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7. Dezember 2012 |

BRIC-Staaten auf dem Vormarsch

DERA-Studie belegt Rohstoffmacht von China, Russland, Brasilien und Indien.
DERA-Studie belegt Rohstoffmacht von China, Russland, Brasilien und Indien

07.12.2012 – Wer hat auf den internationalen Ressourcenmärkten das Sagen? Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) ist der Frage in zwei aktuellen Studien nachgegangen. Im Fokus stand dabei der ökonomische Einfluss der schnell wachsenden, so genannten BRIC-Staaten. Ein zentrales Ergebnis: Vor allem China hat sich inzwischen als Taktgeber bei mineralischen Rohstoffen etabliert. Die Experten raten Deutschland und der EU im Streben nach sicherer Versorgung mit Kupfer, Zink und Co. zu strategischen Rohstoffpartnerschaften. Gleichzeitig zeigt China verstärktes Interesse an Greentech-Fachwissen aus Europa.

Brasilien, Indien, Russland und China – die vier schnell wachsenden Volkswirtschaften setzen auf unterschiedliche Strategien, um ihre neu gewonnene Stellung am Weltmarkt zu behaupten und auszubauen. Die DERA-Studie „Außenwirtschaftliche Maßnahmen der BRIC-Staaten zur Rohstoffversorgung am Beispiel von Kupfer“ legt dar, wie sich der Einsatz restriktiver Instrumente auf den globalen Wettbewerb auswirkt.

Protektionismus schädigt den Weltmarkt

Alle vier BRIC-Statten setzen demnach auf Importzölle für Kupfer, um die heimische Industrie zu stärken. Als Konsequenzen drohen laut den Autoren der Studie Wettbewerbsverzerrungen in der Bergbau- und weiterverarbeitenden Industrie. Ähnlich stellt sich die Situation bei Exportzöllen auf Kupferschrotte dar – eine Maßnahme, mit der China und Russland die Rohstoffversorgung ihrer inländischen Industrien absichern. Akteure auf dem Weltmarkt sähen sich der Studie zufolge mit steigenden Preisen und Verzerrungen des Wettbewerbs konfrontiert. Zwar glichen sich der chinesische, russische und der Weltmarktpreis wieder an, doch bleibe „ein weltweiter Wohlfahrtsverlust durch die entstandenen Ineffizienzen bei Produktion und Verbrauch von Kupfer bestehen“.

Zusammenarbeit statt hartem Wettbewerb

Insbesondere Länder wie Deutschland, die mangels eigener natürlicher Rohstoffvorkommen von Importen abhängig sind, stehen vor großen Herausforderungen: Um weiterhin Zugang zu dringend benötigten Produktionsmaterialien zu haben und den Weltmarkt effizient beliefern zu können, richten die Autoren der DERA-Studie eine Empfehlung an die Bundesregierung. Gemeinsam mit der Europäischen Kommission solle sich die Regierung für den Aufbau von bilateralen Rohstoffpartnerschaften mit den BRIC-Staaten einsetzen – allen voran mit China.

Dass gerade das Reich der Mitte derart in den Fokus rückt, kommt nicht von ungefähr: Eine weitere DERA-Studie mit dem Titel „Der Einfluss des Wirtschaftswachstums aufstrebender Industrienationen auf die Märkte mineralischer Rohstoffe“ vergleicht das jüngste Wachstum der BRIC-Staaten mit der historischen Wirtschaftsentwicklung in Großbritannien, den USA, Deutschland, Japan und Südkorea. Demnach sei China seit Beginn des neuen Jahrtausends zum Land mit dem größten Einfluss auf die Rohstoffmärkte aufgestiegen. Die USA hingegen hätten massiv an Einfluss verloren.

Umwelttechnik – Europas große Chance?

Neben enormer Wirtschaftsmacht bringt der Wachstumsschub der vergangenen Jahre in China auch neue Herausforderungen mit sich. Um die wachsende Belastung für Umwelt und natürliche Ressourcen einzudämmen, plant die chinesische Führung laut Expertenkreisen, bis zum Jahr 2015 mehrere Hundertmillionen Euro in den Umweltschutz zu investieren. Im Mai 2013 wird in Shanghai zudem die internationale Fachmesse für Umweltschutz „IE Expo 2013“ stattfinden. Und auch die EU unterstützt das Land auf seinem Kurs hin zu einer grünen Wirtschaft: Mit einem Förderbetrag von 25 Millionen Euro beteiligt sich die EU-Kommission an drei Pilotprojekten für Umwelt- und Klimaschutz in China. Abzuwarten bleibt, wie sich ein erfolgreicher Know-how-Transfer im Umweltsektor auf die strategische Rohstoffversorgung Europas auswirkt. Die technologischen Errungenschaften der europäischen Umwelt- und Abfallwirtschaft wecken jedenfalls Interesse – heute in China und morgen womöglich in den anderen BRIC-Staaten.

(Foto: kuppa/fotolia.com)

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