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23. Juni 2021 | Drei Jahre wissenschaftliche Bewertung der Recyclingfähigkeit

Verpackungsrecycling: „Made for Recycling“ feiert Jubiläum

Ein wichtiger Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft: Vor drei Jahren, im Juni 2018 hat der Umweltdienstleister Interseroh das Prüfverfahren „Made for Recycling“ an den Start gebracht – und damit einen wegweisenden Standard für die Recyclingfähigkeit von Verpackungen gesetzt.

„Das Verpackungsdesign der Zukunft ist ein Kreislauf-Design, das die Sicherung der Rohstoffe und den Schutz des Klimas von vornherein im Blick hat“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Der Erfolg von ,Made for Recycling‘ zeigt, dass die Richtung stimmt: Wir begleiten unsere Kund*innen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und entwickeln gemeinsam Lösungen für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft.“

Rund 1.600 Analysen in 36 Monaten

Von der fachkundigen persönlichen Beratung über die Prüfung und Bewertung der Recyclingfähigkeit bis zum Gütesiegel „Made for Recycling“: In den vergangenen drei Jahren haben die Recycling- Spezialist*innen von Interseroh Marken- und Verpackungshersteller*innen beim gesamten Prozess der Verpackungsoptimierung unterstützt und rund 1.600 Analysen durchgeführt. Ihr „Markenzeichen“ ist die kompromisslose Qualität der Analysen: Im Kompetenzzentrum für Kunststoffrecycling von Interseroh in Maribor wird jedes einzelne Verpackungsmuster genauestens unter die Lupe genommen und zum Beispiel auf Materialien und maschinelle Sortierfähigkeit hin überprüft. Das Labor hat im März 2020 die internationale Akkreditierung (ISO/IEC 17025:2017) erhalten und ist damit die einzige anerkannte Forschungseinrichtung in der EU, die sich auf die Entwicklung und Analyse von Recyclingkunststoffen spezialisiert hat. Dem „Made for Recycling“-Standard liegt eine wissenschaftliche Bewertungsmethodik zugrunde, die von Interseroh gemeinsam mit dem bifa Umweltinstitut entwickelt und vom Fraunhofer- Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV bestätigt wurde.

Verläuft die Prüfung erfolgreich, dürfen die Verpackungen ab mindestens 18 von 20 Punkten das Siegel „Made for Recycling“ tragen – ein wichtiges Signal für umweltbewusste Verbraucher*innen. Das Zertifikat ist zwei Jahre lang gültig, danach ist eine Rezertifizierung erforderlich. Die ersten Interseroh-Kund*innen haben sich bereits erfolgreich rezertifizieren lassen – und damit ihr Interesse an einer langfristigen Kooperation unterstrichen.

Ein Netzwerk für Verpackungsoptimierung

Durch die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit ist mittlerweile ein einzigartiges Netzwerk für Verpackungsoptimierung entstanden, in dem Verpackungsindustrie, Inverkehrbringer*innen und Recycling-Fachleute Know-how und innovative Ideen austauschen. „Diese Plattform wollen wir weiter ausbauen und beispielsweise auch für internationale Unternehmen besser zugänglich machen“, sagt Markus Müller-Drexel. „Durch die Integration in unser Angebot Interseroh+ können unsere Kund*innen darüber hinaus künftig weitere nachhaltige Wettbewerbsvorteile nutzen.“ Das neue duale System, das Anfang 2022 an den operativen Start gehen wird, steht für den kompletten Wertstoffkreislauf im Bereich Verpackungen. Neben der Lizenzierung und der Verbesserung der Recyclingfähigkeit im Rahmen von „Made for Recycling“ ermöglicht es zugleich den Zugriff auf Recyclingrohstoffe. So erhalten die Unternehmen auch im Hinblick auf Rezyklateinsatz die notwendige Planungssicherheit. (Karin Thissen)

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(Foto: ALBA Group)

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