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17. Februar 2012 |

Recycling, Weg aus der Ressourcennot

DERA-Rohstoffbericht: Wieder mehr Rohstoffimporte in Deutschland.
DERA-Rohstoffbericht: Wieder mehr Rohstoffimporte in Deutschland

17.02.2012 – Deutschland ist importabhängig – bei vielen mineralischen Rohstoffen sogar zu 100 Prozent. Doch die Versorgung steht auf wackligen Füßen, denn die weltweite Rohstoffnachfrage steigt. Mit der Folge globaler Versorgungsengpässe und Preisspitzen. Und während Berlin versucht, den Nachschub an Ressourcen durch ein Handelsabkommen mit Kasachstan zu sichern, wächst die Masse an nutzbaren Sekundärrohstoffen auf deutschem Boden. Viele Unternehmen haben dieses Potenzial bereits erkannt und richten ihre Produktion immer stärker auf Recycling aus. Das dokumentiert der aktuelle Rohstoffbericht der Deutschen Rohstoffagentur DERA.

Auch wenn die Bundesregierung mit dem neuen Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes wenig Innovationswillen zeigt – die deutsche Industrie recycelt immer fleißiger: Laut DERA stammen bereits 69 Prozent des Bleis, 60 Prozent des Aluminiums, 44 Prozent des Rohstahls und 43 Prozent des Kupfers in der deutschen Raffinade- und Rohstahlproduktion aus sekundären Rohstoffen. Damit liege Deutschland weit über dem globalen Durchschnitt – die weltweite Recyclingquote bei der Stahlproduktion beträgt beispielsweise 38 Prozent. Dass in Deutschland knapp jede zweite Tonne Stahl aus Sekundärrohstoffen hergestellt wird, sei ein Musterbeispiel dafür, wie sich Stoffkreisläufe effektiv schließen lassen und zugleich die Umwelt geschont werde, so die Autoren des Berichts.

So viele Rohstoffimporte wie zuletzt 2007

Die Vorteile des Recyclings mineralischer Rohstoffe gegenüber der Nutzung primärer Ressourcen liegen laut DERA klar auf der Hand: Werde der Einsatz primärer Rohstoffe verringert, sinke die Importabhängigkeit bei gleichzeitiger Schonung natürlicher Ressourcen. Zugleich nehme der Energiebedarf im Vergleich zur Primärproduktion ab und es werden weniger Treibhausgase emittiert. In der Folge müssten außerdem weniger Reststoffe deponiert werden. Doch nicht nur ökologisch, sondern auch rein wirtschaftlich betrachtet wachse die Bedeutung von Recycling. Im Jahr 2010 standen der inländischen Rohstoffproduktion im Wert von 17,7 Milliarden Euro (vorrangig Energierohstoffe wie Braunkohle und Erdgas) Ressourcenimporte für rund 109 Milliarden Euro gegenüber, so der Rohstoffbericht – ein klares Plus zum Vorjahr. „Die Importe haben sich damit nach dem massiven Einbruch im Jahr 2009 wieder auf das Niveau der Jahre 2006/2007 eingependelt“, so die Autoren der Studie. Besonders drastisch zeige sich dieser Zuwachs bei Metallrohstoffen; in diesem Segment seien knapp 67 Prozent mehr Ressourcen eingeführt worden. Laut DERA könne insbesondere verstärktes Recycling von Metallrohstoffen sowie der Zukauf von Schrott und Abfällen helfen, Importkosten einzudämmen.

Recycling-Treiber: Die Privatwirtschaft

Moderne Umwelttechnologien sind das Ass im Ärmel der deutschen Industrie: Dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft BDE zufolge versorgt die Recyclingbranche die Industrie schon heute mit hochwertigen Sekundärrohstoffen – und entlastet damit die heimische Wirtschaft von Rohstoffimporten im Wert von 12 Milliarden Euro. Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU), betont, dass bei der Rohstoffsicherung in erster Linie die Privatwirtschaft gefragt ist (siehe Interview in der recyclingnews): „Die Idee, der Staat sei verantwortlich für den vom Hersteller gemachten Müll, ist aus meiner Sicht ohnehin schon der falsche Ansatz. Eine echte Kreislaufwirtschaft haben wir erst dann, wenn die Hersteller schon bei der Entwicklung eines Produktes auch an die Verwertung am Ende denken.“

DERA schafft Grundlage für mehr Rohstoffeffizienz

Den Rohstoffsituationsbericht für das Jahr 2010 hat die deutsche Rohstoffagentur DERA der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe im Dezember 2011 vorgelegt. Einmal jährlich stellt der Bericht die Gesamtsituation der nichterneuerbaren Rohstoffe in Deutschland dar und leistet somit als Informationsgrundlage einen Beitrag zur Sicherung der Ressourcenversorgung Deutschlands. Die DERA wurde im Herbst 2010 als Kompetenzzentrum für nichterneuerbare Rohstoffe in Deutschland eingerichtet – mit dem Ziel, die Markttransparenz im Rohstoffsektor zu erhöhen und Rohstoffpotenziale offenzulegen.

(Foto: tom/fotolia.com)

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