgeräte kontinuierlich gesteigert; wir haben die Verwertungstechnologien sukzessive verfeinert, und wir liegen mit unserer Arbeit voll im Trend. Besonders stolz bin ich auf die Beschäftigten der ALBA Electronics Recycling. In jeder Anlage steckt das Herzblut unserer Mitarbeiter. Die Leute identifizieren sich mit dem, was wir machen und geben sich nie mit dem Erreichten zufrieden.

Weitere Informationen:
Auf der Spur von Metallen und Seltenen Erden
ALBA Electronics Recycling

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